Zendure und Sunergy gehen Partnerschaft ein, um das Energiemanagement für Smart Homes in den Niederlanden zu beschleunigen

31.05.2026

's-HERTOGENBOSCH, Niederlande, 31. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Zendure, der weltweite Pionier von Plug-in-HEMS, hat eine Absichtserklärung mit Sunergy unterzeichnet, einem niederländischen Pionier im Bereich dynamischer Energie und Energiemanagement (SlimmeRik), der das volle Potenzial dynamischer Energiepreise durch intelligente Energiespeicherlösungen für Privathaushalte erschließen will.

Da sich der niederländische Energiemarkt hin zu einer flexibleren und intelligenteren Energienutzung entwickelt, setzt sich die dynamische Energiepreisgestaltung (DEP) immer mehr durch. Durch die Kopplung der Stromtarife an Echtzeitschwankungen hilft DEP Haushalten, ihren Verbrauch zu optimieren, die Kosten zu senken und den Wert der Solarenergie zu maximieren, insbesondere im Vorfeld des Endes des Net Metering im Jahr 2027 und der Einführung von Tarifen für die Nutzungszeit im Jahr 2029. Vor diesem Hintergrund kombinieren Zendure und Sunergy fortschrittliche Energiespeichertechnologie mit lokalem Fachwissen über dynamische Preisgestaltung und Energiemanagement, um eine intelligentere Energienutzung in den Niederlanden zu unterstützen.

Von der Hardware zu umfassenden Energielösungen

Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt in der lokalen Strategie von Zendure in den Niederlanden, die sich von einem Hardware-Anbieter zu einem Partner für Komplettlösungen im Energiebereich entwickelt, der intelligente Speicherung, Energieanwendungsfälle und lokale Ökosystemkenntnisse integriert. Mit Unterstützung des lokalen Partners Natec werden beide Parteien die lokale Lagerung, die Logistik, den technischen Support und die Vertriebseffizienz verbessern und damit die Reaktionsfähigkeit und die Ausführung der Dienstleistungen auf dem niederländischen Markt insgesamt stärken.

„Dynamische Verträge erfordern eine intelligente Speicherung, um einen echten Mehrwert für die Solarnutzer zu schaffen", sagte Bryan, Geschäftsführer von Zendure. „Gemeinsam mit Sunergy helfen wir niederländischen Haushalten, jede Kilowattstunde wertvoller zu machen, indem wir die Speicherung in ein aktives Energievermögen verwandeln."

Im Mittelpunkt der Zusammenarbeit steht SolarFlow 2400 AC+ von Zendure, das für die nahtlose Integration in bestehende PV-Anlagen entwickelt wurde. Mit einem AC-gekoppelten Plug-and-Play-Design, einer bidirektionalen Leistung von bis zu 2400 W und einer erweiterbaren Kapazität von 2,4 kWh bis 16,8 kWh bietet er eine flexible und skalierbare Speicherlösung.

Mit Hilfe von KI-gesteuertem Energiemanagement (ZENKI 2.0 und HEMS 2.0) verlagert das System automatisch den Energieverbrauch zwischen Niedrig- und Hochpreisphasen, maximiert den Eigenverbrauch, senkt die Stromkosten und verbessert die Rendite für private Solarnutzer in dynamischen Preisumgebungen.

Die Zukunft der intelligenten Hausenergie durch lokales Fachwissen und Innovation gestalten

Sunergy verfügt über einen starken Frühstartervorteil auf dem niederländischen Markt für dynamische Preisgestaltung und hat einen tiefen Einblick in das lokale Verbraucherverhalten, die Preisbildungsmechanismen und die Energietrends. „Niederländische Solarmodulbesitzer wollen einen höheren Eigenverbrauch und eine größere Energieunabhängigkeit vor dem Ende des Net Metering", sagte Vincent van Rozendaal, Gründer und CCO von Sunergy. „Gemeinsam mit Zendure liefern wir eine Komplettlösung, die lokales Know-how mit Innovation verbindet."

Über das Co-Marketing hinaus legt die Partnerschaft den Grundstein für eine langfristige Zusammenarbeit, die Pilotprogramme, Co-Branding-Kampagnen, datengestützte Fallstudien und einen erweiterten Vertrieb umfasst. Gemeinsam zeigen Zendure und Sunergy einen deutlichen Wandel auf: Die Energiespeicherung entwickelt sich von einer Notstromversorgung zu einem proaktiven Instrument zur Optimierung des Energieverbrauchs im Zeitalter der dynamischen Preisgestaltung, das den Haushalten hilft, mehr zu sparen und jede Kilowattstunde optimal zu nutzen.

Informationen zu Zendure

 Zendure wurde 2017 gegründet und ist der globale Pionier von Plug-in-HEMS mit Sitz in den Technologiezentren des Silicon Valley, USA, der Greater Bay Area in China, Japan und Deutschland. Die Mission von Zendure ist es, durch die Weiterentwicklung der neuesten Energietechnologie zuverlässige und erschwingliche saubere Energie für Haushalte bereitzustellen. Das revolutionäre Balkon-Energiespeichersystem SolarFlow wandelt Sonnenlicht in eine sichere, zuverlässige und belastbare Energiequelle für den Alltag um.

Informationen zu Sunergy

Sunergy ist ein niederländischer Energieversorger für Solarpanelbesitzer und die treibende Kraft hinter SlimmeRik, einer markenunabhängigen Energiemanagement-Plattform, die Haushalten hilft, ihren Energieverbrauch zu optimieren und energieunabhängiger zu werden.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2989799/20260528_185406.jpg

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.