Zendure startet Sunshine Sale in Deutschland: Bis zu 518 € Rabatt auf smarte SolarFlow-Speichersysteme

17.08.2026

MÜNCHEN, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- Der Spätsommer bietet die ideale Gelegenheit, die sonnenreichen Wochen gezielt für die eigene Solarstromerzeugung und -speicherung zu nutzen. Um Haushalten vor Beginn der kälteren Jahreszeit den Einstieg in die Solarenergie sowie die Nachrüstung bestehender Photovoltaikanlagen zu erleichtern, startet Zendure, Pionier im Bereich Plug-in HEMS (Home Energy Management Systems), seinen Sunshine Sale in Deutschland. Bis zum 31. August 2026 profitieren Verbraucher von deutlichen Preisnachlässen, kostenlosem Zubehör und exklusiven Bundle-Angeboten für die SolarFlow-Speicherserie.

Die Highlights der Sunshine Sale Angebote im Überblick:

Alle Angebote und Aktionsdetails finden Sie auf der offiziellen Aktionsseite.

Im Rahmen des Elite 1000 Pioneer Programs belohnt Zendure zudem die ersten 1.000 Käufer der neuen SolarFlow Mix-Serie: Beim Kauf von mindestens zwei Einheiten (SolarFlow 4000 Mix Pro oder SolarFlow 4000 Mix AC+) gibt es die zentrale Steuereinheit PowerHub kostenlos dazu (Weitere Infos).

Zendure SolarFlow: Maßgeschneiderte Speicherlösungen für jeden Bedarf

SolarFlow 2400 Pro (All-in-One für Balkon & Dach): Vereint Speicher, Wechselrichter und Energiemanagement in einem Gerät. Vier unabhängige 750-W-MPPTs (bis zu 3.000 W PV-Eingang) optimieren den Ertrag auch bei unterschiedlichen Ausrichtungen oder Teilverschattung. Grundkapazität von 2,4 kWh modular erweiterbar auf bis zu 16,8 kWh.

SolarFlow 1600 AC+ (Kompakte AC-Nachrüstung): Flexible Plug-and-Play-Speicherlösung zur nahtlosen AC-seitigen Einbindung in bestehende PV-Anlagen. Bietet bis zu 1.600 W bidirektionale AC-Leistung und eine skalierbare Speicherkapazität von 1,92 bis 11,52 kWh.

SolarFlow 800 Plus (Einstiegslösung): Kompaktes Speichersystem für Balkonkraftwerke mit 800-W-Wechselrichter, bis zu 1.500 W PV-Eingang und einer niedrigen Startspannung von 14 V für hohe Energieausbeute auch bei diffusem Licht (1,92 bis 11,52 kWh).

SolarFlow Mix Serie & PowerHub (Für Groß- und Hybridanlagen): Entwickelt für anspruchsvolle Setups mit kombinierten PV-Quellen (Dach- und Balkonsolar). Der 4000 Mix Pro (bis 13 kW Gesamteingang) und der 4000 Mix AC+ (bis 5 kW AC-Eingang) bieten Speichergrößen von 8 bis 50 kWh. Der zentrale PowerHub vernetzt Speicher, PV, Notstrom sowie Großverbraucher (z. B. Wärmepumpen, Wallboxen) und skaliert im Verbund auf bis zu 12 kW Dauerleistung und 150 kWh Gesamtkapazität.

Intelligentes Energiemanagement mit HEMS & ZenWave™: Das KI-gestützte System steuert Lade- und Entladezyklen vollautomatisch anhand von Verbrauchsdaten, Wetterprognosen und dynamischen Stromtarifen (wie ZenWave™), um den Eigenverbrauch zu maximieren und Stromkosten nachhaltig zu senken.

Die Zendure Sunshine Sale Kampagne läuft in Deutschland bis zum 31. August 2026.

Über Zendure

Zendure wurde 2017 gegründet und ist der globale Pionier für Plug-in-HEMS mit Technologiezentren im Silicon Valley (USA), in der Greater Bay Area (China), in Japan und in Deutschland. Die Mission von Zendure ist es, Haushalte mit zuverlässiger und bezahlbarer sauberer Energie zu versorgen, indem das Unternehmen die neueste Energietechnologie vorantreibt. Das revolutionäre Balkon-Energiespeichersystem SolarFlow verwandelt Sonnenlicht in eine sichere, zuverlässige und widerstandsfähige Energiequelle für den Alltag.

 

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.