HONGKONG, 27. Mai 2026 /PRNewswire/ -- ViaBTC Group, ein weltweit führender Anbieter von Blockchain-Infrastruktur, gab heute den Start seiner Kampagne zum 10-jährigen Bestehen bekannt und markiert damit einen wichtigen Meilenstein seit der Gründung im Jahr 2016. Die Kampagne feiert zehn Jahre kontinuierliche Weiterentwicklung, zuverlässigen Service und langfristiges Engagement für Miner, Trader sowie Kryptonutzer weltweit.

Das Motto „Proof of Decade" ist an die Sprache des Blockchain-Konsenses angelehnt, etwa an Proof of Work (Arbeitsnachweis) und Proof of Stake (Anteilsnachweis). Am 5. Juni 2016 startete ViaBTC offiziell seinen Mining-Pool-Service. Damit begann eine Entwicklung, in deren Verlauf ViaBTC inzwischen 2 Millionen Nutzer in mehr als 150 Ländern und Regionen erreicht. In den vergangenen zehn Jahren hat ViaBTC seinen Bitcoin-Mining-Pool kontinuierlich ohne Serviceausfall betrieben und eine der niedrigsten Orphan Rates der Branche aufrechterhalten. Dadurch trägt das Unternehmen dazu bei, Verluste durch ungültige Blöcke zu reduzieren und die Erträge der Miner besser zu schützen.
ViaBTC Pool zählt nach Hashrate durchgehend zu den weltweit führenden Bitcoin-Mining-Pools und belegt derzeit weltweit Platz 1 im LTC/DOGE Merged Mining, ZEC Mining und BCH Mining. Der Pool unterstützt mehr als zehn wichtige PoW-Kryptowährungen und bietet weltweit sichere, stabile sowie effiziente Mining-Dienstleistungen.
Über das Mining hinaus hat ViaBTC Group ein breit aufgestelltes Ökosystem aufgebaut, das auf CoinEx, der globalen Kryptowährungsbörse des Unternehmens, basiert und in mehr als 200 Ländern und Regionen sicheren Handel, Multi-Chain-Wallets sowie integriertes Krypto-Asset-Management bietet. Durch die Verknüpfung von Mining, Handel, Verwahrung und Asset-Dienstleistungen bietet das Unternehmen ein nahtloses All-in-One-Kryptoerlebnis.
„Für ViaBTC entsteht Vertrauen durch verlässliche Leistung, transparente Erträge, faire Abrechnungen und stabile Systeme. Zu Beginn unseres nächsten Jahrzehnts werden wir dieses Engagement im Rahmen eines breiter aufgestellten Ökosystems fortführen und weiter die Infrastruktur aufbauen, auf die sich die Blockchain-Branche verlassen kann", sagte Haipo Yang, Gründer und Geschäftsführer von ViaBTC Group.
Während der Kampagne „Proof of Decade" wird ViaBTC eine Reihe von Jubiläumsinitiativen für Nutzer und Partner weltweit starten, darunter Community-Feiern in wichtigen Märkten und eine Kampagne mit einem Preispool von 100.000 US-Dollar, die am 2. Juni 2026 beginnt.
Informationen zu ViaBTC Group
ViaBTC Group wurde im Mai 2016 von Haipo Yang gegründet und ist ein führender Anbieter von Blockchain-Infrastruktur mit einem Ökosystem, das ViaBTC Pool, CoinEx Exchange, CoinEx Wallet und ViaBTC Capital umfasst. Das Unternehmen bietet nahtlose Krypto-Dienstleistungen in den Bereichen Mining, Handel, Asset-Management und Risikokapital und belegt heute Platz 1 im LTC/DOGE Merged Mining. ViaBTC Group betreut mehr als 2 Millionen Nutzer weltweit. Weitere Informationen finden Sie auf https://www.viabtc.com/.
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Wenige Stunden vor dem offiziellen Start der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 geraten die Vereinigten Staaten als Gastgeberland wegen ihrer Migrations- und Einreisepolitik unter wachsenden internationalen Druck. Der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, rief Washington dazu auf, die Umsetzung seiner migrationspolitischen Vorgaben „in der Tiefe“ zu überprüfen. Anlass sind eine Reihe von Zwischenfällen rund um die Anreise von Spielern und Delegationen, die die Debatte über die Vereinbarkeit der US-Praxis mit internationalen Menschenrechtsstandards neu entfacht haben.
Besonders kritisiert werden administrative Hürden und Pannen bei der Einreise, von denen laut Türk auch offizielle Delegationen betroffen waren. In diesem Zusammenhang werden unter anderem Probleme beim Zugang zu Visa und Kontrollen bei der Ankunft genannt; ein Fokus liegt auf den Schwierigkeiten, mit denen Vertreter des Iran konfrontiert gewesen sein sollen. Für den Menschenrechtschef der Vereinten Nationen steht dabei weniger die grundsätzliche Souveränität der USA in Migrationsfragen im Zentrum, als vielmehr die Art und Weise, wie diese Politik angewendet wird und welche Folgen sie für die „Menschenrechte und die menschliche Würde“ hat.
Türk appellierte in einer Pressekonferenz in Genf an die US-Regierung, gerade mit Blick auf die Weltmeisterschaft die bestehenden Verfahren zu überdenken. Die aktuell vorherrschenden Politiken müssten so angepasst werden, dass sie den Anforderungen eines globalen Sportereignisses besser gerecht werden, sagte er sinngemäß. Die Erwartung der UN-Seite: Ein Regime, das einerseits die Sicherheitsinteressen des Gastgeberlandes wahrt, andererseits aber die Bewegungsfreiheit von Spielern, Funktionären und Fans nicht unnötig einschränkt oder zu demütigenden Situationen führt.
Der Weltverband FIFA versucht derweil, Distanz zur Auseinandersetzung zu halten und verweist auf die Zuständigkeit des Gastgeberstaates. Man greife nicht in Einwanderungsverfahren oder Visa-Entscheidungen des Austragungslandes ein, betont die Organisation. Dennoch wächst die Sorge, dass ungeklärte Fragen im Grenz- und Visaregime weitere Reibungsverluste produzieren und damit den Ablauf des Turniers stören könnten. Sollten die kritisierten Punkte nicht rasch adressiert werden, drohen die organisatorischen Probleme, die Erzählung der WM schon vor dem ersten Anpfiff zu überlagern.