The 28th China Beijing International High-Tech Expo Opens

08.05.2026

BEIJING, May 8, 2026 /PRNewswire/ -- This is a news report from CCTV.com: 

The 28th China Beijing International High-Tech Expo (hereinafter referred to as CHITEC) is held at the China National Convention Center in Beijing from May 8 to 10. With the theme of "Technology Drives Progress, Innovation Shapes the Future", the event covers an exhibition area of approximately 50,000 square meters, attracting over 800 Chinese and foreign enterprises and institutions as exhibitors.

The 28th CHITEC features three major segments: exhibition display, trade and investment promotion, and online exhibition & matchmaking. The exhibition features six specialized exhibition zones: Information Technology, Healthcare, Green and Low-Carbon Development, Intelligent Manufacturing, Digital Economy, and Regional Innovation.  More than 20 trade and investment promotion events and five parallel activities including the China-EU Carbon Neutrality Practice Matching Conference will be held. The upgraded online platform builds a 365-day "never-ending" space to bolster international sci-tech cooperation.

The 28th CHITEC boasts four major highlights.

Cutting-edge Strength & Frontier Leadership: Focusing on global sci-tech frontiers, the Expo gathers top research institutes, industry-leading enterprises and innovative organizations, showcasing world-first and independently controllable key core technologies.

Capital Advantages & Collaborative Innovation: Leveraging Beijing's resource strengths, the event fully demonstrates the innovation source capacity of the "Three Science Cities and One Demonstration Area". Delegations from Tianjin and Hebei showcase abundant featured achievements, advancing in-depth integration of industrial, innovation and supply chains across the Beijing-Tianjin-Hebei region.

Two-way Cooperation & Interconnection: Multinational enterprises including Sweden's Envac Group, AstraZeneca and Sanofi attend the Expo Events such as the Beijing-ASEAN Sci-Tech Industry Promotion and Business Matching Conference and the 2026 Beijing Green Innovative Technology Exchange Meeting are held to introduce high-quality global sci-tech resources.

Sci-tech for People's Wellbeing & Consumption Stimulation: Multiple autonomous driving models such as L4-level RoboBus, UAV simulated flight system, 4D Gaussian Splatting dynamic real-scene reconstruction system and Huaxia Bailing AI Smart Headphones are on display. Immersive programs are arranged in the popular science exhibition area. Beijing North Star Group collaborates with commercial districts to launch public welfare activities, advancing the integrated development of "exhibition + cultural tourism + commerce".

Centering on achievement exhibition, collaborative innovation, open cooperation and public benefit sharing, the 28th CHITEC fuels the high-quality development of Beijing, coordinated innovation of the Beijing-Tianjin-Hebei region, and global sci-tech exchanges and cooperation.

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.