Shinsung Materials Strengthens Competitiveness in the Functional Cosmetics Market with Differentiated Ingredient Technologies

27.08.2026

Localizing water-soluble UV filters and diversifying naturally derived oil gelling agents to meet growing global demand for clean beauty

SEOUL, South Korea, Aug. 27, 2026 /PRNewswire/ -- Shinsung Materials Co., Ltd. is a functional cosmetic ingredient company specializing in the development and production of high-purity preservatives, water-soluble UV filters, and premium oil gelling agents. Its preservative products include 1,2-Hexanediol, 1,2-Pentanediol, 1,2-Octanediol, and Ethylhexylglycerin, along with naturally derived preservative systems based on these ingredients, which are supplied reliably to customers. Leveraging its accumulated purification and manufacturing technologies, environmentally friendly processes, and continuous R&D efforts, the company is expanding its functional ingredient portfolio and strengthening its presence in domestic and global markets.

One area where its technological capabilities stand out is water-soluble UV filters. Shinsung Materials holds Korean Patent No. 10-1937332 for its high-purity purification technology for Ecamsule (Terephthalylidene Dicamphor Sulfonic Acid, TDSA), a powerful UV-A filtering ingredient. Based on this technology, the company has developed neutralization and powderization technologies that improve formulation compatibility and convenience in storage and transportation. By securing quality that meets USP 44 standards, Shinsung Materials is contributing to the localization of water-soluble UV filter ingredients and expanding their applications in cosmetic formulations.

Another core area is naturally derived oil gelling agents. Dextrin Palmitate and Stearoyl Inulin are used to control oil viscosity and improve formulation stability. Dextrin Palmitate can provide higher transparency and gel strength than conventional products on the market. Based on this technology, OG-DP11 is gaining interest in global markets and has obtained COSMOS approval, enabling Shinsung Materials to respond to growing clean beauty demand for naturally derived ingredients. Stearoyl Inulin is suited to increasing oil viscosity and pigment dispersion stability while forming firm, smooth gels.

Shinsung Materials is diversifying its oil gelling agent portfolio to meet the wide range of gel strengths and sensory profiles required by the market. In response to customer demand for a softer gel texture than OG-DP11, the company is developing a new Dextrin Palmitate product, OG-DP25. Dextrin Myristate (DM14), also under development, is designed to provide appropriate gel strength and a soft texture while maintaining high transparency. Dextrin Palmitate/Ethylhexanoate (DPE33) offers high transparency and gel strength with thixotropic properties. The company plans to further expand its oil gelling agent portfolio through the commercialization of DM14, DPE33, and OG-DP25, which are currently in R&D.

For more about Shinsung Materials

Homepage: http://www.ssmoled.com/

Youtube: https://www.youtube.com/watch?v=g78kYhik4YM

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Zuwanderung, Wohnungsnot, Arbeitskräfte: Schweiz stimmt über Bevölkerungslimit ab

15.06.2026

Die Schweiz stimmt an diesem Wochenende über eine der umstrittensten Initiativen der vergangenen Jahre ab: „Keine 10-Millionen-Schweiz!“. Der Vorstoß der nationalkonservativen Schweizerischen Volkspartei (SVP), auch bekannt als Schweizerische Volkspartei oder Swiss People's Party, sieht vor, die ständige Wohnbevölkerung des Landes bis 2050 auf maximal zehn Millionen Menschen zu begrenzen. Nach ersten Hochrechnungen tendieren die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dazu, die Initiative abzulehnen – ein Ergebnis, das im Vorfeld keineswegs sicher schien.

Die Initiative, die in der Verfassung verankert werden soll, würde den Bund verpflichten, Gegenmaßnahmen zu ergreifen, sobald die Bevölkerung 9,5 Millionen erreicht. Die Schweiz zählte Ende 2025 bereits gut 9,1 Millionen Einwohner – rund 1,7 Millionen mehr als 2002. Haupttreiber des Wachstums ist die Zuwanderung. Rund 28% der im Land lebenden Menschen besitzen keinen Schweizer Pass. Viele stammen aus EU-Staaten wie Italien, Deutschland und Portugal, hinzu kommen Personen aus Drittstaaten, darunter Asylsuchende.

Unterstützer der Initiative argumentieren, das Land stoße an seine Belastungsgrenzen. Sie verweisen auf steigende Mieten, überlastete Verkehrswege, Staus sowie eine als problematisch wahrgenommene Entwicklung bei Gewalt und Kriminalität, die sie mit einer höheren Zuwanderung verknüpfen. Ziel sei es laut Kampagnenmotto, „zu bewahren, was wir lieben“. Die SVP wirbt mit auffälligen Aufklebern, Fahnen und Plakaten in Nationalfarben, um eine Begrenzung des Bevölkerungswachstums als Schutz der Lebensqualität zu präsentieren.

Gegen die Initiative stellen sich der Bundesrat, das Parlament, die Kantone sowie die meisten übrigen großen Parteien, gestützt von Wirtschaftsverbänden und Gewerkschaften. Sie warnen, ein starres Bevölkerungs- und damit faktisches Zuwanderungslimit könne den bereits bestehenden Arbeitskräftemangel verschärfen. Laut Bundesamt für Statistik waren im ersten Quartal 2026 rund 1,87 Millionen ausländische Erwerbstätige in der Schweiz beschäftigt. Etwa vier von fünf kamen aus EU- oder EFTA-Staaten oder dem Vereinigten Königreich, der Rest aus Drittstaaten. Viele arbeiten in Bereichen wie Gesundheitswesen, Bau und Gastgewerbe – Sektoren, die stark auf Personal aus dem Ausland angewiesen sind.

Ein weiterer Konfliktpunkt ist das Verhältnis zur Europäischen Union. Die Initiative sieht vor, dass die Schweiz in letzter Konsequenz das Abkommen über die Personenfreizügigkeit mit der EU kündigen müsste, sollte die Obergrenze sonst nicht zu halten sein. Gegner befürchten, dies könnte die bilateralen Beziehungen und den Zugang zum europäischen Arbeitsmarkt belasten. Befürworter halten dem entgegen, nur mit klaren quantitativen Vorgaben lasse sich der Druck auf Wohnungsmarkt, Infrastruktur und öffentliche Dienste nachhaltig begrenzen.

Parallel zur Abstimmung über die 10-Millionen-Grenze entscheiden die Stimmberechtigten auch über eine Verschärfung des Zivildienstgesetzes. Im Fokus der innenpolitischen Debatte steht jedoch vor allem die Frage, wie die Schweiz Wachstum, Wohlstand und gesellschaftlichen Zusammenhalt künftig austarieren will. Das Ergebnis der Volksabstimmung dürfte zwar die Initiative selbst klären, die Grundsatzdiskussion über Zuwanderung, Arbeitskräftebedarf und Lebensqualität in der Alpenrepublik jedoch kaum beenden.