SHENZHEN, China, May 18, 2026 /PRNewswire/ -- On May 16 at 10:00 AM Beijing Time, RLAARLO opened its production facilities to the public for the first time, hosting over 100 international guests to demonstrate its comprehensive manufacturing capabilities. Concurrently, the brand executed the global launch of the 1:7 scale Mercedes-Benz Unimog U4000. In his keynote address, RLAARLO's CEO and Co-founder You Siyu stated, "We are not just launching a product; we are bringing a new wave to the global RC market." He formally initiated the "World RC China Tour," marking a strategic shift toward reshaping industry standards.

The core of this "new wave" is substantiated by RLAARLO's robust in-house production. To validate this capacity, the global stakeholders were guided through in-depth inspections of the Dongguan factory and the corporate headquarters in Shenzhen. This unprecedented access verified RLAARLO's proprietary supply chain, precision engineering, and quality assurance protocols directly to international partners and distributors.
The strategic announcement was anchored by the Unimog U4000 debut, establishing a technical benchmark with its integrated RC auto-follow system and advanced voice control technology. Following the product reveal, the executive board and international partners activated the RLAARLO world map installation. The commercial segment concluded with the official delivery ceremony for the first batch of Unimog U4000 owners, confirming immediate order fulfillment capabilities. The day's agenda concluded with an International RC Friendly Match and a closing banquet to solidify global partnerships.
About RLAARLO RLAARLO is a specialized RC manufacturer focused on high-performance, precision-engineered remote-controlled vehicles. With an in-house factory and a commitment to user-driven innovation, RLAARLO is redefining the standards of the 1/7, 1/8, and 1/10 RC categories globally.
Media Contact:
Overseas Marketing Department, RLAARLO,
Email: cooperation@rlaarlo.com,
Website: www.rlaarlo.com
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Der Standortentscheid ist gefallen: Hitachi Energy baut seinen neuen Schweizer Hauptsitz nicht in Wettingen AG, sondern in Otelfingen im Kanton Zürich. Der international tätige Technologiekonzern will auf einem Campus das bisher über zwölf Standorte verteilte Geschäft in der Schweiz konzentrieren und dort langfristig rund 3000 Arbeitsplätze ansiedeln. Bereits heute sichert das Unternehmen nach eigenen Angaben 1000 Stellen, zusätzlich sollen auf dem neuen Areal bis zu 2000 weitere Jobs entstehen.
Otelfingen setzt sich damit gegen die Aargauer Gemeinde Wettingen durch, die auf der «grünen Wiese» im Gebiet Tägerhardächer auf die Ansiedlung gehofft hatte. Statt eines kompletten Neubaus nutzt Hitachi in Otelfingen das ehemalige, teils unter Schutz stehende Jelmoli-Verteilzentrum sowie angrenzende Parzellen – insgesamt 11 Hektaren. Ausschlaggebend waren nach Angaben der Beteiligten unter anderem die bestehende S-Bahn-Haltestelle direkt beim Areal, die Möglichkeit einer etappierten Entwicklung des Projekts sowie die Risikoabwägung zwischen Umnutzung bestehender Bausubstanz und einem Neubau.
Für Otelfingen markiert der Entscheid einen Einschnitt von historischer Dimension: Die Gemeinde vergleicht die Ansiedlung der Energie-Sparte von Hitachi mit dem Zuzug von Jelmoli in den 1960er-Jahren. Der Campus soll zunächst mit rund 1600 Arbeitsplätzen starten und später auf bis zu 3000 ausgebaut werden. Hitachi Energy plant, bis 2030 die heutigen Standorte in Baden, Dättwil, Turgi-Untersiggenthal, Seon und Zürich-Altstetten in Otelfingen zu bündeln. Der Konzern bekräftigt, die Schweiz bleibe ein entscheidendes Zentrum für die Weiterentwicklung seiner Technologien.
Im Aargau überwiegen Enttäuschung und Sorge. Rund 1000 Arbeitsplätze gehen dem Kanton mit der Verlagerung verloren, wie die Standortförderung bestätigt. Wettingen hatte sich von dem Projekt nicht nur Impulse für das wirtschaftlich angeschlagene Gemeinwesen, sondern auch bis zu zweistellige Millionenerträge pro Jahr in der Gemeindekasse erhofft. Gleichzeitig war das Vorhaben politisch umstritten: Für den geplanten Campus hätte Landwirtschaftsland umzoned werden müssen, wogegen sich insbesondere die Nachbargemeinde Würenlos stellte und unter anderem steigende Immobilienpreise und mehr Verkehr befürchtete. Dass nun Otelfingen mit bestehender Infrastruktur und höherer Unternehmenssteuerbelastung den Zuschlag erhält, verschiebt das wirtschaftliche Gewicht in der Region Limmattal zugunsten des Kantons Zürich.