Cisions State of the Media Report 2026 zeigt, dass 66 % der Journalisten PR für Story-Ideen nutzen
CHICAGO, 13. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Cision, ein weltweit führender Anbieter von Verbraucher- und Medieninformationen, veröffentlichte heute seinen State of the Media Report 2026, der einen Wandel in der Funktionsweise des Medienökosystems aufzeigt: PR ist nicht mehr nur das Anpreisen von Geschichten, sondern wird zu einem wichtigen Bestandteil der Arbeitsweise einer modernen Nachrichtenredaktion.

Basierend auf einer weltweiten Umfrage unter fast 2.000 Journalisten in 19 Märkten zeigt der Bericht, dass 66 % der Journalisten sich auf PR-Inhalte verlassen, einschließlich Pressemitteilungen, Pitches und Medienkits, um Ideen für Storys zu erhalten, was PR zur wichtigsten Quelle für Storys macht.
Mehr Informationen. Mehr Druck.
Journalisten arbeiten in einer stärker fragmentierten Medienlandschaft und konkurrieren mit Kreativen und KI um die Aufmerksamkeit des Publikums. Gleichzeitig werden die Anforderungen an die Redaktionen immer größer:
Diese Trends deuten auf einen Wandel in der Zusammenarbeit zwischen Journalisten und PR-Fachleuten hin, wobei sich die Journalisten zunehmend auf PR-Teams verlassen, die zeitnahe, relevante und glaubwürdige Informationen liefern können.
„Der Bericht 2026 macht eines deutlich: Die Nachrichtenredaktion und die PR-Fachleute sind mehr denn je voneinander abhängig", so Amy Jones, Chief Marketing Officer bei Cision. „Angesichts des beispiellosen Zeit- und Ressourcendrucks, dem Journalisten ausgesetzt sind, wird die PR zu einem unverzichtbaren Partner, der Daten, Ideen und Zugang zu Experten liefert, um den Nachrichtenzyklus zu unterstützen."
Wichtige Erkenntnisse
Was dies für die PR bedeutet
Da KI in den Redaktionen immer mehr Einzug hält, verliert die allgemeine Öffentlichkeitsarbeit an Bedeutung.
Die Journalisten wissen genau, was funktioniert: Relevante Ideen, originale Forschung, glaubwürdige Daten, Zugang zu Experten und sofort einsetzbare Ressourcen.
PR-Teams, die Journalisten bei ihrer Arbeit unterstützen und ihnen nicht einfach nur Geschichten auftischen, sind die Besten.
In einem schnelleren, stärker fragmentierten Medienumfeld sind Klarheit und Glaubwürdigkeit, nicht die Menge, ausschlaggebend für die Wirkung.
Laden Sie den State of the Media Report 2026 herunter
Im Anschluss an die Veröffentlichung des Berichts veranstaltet Cision eine zweiteilige Webinar-Reihe mit einer Gruppe von Journalisten, die sich mit den Ergebnissen auseinandersetzen und Fragen der Teilnehmer beantworten werden. Kostenlos registrieren
Informationen zum State of the Media Report 2026
Der State of the Media Report von Cision dient seit mehr als einem Jahrzehnt als zuverlässiger Benchmark, der Kommunikationsfachleuten hilft, die Vorlieben, Herausforderungen und sich entwickelnden Arbeitsabläufe von Journalisten zu verstehen.
Der Bericht 2026 basiert auf einer Umfrage, die im Januar und Februar 2026 unter 1.899 Journalisten in Nordamerika sowie in den Regionen EMEA und APAC durchgeführt wurde, die digitale Publikationen, Zeitungen, Zeitschriften, Sendeanstalten und neue Medienplattformen repräsentieren.
Informationen zu Cision
Cision ist der weltweit führende Anbieter von Lösungen für Verbraucher- und Medienanalysen, Kundenbindung sowie Kommunikationslösungen. Wir statten PR- und Unternehmenskommunikations-, Marketing- sowie Social-Media-Fachleute mit den Tools aus, die sie benötigen, um in der heutigen datengesteuerten Welt erfolgreich zu sein. Unsere tiefgreifenden Fachkenntnisse, exklusiven Datenpartnerschaften und preisgekrönten Produkte, darunter CisionOne, Brandwatch, Trajaan und PR Newswire, ermöglichen es mehr als 75.000 Unternehmen und Organisationen, darunter 84 % der Fortune 500, zu sehen und gesehen zu werden, zu verstehen und verstanden zu werden von den Zielgruppen, die für sie am wichtigsten sind.
Medienkontakt:
Cision Öffentlichkeitsarbeit
CisionPR@cision.com

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Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.
Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.
Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.
Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.