Omdia Q1 2026: Hisense stärkt globale Führungsposition bei TV-Geräten ab 100 Zoll

29.05.2026

QINGDAO, China, 29. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine weltweit führende Marke im Bereich Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte, baut seine Führungsposition bei Premium-Display-Technologien im ersten Quartal 2026 weiter aus und ist weltweit die Nummer 1 in der Kategorie der 100-Zoll-Fernseher und mehr. Nach den Daten von Omdia für Q1 2026 erreichte Hisense einen weltweiten Anteil von 55,2 % bei TV-Geräten ab 100 Zoll.

Hisense baut seine führende Position in der Display-Technologie weiter aus und erweitert sein Premium-TV-Sortiment um die Serien UXS, UR9 und UR8. Als Ursprung der RGB-MiniLED bringt Hisense die Branche mit „Natürlichern und echten Farben" dank Chromagic voran und bietet Verbrauchern auf der ganzen Welt lebensechtere Bilder, verbesserten Augenkomfort und verbesserte Energieeffizienz. Der UXS ist das Flaggschiff der Hisense-Innovationen und wird als die Spitze der TV-Technologie bezeichnet, während der UR9 mit seiner erstklassigen RGB-MiniLED-Leistung das ultimative Kinoerlebnis bietet. Der neu eingeführte UR8 erweitert den Zugang zu hochwertigen RGB-MiniLED-Erlebnissen für noch mehr Haushalte.

Mit MiniLED-Modellen wie U7 und U6 Pro baut Hisense seine Führungsposition bei der Bildqualität durch Hi-QLED MiniLED-Technologien weiter aus. Durch die Kombination von fortschrittlichem lokalem Dimmen und firmeneigenen Lichtsteuerungsinnovationen liefert Hisense lebendigere Farben, tiefere Schwarztöne und schärfere Details – für einen stärkeren Kontrast und ein intensiveres MiniLED-Erlebnis.

Im Bereich der Laser-Displays verschiebt Hisense weiterhin die Grenzen des kinematischen Home-Entertainments und stärkt seine Führungsposition in dieser Kategorie durch sein wachsendes Laser-Portfolio. Der kürzlich vorgestellte XR10 ist das Flaggschiff unter den Laserprojektoren und liefert kinoreife Bilder mit hoher Helligkeit, satter Farbdarstellung und zuverlässiger Langzeitleistung und bietet ein beeindruckendes Heimkinoerlebnis auf Bildschirmen bis zu 300 Zoll. Der kommende L9Q Pro Laser TV und der PX4 Pro Laser Cinema zeigen die Innovation der nächsten Generation von Hisense im Bereich der Unterhaltung mit ultragroßen Bildschirmen, die bahnbrechende Helligkeit, verfeinerte Farbleistung und erstklassige audiovisuelle Erlebnisse für anspruchsvolle Heimkino-Enthusiasten kombinieren.

Von RGB-MiniLED bis hin zu Laser-Displays definiert Hisense das Premium Home Entertainment durch größere Bildschirme, natürlichere und realere Farben und ein intensiveres audiovisuelles Erlebnis für Verbraucher weltweit neu.

Informationen zu Hisense

Das 1969 gegründete Unternehmen Hisense ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 160 Ländern. Hisense ist auf die Bereitstellung von hochwertigen Multimedia-Produkten, Haushaltsgeräten sowie intelligenten IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor der FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2989493/OmdiaQ1_pic.jpg

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.