BERLIN, 26. August 2026 /PRNewswire/ -- Ninkear, eine Marke für praktische KI-PCs für mobile Berufstätige, nimmt an der IFA Berlin 2026 teil, um ihre neuesten kompakten Computerlösungen vorzustellen und weltweit aktiv nach neuen Partnern und Vertriebspartnern zu suchen.
Seit 2020 konzentriert sich Ninkear im Rahmen seiner „Nothing-Extra"-Philosophie auf zuverlässige Leistung und Energieeffizienz – die richtige Leistung für echte Arbeit, nicht mehr und nicht weniger. Das Unternehmen bietet kostenlosen Versand aus seinem europäischen Lager, ein 30-tägiges Rückgaberecht und eine 2-jährige Garantie; die Produkte sind in über 25 Märkten erhältlich und genießen das Vertrauen von mehr als 200 Unternehmenskunden.

Auf der IFA wird Ninkear folgende Schlüsselmodelle präsentieren:
Mini-PCs
Laptops
Wir suchen aktiv nach Vertriebspartnern und Kooperationspartnern in verschiedenen Ländern und Regionen.
Besuchen Sie unseren Stand, um die Produkte zu erleben, Kooperationsmöglichkeiten zu besprechen und potenzielle Partnerschaften zu erkunden. Wir freuen uns darauf, Sie dort zu treffen!
IFA Berlin 2026
Datum: 4. bis 8. September 2026
Stand: H5.2-450
Adresse: Messedamm 22, 14055 Berlin, Deutschland
Weitere Informationen finden Sie unter https://ninkear.com/
Medienkontakt:
marketing@ninkear.com
+8615914917645
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Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.
Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.
Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.
Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.