NAVEE GOLF stellt „Smart Golf Ecosystem" im Alwoodley Golf Club vor und läutet damit eine neue Ära des intelligenten Golfspiels ein

18.05.2026

LEEDS, England, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- NAVEE GOLF hat seine Produktpalette und seine Ökosystem-Vision offiziell im renommierten Alwoodley Golf Club vorgestellt und damit einen bedeutenden Schritt in der Evolution des Golfsports durch intelligente Technologie und vernetzte Innovation markiert.

NAVEE GOLF

An einem der geschichtsträchtigsten Golfplätze Großbritanniens trafen sich Partner aus der Branche, Medien und Golfbegeisterte, um die Vision von NAVEE GOLF für die Zukunft des Golfsports hautnah zu erleben.

Ein neues Kapitel in der Entwicklung des Golfsports

Golf ist seit jeher ein Sport, der in der Tradition verwurzelt ist, aber zunehmend von Innovationen geprägt wird. Auf der Einführungsveranstaltung von NAVEE GOLF präsentierte das Unternehmen seine Vision einer neuen Ära – einer Ära, die von intelligenten Systemen, nahtloser Konnektivität und KI-gesteuerten Erlebnissen geprägt ist.

„NAVEE GOLF hat sich zum Ziel gesetzt, das Spiel einfacher, intelligenter und angenehmer zu machen", sagte Wentao Shi, Leiter von NAVEE GOLF. „Wir konzentrieren uns nicht nur auf die Innovation selbst, sondern auf die Bereitstellung von Technologien, die das Spielerlebnis wirklich verbessern."

Vom Produkt zum Ökosystem: die Neudefinition des Golferlebnisses

Im Mittelpunkt der Markteinführung stand das Ziel von NAVEE GOLF, über einzelne Geräte hinauszugehen und ein vollständig vernetztes Golf-Ökosystem aufzubauen.

Das Unternehmen zeigte, wie verschiedene Produktkategorien von Trolleys bis hin zu Wearables, zusammenarbeiten können, um jede Phase des Spiels zu verbessern, von der Navigation auf dem Platz bis hin zu Schlagentscheidungen und der Leistungsüberwachung.

Einführung in die NAVEE GOLF-Produktpalette

Bei der Markteinführung präsentierte NAVEE GOLF ein umfassendes intelligentes Golf-Ökosystem, das jede Phase des modernen Golfspiels verbessern soll, von der Mobilität auf dem Platz über intelligente Entscheidungsfindung bis hin zum Training außerhalb des Platzes.

Die Birdie-, Eagle- und Par-Serie bilden zusammen die integrierte Trolley-Lösung von NAVEE GOLF, die intelligente Mobilität mit KI-gestützter Unterstützung kombiniert. Mit Funktionen wie Auto-Follow, Fernsteuerung und verlängerter Akkuleistung verbessert das System die Bewegungsfreiheit auf dem Platz, während der Zugriff auf über 40.000 globale Kurskarten eine nahtlose Navigation und intelligentere Entscheidungen ermöglicht. Mit der zusätzlichen KI-gesteuerten Interaktion durch Vision, Sprache und Gesten und dem Fokus auf ein leichtes, tragbares Design bietet die Trolley-Reihe ein intuitives und vernetztes Erlebnis auf dem Golfplatz.

Blick in die Zukunft: die Zukunft von Smart Golf

Die Einführung endete mit einem Ausblick auf die langfristige Vision von NAVEE GOLF.

Ziel des Unternehmens ist es, ein vollständig integriertes, intelligentes Golf-Ökosystem zu schaffen, in dem Geräte wie Trolleys, Wearables, Entfernungsmesser und Simulatoren nahtlos zusammenarbeiten, um Spieler in allen Bereichen des Spiels zu unterstützen.

Diese Vision zielt letztlich auf ein intelligenteres, personalisiertes und vernetztes Golferlebnis ab – eines, bei dem die Technologie die Leistung steigert und gleichzeitig die Essenz des Sports bewahrt.

Informationen zu NAVEE GOLF

NAVEE GOLF ist die innovative Golfmarke von NAVEE, die sich darauf konzentriert, intelligente Mobilität und vernetzte Technologie in die Golfwelt zu bringen.

Für das Jahr 2026 sind weitere Produkteinführungen in drei Produktlinien geplant. Bilder und weitere Informationen finden Sie in der Pressemappe von NAVEE GOLF .

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2977797/2.jpg

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Kanton Aargau verliert Wirtschaftsprojekt – Otelfingen punktet mit Bahnhof und Bestandsbauten

12.06.2026

Der Standortentscheid ist gefallen: Hitachi Energy baut seinen neuen Schweizer Hauptsitz nicht in Wettingen AG, sondern in Otelfingen im Kanton Zürich. Der international tätige Technologiekonzern will auf einem Campus das bisher über zwölf Standorte verteilte Geschäft in der Schweiz konzentrieren und dort langfristig rund 3000 Arbeitsplätze ansiedeln. Bereits heute sichert das Unternehmen nach eigenen Angaben 1000 Stellen, zusätzlich sollen auf dem neuen Areal bis zu 2000 weitere Jobs entstehen.

Otelfingen setzt sich damit gegen die Aargauer Gemeinde Wettingen durch, die auf der «grünen Wiese» im Gebiet Tägerhardächer auf die Ansiedlung gehofft hatte. Statt eines kompletten Neubaus nutzt Hitachi in Otelfingen das ehemalige, teils unter Schutz stehende Jelmoli-Verteilzentrum sowie angrenzende Parzellen – insgesamt 11 Hektaren. Ausschlaggebend waren nach Angaben der Beteiligten unter anderem die bestehende S-Bahn-Haltestelle direkt beim Areal, die Möglichkeit einer etappierten Entwicklung des Projekts sowie die Risikoabwägung zwischen Umnutzung bestehender Bausubstanz und einem Neubau.

Für Otelfingen markiert der Entscheid einen Einschnitt von historischer Dimension: Die Gemeinde vergleicht die Ansiedlung der Energie-Sparte von Hitachi mit dem Zuzug von Jelmoli in den 1960er-Jahren. Der Campus soll zunächst mit rund 1600 Arbeitsplätzen starten und später auf bis zu 3000 ausgebaut werden. Hitachi Energy plant, bis 2030 die heutigen Standorte in Baden, Dättwil, Turgi-Untersiggenthal, Seon und Zürich-Altstetten in Otelfingen zu bündeln. Der Konzern bekräftigt, die Schweiz bleibe ein entscheidendes Zentrum für die Weiterentwicklung seiner Technologien.

Im Aargau überwiegen Enttäuschung und Sorge. Rund 1000 Arbeitsplätze gehen dem Kanton mit der Verlagerung verloren, wie die Standortförderung bestätigt. Wettingen hatte sich von dem Projekt nicht nur Impulse für das wirtschaftlich angeschlagene Gemeinwesen, sondern auch bis zu zweistellige Millionenerträge pro Jahr in der Gemeindekasse erhofft. Gleichzeitig war das Vorhaben politisch umstritten: Für den geplanten Campus hätte Landwirtschaftsland umzoned werden müssen, wogegen sich insbesondere die Nachbargemeinde Würenlos stellte und unter anderem steigende Immobilienpreise und mehr Verkehr befürchtete. Dass nun Otelfingen mit bestehender Infrastruktur und höherer Unternehmenssteuerbelastung den Zuschlag erhält, verschiebt das wirtschaftliche Gewicht in der Region Limmattal zugunsten des Kantons Zürich.