Nach seinem Kickstarter-Erfolg von 2 Millionen US-Dollar präsentiert xLean auf der IFA 2026 einen KI-agentengestützten Bodenreinigungsroboter

24.08.2026

DOVER, Delaware, 24. August 2026 /PRNewswire/ -- xLean Robotics wird den xLean TR1, den weltweit ersten transformierbaren Dual-Form-Bodenreinigungsroboter, auf der IFA 2026 vom 4. bis 8. September vorstellen, nach einer Vorabpräsentation bei ShowStoppers @ IFA am 3. September auf der Messe Berlin.

xLean Brings AI Agent-Powered Floor-Washing Robot to IFA 2026

xLean TR1 kehrt mit vier Auszeichnungen nach Berlin zurück: Best of IFA Next und Best in Design Honoree auf der IFA 2025, gefolgt vom Red Dot Award: Product Design 2026 und einem International Design Excellence Award (IDEA).

Mehr als 2000 frühe Unterstützer haben auf Kickstarter über 2 Millionen US-Dollar für xLean TR1 zugesagt und damit die Überzeugung von xLean bestätigt, dass Haushaltsroboter die Verschmutzungen bewältigen sollten, mit denen Menschen tatsächlich konfrontiert sind.

Haushalte müssen einen bekannten Kompromiss eingehen: Autonome Roboter übernehmen die tägliche Reinigung, doch bei plötzlich Verschüttetem, eingetrockneten Flecken und schlammigen Pfotenabdrücken ist nach wie vor ein weiteres Gerät erforderlich. Der TR1 schließt diese Lücke, indem er als autonomer Bodenreiniger für das gesamte Haus arbeitet und sich innerhalb einer Sekunde in ein Handgerät für gezielte Verschmutzungen verwandelt, wobei er den Komfort der Robotertechnik mit unmittelbarer menschlicher Steuerung verbindet.

Das warf eine weitergehende Frage auf: Kann ein Roboter erkennen, was jemand braucht, anstatt auf einen vordefinierten Befehl zu warten?

Im Mittelpunkt der Präsentation von xLean stehen Live-Vorführungen von EvoMate™ OS, einer KI-agentengestützten Nutzererfahrung, die darauf ausgelegt ist, die Reinigung mit einem Roboter genauso selbstverständlich zu machen wie jemanden um Hilfe zu bitten. Besucher werden erleben, wie TR1 Anfragen in einem Satz interpretiert, erkennt, was gereinigt werden muss, die entsprechende Aufgabe ausführt und deren Abschluss meldet. Bei den Vorführungen werden zudem einfache visuelle Hilfsfunktionen gezeigt, darunter das Auffinden von Alltagsgegenständen und die Überprüfung, ob beim Haustierbedarf Handlungsbedarf besteht.

Im Gegensatz zu Sprachsystemen, die auf voreingestellte Befehle beschränkt sind, interpretiert EvoMate™ OS die Nutzerabsicht und steuert den Reinigungsvorgang von der Anfrage bis zum Abschluss, ohne komplexe Karten, Menüs, die Auswahl von Modi oder manuelle Einstellungen. Zur Unterstützung dieser intelligenten Nutzererfahrung wird der xLean TR1 von den KI-Chips D-Robotics Sunrise™ X5 mit einer Rechenleistung von 10 TOPS angetrieben.

Die gleiche nutzerorientierte Philosophie erstreckt sich auch auf das Produktdesign. Aufgrund der großen Unterstützung durch die Community hat xLean zwei Belohnungen für Unterstützer eingeführt: einen neu freigeschalteten TR1 in Space Silver sowie eine personalisierte Lasergravur auf der oberen Abdeckung für Namen, Botschaften oder Grafiken. Beide werden auf der IFA als Beispiele für eine von der Community mitgestaltete Personalisierung und als Beginn einer weitergehenden Lokalisierung für Europa vorgestellt.

xLean lädt europäische Vertriebspartner, Einzelhändler und Servicepartner ein, auf der IFA über Markteinführungen, lokalisierte Nutzererlebnisse, Vertriebspartnerschaften und langfristige Serviceleistungen zu sprechen und den TR1 in Aktion zu erleben.

Besuchen Sie xLean am 3. September bei ShowStoppers @ IFA sowie während der IFA 2026 vom 4. bis 8. September am Stand 11.1-129.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://xlean.ai 

Medienkontakt

Davy Kwok

davy@xlean.ai 

+86 13246736683

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AmiGo-Projekt: Autonome Postautos sollen ab 2027 fahrerlos fahren

15.06.2026

Postauto treibt den Einsatz autonomer Fahrzeuge in der Ostschweiz voran und bereitet nach eigenen Angaben Europas grösstes Robo-Taxi-Netz vor. Das Bundesamt für Strassen (Astra) hat dem Unternehmen eine Ausnahmebewilligung erteilt, damit die speziell ausgerüsteten E-Autos im St. Galler Rheintal sowie in den Kantonen Appenzell Ausserrhoden und Appenzell Innerrhoden automatisch verkehren dürfen. Seit dem 1. Juni sind die Fahrzeuge in einem rund 80 Quadratkilometer grossen Gebiet unterwegs – vorerst noch zu Testzwecken und mit Sicherheitsfahrerinnen und -fahrern an Bord.

Herzstück des Projekts ist die Flotte von bis zu 25 sogenannten "AmiGo"-Fahrzeugen, die im Endausbau mit Automatisierungsgrad Level 4 fahren sollen. Postauto kooperiert dafür mit Apollo Go, der Robotaxi-Sparte des chinesischen Technologiekonzerns Baidu. Die Fahrzeuge werden im typischen Postauto-Gelb lackiert und elektrisch betrieben. Während der Testphase dürfen die Sicherheitsfahrer ihre Hände vom Lenkrad nehmen; sie können jedoch jederzeit eingreifen, wenn die Situation es erfordert – etwa an unübersichtlichen Verzweigungen oder bei forsch auftretendem Gegenverkehr.

Im Alltagstest auf einer festgelegten Route in Altstätten (SG) zeigt sich das System laut Projektbeteiligten bereits weitgehend stabil, auch wenn der Fahrkomfort in Kurven noch nicht an einen menschlichen Chauffeur heranreicht. Auffällig ist das sehr defensive Verhalten, etwa vor Fussgängerstreifen, wo das Fahrzeug früh abbremst, selbst wenn sich Personen noch in einiger Entfernung befinden. Gesteuert wird der Betrieb zusätzlich aus einer Leitstelle, in der Operatorinnen und Operatoren die Fahrten überwachen und bei Bedarf aus der Ferne eingreifen können.

Der reguläre Betrieb mit fahrerlosen Fahrzeugen ist ab 2027 vorgesehen. Postauto plant, dass Fahrgäste in der Region ihre autonome Fahrt dann probeweise per App buchen können. Astra-Direktor Jürg Röthlisberger sieht im automatisierten Fahren eine grosse Chance und spricht dem Projekt das Potenzial eines "Gamechangers" zu. Es ist nicht der erste Versuch mit selbstfahrenden Fahrzeugen in der Schweiz, aber nach Umfang und Einsatzgebiet der bislang weitreichendste. Die Technologie soll schrittweise verfeinert und insbesondere für ländliche Regionen erprobt werden, in denen flexible, bedarfsgesteuerte Angebote die bestehende Grunderschliessung ergänzen könnten.