Das von Kickstarter zugelassene LumenStim-Zahnaufhellungssystem integriert die peroxidfreie Zahnaufhellung in die tägliche Zahnpflege, während das Unternehmen weltweit Patente für seine Mundpflegetechnologie anmeldet.
PLEASANTON, Kalifornien, 22. August 2026 /PRNewswire/ -- LumenStim, ein Beauty- und Wellness-Technologieunternehmen, das für seine Innovationen im Bereich der Phototherapie für den Heimgebrauch bekannt ist, gab heute bekannt, dass sein mit Spannung erwartetes peroxidfreies Zahnaufhellungssystem für den Heimgebrauch die Genehmigung für den Start auf Kickstarter erhalten hat. Die bevorstehende Kampagne stellt einen neuen Ansatz in der Mundpflege vor: die nahtlose Integration fortschrittlicher Aufhellungstechnologie in die tägliche Routine des Schallzahnputzens.

Anstatt von den Verbrauchern zu verlangen, Strips, Schienen oder zusätzliche Aufhellungssitzungen in ihren Tagesablauf einzubauen, hat LumenStim ein integriertes System entwickelt, das das Putzen mit bis zu 42.600 VPM, eine spezielle Zweikammer-Zahnaufhellungspaste und eine angeleitete Pflege in einer einzigen dreiminütigen täglichen Anwendung vereint.
Die Markteinführung markiert den Einstieg von LumenStim in die Mundpflege der nächsten Generation und wird durch firmeneigene Technologien unterstützt, für die das Unternehmen derzeit weltweiten Patentschutz anstrebt. Bestimmte technische Details im Zusammenhang mit den anhängigen Patentanmeldungen werden zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt gegeben.
„Wir sind davon überzeugt, dass die nächste Generation der Beauty- und Wellness-Technologie die täglichen Routinen intelligenter und nicht komplizierter machen sollte", sagte der CEO von LumenStim. „Beim LumenStim-Zahnaufhellungssystem sind wir von einer einfachen Frage ausgegangen: Was wäre, wenn die Zahnaufhellung gar keine separate Behandlung sein müsste?"
Zahnaufhellung durch Zähneputzen
Die Zahnaufhellung zu Hause fand traditionell außerhalb der täglichen Mundpflegeroutine statt. Verbraucher putzen sich die Zähne und wenden anschließend ein weiteres Produkt an – seien es Streifen, Schienen, Gele oder andere Aufhellungsbehandlungen.
LumenStim hat diese Kategorie anders angegangen.
Das LumenStim-Zahnaufhellungssystem basiert auf der Idee, die Zahnaufhellung in das Zähneputzen zu integrieren. Die Zahnbürste und die spezielle Zweikammer-Zahnpasta wurden als ein System entwickelt, das Reinigung, Unterstützung bei der Zahnaufhellung und Zahnschmelzpflege in einer einzigen, angeleiteten Sitzung vereint.
Die Zahnbürste liefert bis zu 42.600 Schwingungen pro Minute (VPM) und verfügt über eine 3D-Putzbewegung, die speziell auf das Putzen entlang des Zahnfleischrandes ausgelegt ist. Vier Schallmodi – „White+", „Clean", „Strengthen" und „Polish" – ermöglichen es den Nutzern, das Erlebnis an unterschiedliche tägliche Mundpflegebedürfnisse anzupassen.
Eine geführte dreiminütige Sitzung bettet das Erlebnis in die bestehende tägliche Routine ein, sodass keine separate Zeit für die Zahnaufhellung eingeplant werden muss.
Ein peroxidfreies Zahnaufhellungssystem
Ein weiteres zentrales Element des Ansatzes von LumenStim ist die 0-Prozent-Peroxid-Formulierung.
Anstatt auf herkömmliche, auf Peroxid basierende Zahnaufhellungschemie zurückzugreifen, nutzt die spezielle Zahnpasta eine einzigartige Technologie, bei der zwei fortschrittliche Photokatalysator-Komponenten bis zur Anwendung voneinander getrennt bleiben. Beim Zähneputzen interagieren diese Inhaltsstoffe und verstärken synergistisch die Wirksamkeit des jeweils anderen, um eine hervorragende Zahnaufhellung zu erzielen, während Nano-Hydroxylapatit (nHAp) für glattere Zahnschmelzoberflächen sorgt.
Dies spiegelt den umfassenden Ansatz von LumenStim bei der Produktentwicklung wider: Anstatt einer gewöhnlichen elektrischen Zahnbürste lediglich eine Aufhellungsfunktion hinzuzufügen, hat das Unternehmen die Bürste und die Formel als Bestandteile desselben Mundpflegesystems entwickelt.
Zusammen vereint das System bis zu 42.600 VPM Schallputzkraft, eine 3D-Putzbewegung, vier Putzmodi, eine geführte dreiminütige Putzroutine, eine peroxidfreie Aufhellungsformel und eine spezielle Zweikammer-Zahnpasta in einem einzigen täglichen Anwendungserlebnis.
Erste Daten, die diesen Ansatz untermauern
Das neue System baut auf Erkenntnissen auf, die aus einem LumenStim-Produkt der früheren Generation gewonnen wurden.
Laut der Interpretation eines SGS-Berichts für das Gen-1-System durch LumenStim befolgten 14 gültige Probanden mit extrinsischen Verfärbungen der Stufe A2 oder stärker 21 Tage lang die vorgeschriebene Routine morgens und abends. Nach dem Studienzeitraum gaben 71,4 % an, deutlich weißere Zähne zu haben, während instrumentelle Messungen eine Verringerung des Gelbstichs b* um 7,42 % ergaben.
Die Daten beziehen sich auf das System der früheren Generation des Unternehmens. Die individuellen Ergebnisse können je nach Ausgangsfarbe, Verfärbung, Ernährung, Mundpflegegewohnheiten und der Konsequenz bei der Anwendung variieren.
Für LumenStim untermauern die Ergebnisse ein übergeordnetes Ziel der Produktentwicklung: die Zahnaufhellung leichter in eine Routine zu integrieren, die Verbraucher ohnehin bereits täglich praktizieren.
Von der Beauty-Technologie-Erfahrung zur eigenständigen Marke
LumenStim ist das nächste Kapitel von LumenStim Wellness Limited, dessen Vorgängerunternehmen XJS Science Limited war. Vor der Etablierung von LumenStim als eigenständige Marke sammelte das Team operative Erfahrungen in den Bereichen medizinische Heimgeräte, IPL, RF, lichtbasierte Beauty-Technologie und Wellness-Nahrungsergänzungsmittel.
Das Unternehmen war zuvor an der Kommerzialisierung und Skalierung von Technologien und Produkten im Zusammenhang mit Alpha-Stim, SmoothSkin, Opte von P&G und TriPollar beteiligt und sammelte dabei Erfahrungen in den Bereichen Produktbewertung, Kategorieaufklärung, Lokalisierung, Lieferkettenmanagement, Vertriebskanalentwicklung und Verbraucheranalyse.
LumenStim wurde gegründet, um diese Erfahrungen in eine eigenständige Beauty- und Wellness-Plattform einzubringen, die auf einem klar definierten Prinzip basiert: Produkte sollten sinnvolle Technologie mit Formaten kombinieren, die Menschen realistisch in ihren Alltag integrieren können.
Heute erstreckt sich diese Philosophie vom LumenStim-Portfolio für die Phototherapie zu Hause bis hin zu den neuartigen Technologien für die Mundpflege und einem umfassenderen „Inside-Out"-Ansatz für Schönheit und Wellness.
Kickstarter-Start in Kürze
Das LumenStim-Zahnaufhellungssystem wurde zur Markteinführung freigegeben; die Vorbereitungen für die Kampagne laufen derzeit. Follower des Projekts werden benachrichtigt, sobald die Kampagne startet, und gehören zu den Ersten, die von Frühbucherangeboten profitieren können.
Informationen zu LumenStim
LumenStim ist eine von LumenStim Wellness Limited entwickelte Marke für Schönheits- und Wellness-Technologie. Aufbauend auf jahrelanger Erfahrung in den Bereichen medizinische Heimgeräte, lichtbasierte Schönheitstechnologie, IPL, RF, Mundpflege und Präzisions-Wellness entwickelt LumenStim wissenschaftlich fundierte Technologien, die sich nahtlos in den Alltag einfügen.
Geleitet von einer „Inside-Out"-Philosophie kombiniert das Unternehmen äußere Schönheits- und Wellness-Technologien mit Lösungen, die das grundlegende Wohlbefinden von innen heraus fördern. LumenStim erweitert derzeit sein firmeneigenes Technologieportfolio und strebt weltweiten Patentschutz für Innovationen seiner nächsten Produktgeneration an.
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Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.