IFA 2026: DJI stellt in Berlin Osmo 360 II, ROMO 2 und Power Ecosystem vor

27.08.2026

BERLIN, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- DJI, der weltweit führende Anbieter ziviler Drohnen und kreativer Kameratechnologie, kündigt heute seine Teilnahme an der IFA 2026 in Berlin an. Vom 4. bis 8. September können sich die Besucher am Stand in Halle 20-129 auf drei neue DJI-Produkte freuen, die dort ihr europäisches Debüt feiern, und das gesamte Produktportfolio von DJI hautnah erleben. Unter diesen Highlights befindet sich die Osmo 360 II – DJIs Flaggschiff unter den 360°-Kameras, die auf 12 Jahre Expertise im Bereich Handheld-Imaging zurückgreift, um Panoramavideos mit bis zu 8K/60fps zu liefern. Die anderen beiden Produktneuheiten werden die intelligente Haushaltsreinigung verbessern sowie das Angebot an Energielösungen für den mobilen Einsatz und das Zuhause erweitern.

Erleben Sie die neuesten Handheld- und Audiotechnologien von DJI

Neben den vorgestellten Produkten bietet die IFA 2026 die Gelegenheit, zwei der jüngsten kreativen Werkzeuge von DJI kennenzulernen: die Osmo Pocket 4P und das Mic Mini 2S.

DJI Osmo Pocket 4P: Die DJI Osmo Pocket 4P erweitert die von dem Unternehmen entwickelte Kategorie der Gimbal-Kamera mit der Einführung eines Dual-Objektiv-Systems für cineastische Vielseitigkeit bei Nah- und Fernaufnahmen. Das Haupt-Weitwinkelobjektiv ist mit einem komplett neuen 1-Zoll-CMOS-Sensor ausgestattet, der 17 Blendenstufen Dynamikumfang liefert und Zeitlupenaufnahmen mit bis zu 4K/240fps unterstützt. Ein neues 60-mm-Mittelteleobjektiv mit großer f/1,8-Blende ergänzt das Weitwinkelobjektiv mit der klassischen Brennweite für herausragende Porträts. Die Osmo Pocket 4P führt außerdem das neue 10-Bit-D-Log-2-Farbprofil ein, das über eine Milliarde Farben erfasst und so eine herausragende Licht- und Schattentreue ermöglicht – kombiniert mit mechanischer 3-Achsen-Stabilisierung, ActiveTrack 8.0 und bis zu 12× Zoom, verpackt in einem Gehäuse mit 230 g Gewicht.

DJI Mic Mini 2S: Das Mic Mini 2S ist das neueste ultrakompakte Funkmikrofon von DJI, das speziell für Creators entwickelt wurde, die professionelle Audioqualität ohne sperrige Geräte benötigen. Zu den wichtigsten Funktionen gehören ein interner Speicher für 28 Stunden mit 32-Bit-Float-Aufnahme, die Unterstützung von bis zu 4 Sendern und 1 Empfänger gleichzeitig, zweistufige KI-Rauschunterdrückung, drei Sprachklang-Presets sowie die direkte Verbindung zu DJI Osmo Geräten über OsmoAudio.

Ein umfassendes DJI Erlebnis über Kameradrohnen, Enterprise und Landwirtschaft hinweg

Auf der IFA 2026 wird zudem die Bandbreite des Produktökosystems von DJI in verschiedenen Kategorien präsentiert:

Kameradrohnen: Das Drohnen-Sortiment von DJI für Privatanwender und Prosumer wird ausgestellt, darunter die Modelle Mavic 4 Pro, Air 3S, Mini 5 Pro, Neo 2, Lito 1, Lito X1, Flip, Avata 360 und Inspire 3.

Handheld: Die Produktreihe der DJI Handheld-Kameras und -Stabilisatoren wird vertreten sein, darunter die Modelle Osmo Pocket 3, Osmo Pocket 4, Osmo Action 6, Osmo Nano, Osmo 360, Mic Mini 2, Ronin 4D, DJI RS 4 Mini, RS 4 Pro, RS 5, Inspire 3, DJI SDR Transmission und Focus Pro.

DJI Power: Besucher können zudem die Produkte der DJI Power-Reihe hautnah erleben, darunter die Power 1000 Mini, die Power 1000 V2, die Power 2000 und die Power Expansion Battery 2000 sowie das neue Balkon-Solarsystem von DJI.

Enterprise und Landwirtschaft: Die professionellen und landwirtschaftlichen Lösungen von DJI werden vorgestellt, darunter die Matrice 4E, Matrice 4T, Agras T100, Agras T70P und Mavic 3M.

Lernen Sie von den Profis

DJI wird auf der IFA 2026 vier Workshops anbieten, die allen Besuchern offenstehen. Die Workshops finden am 5. und 6. September statt; dabei gibt es täglich um 11:00 Uhr eine Veranstaltung zum Thema Drohnen und um 15:00 Uhr eine Veranstaltung zum Thema Handheld-Kameras, die jeweils 30 Minuten dauern. Die ersten drei Workshops werden von Content Creators veranstaltet und der vierte von DJI Mitarbeitenden.

IFA 2026

Datum: 4. bis 8. September

Uhrzeit: 10:00 – 18:00 Uhr

Ort: DJI Stand, Halle 20-129, Messe Berlin

About DJI

Since 2006, DJI has led the world with civilian drone innovations that have empowered individuals to take flight for the first time, visionaries to turn their imagination into reality, and professionals to transform their work entirely. Today, DJI serves to build a better world by continuously promoting human advancement. With a solution-oriented mindset and genuine curiosity, DJI has expanded its ambitions into areas such as renewable energy, agriculture, public safety, surveying and mapping, and infrastructure inspection. In every application, DJI products deliver experiences that add value to lives around the world in more profound ways than ever before.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/ifa-2026-dji-stellt-in-berlin-osmo-360-ii-romo-2-und-power-ecosystem-vor-302860509.html

Other news

Bundesrat zieht rote Linie im Schulunterricht: Landessprachen werden zur Bundesaufgabe

15.06.2026

Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.

Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.

Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».

Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.

Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.