ICEX's Audiovisual From Spain zeigt in Cannes drei neue Kurzfilme im Rahmen der Kampagne „Where Talent Ignites"

18.05.2026

Filme von Carla Simón, Turbo (Pau López und Gerardo del Hierro) und Nicolás Méndez verbinden Kino, Mode, Musik, Animation und Design

CANNES, Frankreich, 18. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Audiovisual From Spain, die Internationalisierungsinitiative von ICEX Spain Trade and Investment, hat in Cannes drei neue Kurzfilme im Rahmen der Where Talent Ignites-Kampagne 2026 uraufgeführt.

FLAMENCO

Die drei Filme, die am 17. Mai während der Filmfestspiele in Cannes vorgestellt wurden, erweitern die internationale Erzählung der Kampagne, indem sie spanisches audiovisuelles Schaffen mit Mode, Musik, Animation, Design, Tanz und zeitgenössischer visueller Kultur verbinden.

Die Filme sind jetzt weltweit verfügbar: https://spainwheretalentignites.com

Die drei Produktionen bringen international anerkannte spanische Talente aus verschiedenen kreativen Disziplinen zusammen:

  • Flamenco, unter der Regie von Carla Simón und mit Rocío Molina in der Hauptrolle, lässt den Flamenco durch eine zeitgenössische filmische Linse wieder aufleben. Produziert von Mamma Team, spielen in dem Film auch Niño de Elche, Dolores La Agujeta, Carmela Greco und Ángeles Toledano mit.
  • La Llama, unter der Regie von Turbo (Pau López und Gerardo del Hierro), beschäftigt sich mit spanischer Kreativität und Design durch Animation. Produziert wurde der Film von White Horse und Apartamento. Das Charakterdesign stammt von Jaime Hayon, die Musik von Yerai Cortés und der Gesang von La Tania.
  • La Tarara, unter der Regie von Nicolás Méndez und produziert von CANADA, bewegt sich durch die Welt der Mode und des filmischen Erzählens, mit Ingrid García-Jonsson, Bárbara Lennie und Lucas Catalán in den Hauptrollen, mit besonderen Auftritten von Rossy de Palma, Eugenia Silva, Milena Smit, Arón Piper und Miguel Bernardeau.

Zusammen spiegeln die drei Filme eine disziplinübergreifende Vision des zeitgenössischen spanischen Schaffens wider und stärken die wachsende internationale Präsenz Spaniens in der audiovisuellen und kreativen Industrie.

„Die internationale Sichtbarkeit spanischer audiovisueller Talente erlebt gerade einen außergewöhnlichen Moment", sagte Elisa Carbonell, CEO von ICEX Spain Trade and Investment. „Durch Initiativen wie Where Talent Ignites wollen wir die globale Positionierung Spaniens weiter stärken, indem wir das audiovisuelle Schaffen mit anderen kreativen Branchen verbinden und die Vielfalt, die Innovation und das internationale Potenzial spanischer Talente zeigen."

Die Premiere in Cannes findet in einem Jahr statt, in dem das spanische audiovisuelle Schaffen einen starken internationalen Aufschwung erlebt, der durch die Auswahl wichtiger Festivals, die Anerkennung durch Preise und die wachsende weltweite Aufmerksamkeit für spanische Filmemacher, Kreative und Produktionsfirmen gekennzeichnet ist.

Nach Cannes werden die Filme im Rahmen der Kampagne „2026 Where Talent Ignites" weiter international verbreitet und auch während des „Spanish Film Showcase" in Mexiko-Stadt, das vom 27. bis 31. Mai in den Cinépolis-Kinos stattfindet, sowie bei weiteren internationalen Filmfestivals und Vorführungen im Laufe des Jahres gezeigt.

Sehen Sie sich die Filme an:

https://spainwheretalentignites.com

Materialien für die Presse:

https://drive.google.com/drive/u/1/folders/1CZ5QuzNSEs9k8J41MR1UPZpbkNpsnM08

Über Audiovisual From Spain - ICEX

Audiovisual From Spain ist die internationale Marke, die von ICEX Spain Trade and Investment ins Leben gerufen wurde, um spanische audiovisuelle Talente, Inhalte und die Fähigkeiten der Branche auf wichtigen globalen Märkten, Festivals und Fachveranstaltungen zu fördern.

Medienkontakt

Eva Herrero - MadAvenue

eva@madavenue.es

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Erdbebensicher und klimatisiert: Berner Marie-Colinet-Haus bereit für Wiedereröffnung

11.06.2026

Die Inselgruppe hat die umfangreiche Sanierung des Marie-Colinet-Hauses in Bern abgeschlossen und bereitet die Wiedereröffnung des Gebäudes an der Effingerstrasse vor. In das frühere Gebäude der Berner Frauenklinik, das zu den grössten Baudebakeln in der Geschichte des Kantons gezählt wird, ziehen im August die Frauenklinik und die Neonatologie der Kinderklinik ein, im September folgt die Augenklinik. Die Inselgruppe hatte das 2002 bezogene Haus 2007 vom Kanton übernommen und kurze Zeit später festgestellt, dass erneut ein umfassender Umbau nötig wird.

Der Umbau dauerte fünf Jahre und wurde von Verzögerungen und Mehrkosten begleitet. Während der Arbeiten traten zusätzliche Mängel an der Bausubstanz zutage. 2021 wurde bei Abbrucharbeiten Schimmel entdeckt, was zu einem Baustopp und einer Schadstoffsanierung führte. Insgesamt belaufen sich die Kosten der Sanierung auf 230 Millionen Franken, die vollständig von der Inselgruppe finanziert wurden.

Technisch und baulich wurde das Gebäude grundlegend erneuert. Es ist nun erdbebensicher, sämtliche Räume sind klimatisiert, und das Haus wurde um ein Technikgeschoss aufgestockt. Das Fassadenbild musste dabei unverändert bleiben, die "Transformation fand innen statt", wie Abel Müller-Hübenthal, Direktor Immobilien und Betrieb der Inselgruppe, anlässlich eines Medienrundgangs erklärte. Für die Sanierung wurde das Marie-Colinet-Haus bis auf seine Primärstruktur zurückgebaut.

Die Inselgruppe nutzte das Projekt auch für eine funktionale Neuordnung. Frauenklinik, Wochenbettstation und neonatologische Versorgung rücken räumlich näher zusammen, um die Wege zwischen den Abteilungen zu verkürzen. Zudem reagierten die Planer auf Rückmeldungen aus der Eröffnungsphase von 2002, als sich Betroffene über eine als kalt empfundene Atmosphäre beklagt hatten. Im Innern kommen nun unterschiedliche Farbtöne und Holzelemente zum Einsatz, um ein freundlicheres Umfeld für Patientinnen, Patienten und Personal zu schaffen.