HiTHIUM stellt 8-Stunden-LDES-Lösung und neue Produkte auf der SNEC 2026 vor

04.06.2026

SHANGHAI, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Am 3. Juni 2026 stellte HiTHIUM, ein weltweit führender Anbieter von Energiespeicherlösungen und -dienstleistungen, auf der SNEC 2026 seine weltweit erste 8-Stunden-Langzeit-Energiespeicherlösung (LDES), den ∞Power 6.9MWh BESS, vor. Darüber hinaus stellte das Unternehmen seine neue Großraumbatterie ∞Cell 650Ah und die Produktlösung ∞Power 10+MWh vor.

Mit dem weltweiten Ausbau der Anlagen für erneuerbare Energien entwickelt sich die Dauer der Energiespeicherung rasch von den traditionellen 2 bis 3 Stunden zu 4 bis 8 Stunden. LDES spielt eine immer wichtigere Rolle bei der Integration erneuerbarer Energien, der Netzflexibilität und -belastbarkeit sowie dem sicheren und stabilen Betrieb von Stromsystemen.

 

Hithium Booth

 

Als Antwort auf die Nachfrage der LDES-Ära nach Kosteneffizienz, Sicherheit, Zuverlässigkeit und groß angelegter Lieferung hat HiTHIUM ein komplettes Technologiesystem aufgebaut, das sowohl spezielle Batteriezellen als auch integrierte BESS-Lösungen umfasst und sich auf seine Stärken in den Bereichen Kostenführerschaft, exzellenter Service sowie Sicherheit und Zuverlässigkeit stützt.

Natürliche Anpassung für 8 Stunden, Neudefinition des Wertstandards für LDES

Auf der Messe hielt das HiTHIUM-Team Vorträge über LDES-Trends und Produktinnovationen. In einer Grundsatzrede mit dem Titel "Long-Duration Powering, Green Energy Enduring: Kay Ye, Produktdirektor von HiTHIUM, stellte fest, dass angesichts des steigenden Anteils erneuerbarer Energien, häufigerer Wetterextreme, einer sich verschärfenden "Entenkurve" und eines zunehmenden Drucks auf die Netzstabilität LDES als neue Infrastruktur für die Sicherheit des Stromnetzes in Erscheinung tritt.

Um die wichtigsten Herausforderungen der Branche zu bewältigen, hat HiTHIUM das ∞Power 6.9MWh 8-Stunden LDES-System eingeführt. Das System wird von der weltweit ersten 1300-Ah-Batteriezelle angetrieben, die speziell für LDES entwickelt wurde, und ist auf Zellebene so konzipiert, dass es eine Kapazität von über 6,9 MWh und eine stabile 8-Stunden-Leistung in einem 20-Fuß-Standardcontainer erreicht. Mit einer Lebensdauer von bis zu 25 Jahren können die Anlagen nebeneinander und hintereinander aufgestellt werden, was zu einer Reduzierung des Flächenverbrauchs und der Baukosten beiträgt.

Das System umfasst umweltfreundliche Innovationen wie Kühlmittel mit niedrigem Treibhauspotenzial, eine Konstruktion zur Verhinderung von Leckagen und recycelbare Bauteile. Für die Sicherheit hat HiTHIUM eine mehrschichtige Schutzarchitektur entwickelt, die die intrinsische Zellsicherheit, den aktiven und passiven Schutz auf der Ebene des Batteriecontainers und das intelligente BMS-Management umfasst.

Die neue ∞Cell 650Ah gibt ihr Debüt

Ein weiteres Highlight war die Vorstellung der HiTHIUM-Produktlösungen ∞Cell 650Ah Großraumbatterie und ∞Power 10+MWh. Gestützt auf starke Forschungs- und Entwicklungskapazitäten bei Batteriezellen und ESS-Lösungen baut HiTHIUM sein Portfolio weiter aus, wobei der Kundennutzen im Mittelpunkt steht. Die neuen Produkte bereichern das Portfolio von HiTHIUM an Großbatterien und -systemen und verbessern die Gesamtrentabilität von Projekten durch eine höhere Energiedichte und eine größere Effizienz der Systemintegration, während sie gleichzeitig mehr Optionen für unterschiedliche Szenarien bieten und die globale Wettbewerbsfähigkeit stärken.

Darüber hinaus präsentierte HiTHIUM ein komplettes Portfolio mit ∞Cell 1300Ah, 1175Ah und 587Ah Batteriezellen, dem ∞Power 6.25MWh 2-4h BESS, dem ∞Cell N162Ah und ∞Power N2.28MWh 1h Natrium-Ionen-BESS, ∞Block 261kWh und 418kWh Energiespeicherschränke für Gewerbe und Industrie sowie Energiespeicherprodukte für Haushalte wie HeroEE MaxPower 8 AIO und HeroEE16.

Vertiefung der Präsenz in Südostasien durch strategische Zusammenarbeit mit 1GWh in Vietnam

Während der Messe unterzeichneten HiTHIUM und DSS Solar ein dreijähriges strategisches Kooperationsabkommen über 1 GWh für den vietnamesischen Markt für Energiespeicherung im privaten, gewerblichen und industriellen Bereich. Die Partnerschaft kombiniert die Stärken von HiTHIUM in den Bereichen Produktlösungen, fortschrittliche Fertigung und Lieferkette mit den lokalen Vertriebskanälen und Projektentwicklungsdiensten von DSS Solar, um die Verbreitung in Vietnam zu fördern und die regionale Energiewende und grüne Entwicklung zu unterstützen.

Aufbauend auf einer dualen Technologie-Roadmap von Lithium-Ionen- und Natrium-Ionen-Batterien hat HiTHIUM eine vollständige Produktmatrix für 1- bis 8-Stunden-Anwendungen entwickelt. Mit Blick auf die Zukunft wird sich HiTHIUM weiterhin auf LDES als strategische Priorität konzentrieren und die Innovation und die globale Expansion vorantreiben, um den Einsatz in großem Maßstab zu beschleunigen und den globalen Übergang zu grüner Energie zu unterstützen.

 

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.