SYDNEY, 2. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Flor de Caña, der nachhaltig hergestellte Premium-Rum aus Nicaragua, wurde von der australischen Organisation Sustainability Award mit dem prestigeträchtigen „Diamond Product Sustainability Award" ausgezeichnet, der höchsten Auszeichnung des Wettbewerbs und der ersten Anerkennung auf Diamantniveau im Jahr 2026. Mit dem Preis werden Marken ausgezeichnet, die eine außergewöhnliche Umweltleistung und messbare Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit in ihrer gesamten Wertschöpfungskette aufweisen.

Die Jury hob Flor de Cañas branchenführendes Nachhaltigkeitsmodell „vom Feld bis zur Flasche" hervor, das erneuerbare Energien, Initiativen zur Verringerung des Kohlendioxidausstoßes, zirkuläre Produktionsverfahren, verantwortungsvolle Verpackungen und langfristige Umweltverantwortung umfasst. Als eine der ersten kohlenstoffneutralen Spirituosen der Welt wird Flor de Caña mit 100 % erneuerbarer Energie destilliert, das gesamte CO₂ aus der Fermentierung wird aufgefangen und wiederverwendet, und seit 2005 wurden mehr als eine Million Bäume gepflanzt. Die Auszeichnung würdigt auch die erstklassige Qualität, Beständigkeit und Handwerkskunst der Marke, die sich in 135 Jahren Familientradition entwickelt hat.
Diese Anerkennung stärkt die Position von Flor de Caña als weltweit führendes Unternehmen im Bereich Nachhaltigkeit in der Spirituosenbranche und spiegelt das langjährige Engagement des Unternehmens für eine positive Umwelt- und Sozialbilanz wider.
Die Marke hat internationale Anerkennung für ihr preisgekröntes Portfolio an Premium-Rumsorten erhalten, die auf natürliche Weise am Fuße eines aktiven Vulkans in Fässern aus amerikanischer Weißeiche ohne Zucker oder künstliche Zutaten reifen. Vor allem die 12, 18 und 25 Jahre alten Rumsorten von Flor de Caña zeichnen sich durch ihr unverwechselbares Geschmacksprofil und ihren außergewöhnlich weichen Abgang aus.
Der Rum wird in Australien von Vanguard Luxury Brands vertrieben.
Über Flor de Caña
Flor de Caña ist eine Premium-Rummarke, die als klimaneutral zertifiziert ist und nachhaltig hergestellt wird - vom Feld bis zur Flasche. Er stammt aus einem Familienbetrieb aus dem Jahr 1890, wird mit 100 % erneuerbarer Energie destilliert und reift auf natürliche Weise am Fuße eines aktiven Vulkans ohne Zucker oder künstliche Zutaten. Die Marke ist als weltweit führend in Sachen Nachhaltigkeit anerkannt und hat Auszeichnungen wie „World's Most Sustainable Rum Brand" (USA), „Ethical Award" (Großbritannien) und „Sustainable Spirits Producer" (Frankreich) erhalten. www.flordecana.com
Medienkontakt: corporatecommunications@flordecana.com
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Der Standortentscheid ist gefallen: Hitachi Energy baut seinen neuen Schweizer Hauptsitz nicht in Wettingen AG, sondern in Otelfingen im Kanton Zürich. Der international tätige Technologiekonzern will auf einem Campus das bisher über zwölf Standorte verteilte Geschäft in der Schweiz konzentrieren und dort langfristig rund 3000 Arbeitsplätze ansiedeln. Bereits heute sichert das Unternehmen nach eigenen Angaben 1000 Stellen, zusätzlich sollen auf dem neuen Areal bis zu 2000 weitere Jobs entstehen.
Otelfingen setzt sich damit gegen die Aargauer Gemeinde Wettingen durch, die auf der «grünen Wiese» im Gebiet Tägerhardächer auf die Ansiedlung gehofft hatte. Statt eines kompletten Neubaus nutzt Hitachi in Otelfingen das ehemalige, teils unter Schutz stehende Jelmoli-Verteilzentrum sowie angrenzende Parzellen – insgesamt 11 Hektaren. Ausschlaggebend waren nach Angaben der Beteiligten unter anderem die bestehende S-Bahn-Haltestelle direkt beim Areal, die Möglichkeit einer etappierten Entwicklung des Projekts sowie die Risikoabwägung zwischen Umnutzung bestehender Bausubstanz und einem Neubau.
Für Otelfingen markiert der Entscheid einen Einschnitt von historischer Dimension: Die Gemeinde vergleicht die Ansiedlung der Energie-Sparte von Hitachi mit dem Zuzug von Jelmoli in den 1960er-Jahren. Der Campus soll zunächst mit rund 1600 Arbeitsplätzen starten und später auf bis zu 3000 ausgebaut werden. Hitachi Energy plant, bis 2030 die heutigen Standorte in Baden, Dättwil, Turgi-Untersiggenthal, Seon und Zürich-Altstetten in Otelfingen zu bündeln. Der Konzern bekräftigt, die Schweiz bleibe ein entscheidendes Zentrum für die Weiterentwicklung seiner Technologien.
Im Aargau überwiegen Enttäuschung und Sorge. Rund 1000 Arbeitsplätze gehen dem Kanton mit der Verlagerung verloren, wie die Standortförderung bestätigt. Wettingen hatte sich von dem Projekt nicht nur Impulse für das wirtschaftlich angeschlagene Gemeinwesen, sondern auch bis zu zweistellige Millionenerträge pro Jahr in der Gemeindekasse erhofft. Gleichzeitig war das Vorhaben politisch umstritten: Für den geplanten Campus hätte Landwirtschaftsland umzoned werden müssen, wogegen sich insbesondere die Nachbargemeinde Würenlos stellte und unter anderem steigende Immobilienpreise und mehr Verkehr befürchtete. Dass nun Otelfingen mit bestehender Infrastruktur und höherer Unternehmenssteuerbelastung den Zuschlag erhält, verschiebt das wirtschaftliche Gewicht in der Region Limmattal zugunsten des Kantons Zürich.