Recognition affirms Binance's position as a leading CeFi platform built on scale, security, and user trust
ABU DHABI, UAE, June 11, 2026 /PRNewswire/ -- Binance, the world's leading blockchain ecosystem and digital asset infrastructure provider, has been named to the CeFi category of the inaugural Fortune Crypto 100.

Built on close to nine years of sustained growth, Binance has become the platform of choice for more than 320 million users globally - from first-time investors to institutional players - and the backbone of the world's digital asset markets.
Key Highlights:
"This recognition by Fortune reflects what we have been building for the past nine years: an open, accessible, and trustworthy platform for people everywhere to participate in the digital economy," said Richard Teng, Co-CEO of Binance. "It also affirms Binance's role not just as the largest exchange by volume, but as one of the defining forces shaping how the world interacts with digital assets today. Being part of this inaugural list is meaningful, but what matters most to us is the trust that more than 320 million users place in Binance every day."
"We have always believed that crypto's purpose is larger than markets alone. It is about building infrastructure that gives everyone - regardless of where they are born or how much they have - more equal access to the global financial system," said Yi He, Co-CEO and Co-Founder of Binance. "That mission must be built on trust. In CeFi, trust comes from strong user protections, robust security, and the confidence that user assets are backed 1:1. Inclusion on this list, alongside the builders and institutions helping move this industry forward, is something the whole Binance team can be proud of."
The Fortune Crypto 100 spans ten categories — including traditional finance, decentralized finance, venture capital, mining, stablecoins, and digital asset trading — and recognizes both crypto-native companies and established financial institutions. The list was independently compiled by the Fortune Crypto editorial team, informed by a survey of top crypto professionals and financial and technical analysis from Inca Digital.
About Binance
Binance is the world's leading blockchain ecosystem and digital asset infrastructure provider with a financial product suite that includes the largest digital asset exchange by volume. Trusted by more than 320 million registered users in over 100 countries, Binance offers a wide range of products and services, including trading and finance, education, research, payments, institutional services, Web3 features, and more. Binance is dedicated to building an inclusive crypto ecosystem to increase the freedom of money and financial access for people around the world. For more information, visit: https://www.binance.com.
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Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.
Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.
Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».
Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.