Die AORUS GeForce RTX™ 50 Series AI BOX von GIGABYTE bringt Rechenleistung auf Desktop-Niveau und ein benutzerfreundliches KI-Ökosystem auf Ultrabooks

11.06.2026

TAIPEI, 11. Juni 2026 /PRNewswire/ -- GIGABYTE, einer der führenden Hersteller von Motherboards, Grafikkarten und Hardware-Lösungen, präsentierte auf der COMPUTEX 2026 die AORUS GeForce RTX™ 50 Series AI BOX. Angetrieben von der NVIDIA Blackwell-Architektur bietet sie zusätzliche Rechenleistung für kompakte Laptops und Ultrabooks. Die Produktreihe umfasst unter anderem die AORUS GeForce RTX™ 5090 AI BOX sowie die kompakte AORUS GeForce RTX™ 5060 Ti AI BOX. Sie richtet sich an Gamer, Content Creator und Anwender im Bereich KI, die ihre mobilen Systeme für anspruchsvollere Workloads erweitern möchten. Ergänzend zur Hardware erleichtert die AI BOX GPU Selector Software die Zuweisung von Anwendungen zu verschiedenen GPUs und ermöglicht so eine flexiblere Nutzung der verfügbaren Rechenressourcen.

GIGABYTE AORUS GeForce RTX™ 50 Series AI BOX Brings Desktop-Class Computing Power and Accessible AI Ecosystem to Ultrabook Laptops

Die AORUS GeForce RTX™ 5090 AI BOX bietet über 3.000 AI TOPS FP4-Rechenleistung und 32 GB VRAM. Damit ist sie auf anspruchsvolle KI-Anwendungen, generative KI, Inferenz sowie kreative Workloads ausgelegt. Die kompakte AORUS GeForce RTX™ 5060 Ti AI BOX bietet mit 16 GB VRAM eine portable Lösung für Ultrabooks und unterstützt je nach Systemkonfiguration unter anderem Gaming in 1080p bis 2K, lokale Bilderzeugung, 3D-Rendering und alltägliche KI-Aufgaben.

Ergänzt wird die Hardware durch die exklusive GPU Selector Software, die eine intuitive Steuerung von Multi-GPU-Setups ermöglicht. Nutzer können Anwendungen gezielt der integrierten GPU des Laptops oder der AI BOX zuweisen, um die verfügbaren Ressourcen effizienter zu nutzen. Dadurch lassen sich Arbeitslasten flexibler verteilen und das Benutzererlebnis in unterstützten Szenarien verbessern.

Für eine zuverlässige Leistung bei hoher Arbeitsbelastung sind beide AI BOX-Modelle mit leistungsfähigen Kühllösungen ausgestattet. Die AORUS GeForce RTX™ 5090 AI BOX nutzt das System der WATERFORCE All-in-One-Wasserkühlung mit einem 240-mm-Aluminiumradiator und zwei 120-mm-Lüftern zur effizienten Wärmeableitung. Die AORUS GeForce RTX™ 5060 Ti AI BOX verwendet das WINDFORCE-Kühlsystem, das Hawk-Fans mit wärmeleitendem Gel in Serverqualität kombiniert und auf konstant stabile Temperaturen sowie einen möglichst geräuscharmen Betrieb ausgelegt ist.

Beide AI BOX-Modelle unterstützen Thunderbolt™ 5-Konnektivität sowie Ethernet, USB-Erweiterung und vier Bildschirmausgänge. Damit können kompatible Laptops zu leistungsfähigen mobilen KI-Workstations oder Gaming-Plattformen erweitert werden. Mit skalierbarer Leistung und vielseitiger Konnektivität erweitert die AORUS GeForce RTX™ 50 Series AI BOX die Möglichkeiten des mobilen Computings und macht lokale KI-Anwendungen einfacher zugänglich. Weitere Produktinformationen finden sich auf der offiziellen GIGABYTE Website.

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2990416/image1.jpg

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.