SHENZHEN, China, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Das neue TANK 5 Pro vereint Ultraweitwinkel-Wärmebildtechnik, einen integrierten 2K DLP Projektor und Leistung auf Flaggschiff-Niveau in einem robusten Smartphone, das für anspruchsvolle Outdoor- und professionelle Einsatzumgebungen entwickelt wurde.
FLIR® Lepton 3.1R Wärmebildkamera – 95° Ultraweitwinkel
Dank des FLIR® Lepton 3.1R-Sensors mit einer Auflösung von 160 × 120 ermöglicht das weite Sichtfeld den Nutzern, Wärmequellen und Temperaturanomalien auf einer größeren Fläche auf einen Blick zu erkennen. Damit eignet sich das Gerät für Erkundungen im Freien, Geräteüberprüfungen, Bauwerksinspektionen, Such- und Rettungseinsätze sowie die Navigation bei Nacht.
2K-DLP-Projektor mit 220 Lumen und Autofokus
Liefert gestochen scharfe 2K-Projektionsbilder mit 220 Lumen. Der integrierte Autofokus passt sich schnell an unterschiedliche Entfernungen an. Von der Thermaldatenanzeige vor Ort bis hin zur Weitergabe von Präsentationen, Karten, Videos und anderen Inhalten bietet der integrierte Projektor ein zweites visuelles Hilfsmittel, ohne dass zusätzliche Geräte erforderlich sind.
Dimensity 9400e 5G, WiFi 7 und Android 16
Das TANK 5 Pro ist mit dem im 4-nm-Verfahren gefertigten MediaTek Dimensity 9400e 5G Chipsatz mit Wi-Fi 7 Unterstützung ausgestattet und für anspruchsvolle Anwendungen, schnelle Verbindungen, Gaming und Multitasking ausgelegt. Das Gerät läuft mit Android 16 und bietet ein modernes sowie optimiertes Software-Erlebnis.
3K-AMOLED-Display mit 6,73 Zoll und 3000 Nits
Mit einer Spitzenhelligkeit von bis zu 3000 Nits ist das 6,73-Zoll-3K-AMOLED-Display so ausgelegt, dass es auch bei hellen Lichtverhältnissen im Freien gut lesbar bleibt, und eignet sich daher gut für Navigation, Medienwiedergabe sowie den Einsatz vor Ort.
17 600 mAh + 120 W Ladeleistung
Der Akku mit einer Kapazität von 17 600 mAh ist für den längeren Einsatz in Situationen konzipiert, in denen der Zugang zu Stromquellen möglicherweise eingeschränkt ist. In Kombination mit der 120-W-Schnellladefunktion trägt dies dazu bei, Ausfallzeiten zu verkürzen, wenn der Akku wieder aufgeladen werden muss.
18 GB RAM + 512 GB ROM-Speicher
Mit 18 GB RAM und 512 GB Speicher bietet das TANK 5 Pro reichlich Kapazität für Multitasking, große Dateien, Spiele, Wärmebilddaten und hochauflösende Videos.
Globale eSIM-Konnektivität
Dank der eSIM-Unterstützung können Nutzer zwischen kompatiblen Mobilfunktarifen wechseln, ohne ausschließlich auf eine physische SIM-Karte angewiesen zu sein, was ihnen mehr Flexibilität auf Reisen und bei der Nutzung im Ausland bietet.
Verfügbarkeit
Das TANK 5 Pro kann ab sofort auf 8849tech.com vorbestellt werden. Bleiben Sie dran, um weitere Updates zu erhalten.
Informationen zu 8849
8849 hat sich der Entwicklung innovativer, robuster Mobilgeräte verschrieben, die Langlebigkeit, Leistung sowie Ausdauer vereinen und Nutzern ermöglichen, in jeder Umgebung in Verbindung zu bleiben sowie produktiv zu arbeiten.
Kontaktdaten
Website: 8849tech.com
E-Mail: support@8849tech.com
Telefon: +86 18676755187
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Die Einigung zwischen den USA und dem Iran auf ein Rahmenabkommen zur Beendigung des Iran-Kriegs sorgt in der Handelsschifffahrt für vorsichtige Erleichterung. Besonders im Fokus steht die Straße von Hormus, eine der wichtigsten Seepassagen für den weltweiten Öl- und Flüssiggas-Handel. Seit Beginn des Konflikts Ende Februar ist die Meerenge weitgehend blockiert, zahlreiche Handelsschiffe sitzen im Persischen Golf fest. Nun soll die Passage nach der geplanten Unterzeichnung des Abkommens wieder geöffnet werden.
US-Präsident Donald Trump kündigte an, dass die Straße von Hormus nach dem Abschluss der Vereinbarung wieder für den Verkehr freigegeben werden solle. Die Unterzeichnung ist für Freitag in Genf vorgesehen. Für die deutsche Handelsschifffahrt wäre dies ein entscheidender Schritt zur Normalisierung. „Die Signale aus den Gesprächen zwischen den USA und dem Iran machen auch der Schifffahrt Hoffnung“, sagte Martin Kröger, Hauptgeschäftsführer des Verbands Deutscher Reeder (VDR). Zugleich mahnte er, es müsse sich erst zeigen, ob die Passage dauerhaft sicher befahrbar sein werde. Man sei „vorsichtig optimistisch“.
Die Branche hat allen Grund, auf rasche Entspannung zu hoffen. Nach Angaben des VDR sitzen aktuell noch 46 Schiffe deutscher Reedereien mit rund 1.000 Seeleuten im Persischen Golf fest. Die Blockade der Meerenge trifft nicht nur die Reedereien, sondern bremst den globalen Energiehandel. Die UN-Sonderorganisation für Seeschifffahrt (IMO) begrüßte die Einigung ausdrücklich. Seit Ausbruch des Konflikts wurden der IMO zufolge 46 Angriffe auf Handelsschiffe in der Region bestätigt, bei denen 14 Seeleute ums Leben kamen.
Trotz der diplomatischen Fortschritte sehen Branchenverbände die Lage in der Region weiter kritisch. Der internationale Schifffahrtsverband Bimco bewertet die Sicherheitslage in der Straße von Hormus auch nach Bekanntwerden des Rahmenabkommens als instabil. Eine Durchfahrt bleibe sehr riskant, heißt es aus dem Verband. Für Reeder und Charterer stellt sich damit die Frage, wie schnell und in welchem Umfang sie ihre Routen wieder über die Meerenge führen können – oder ob Ausweichrouten zumindest mittelfristig bestehen bleiben müssen.
Für den Moment überwiegt in der Schifffahrt die Hoffnung, dass die geplante Vereinbarung in Genf die Voraussetzungen für eine nachhaltige Entspannung an einem der neuralgischsten Punkte des globalen Seehandels schafft. Ob und wie schnell sich die Zahl der festliegenden Schiffe reduziert und sich die Risikoeinschätzungen der Versicherer und Verbände anpassen, dürfte entscheidend dafür sein, wann sich der Verkehr durch die Straße von Hormus wieder weitgehend normalisiert.