Das neue Modell vereint Komfort, Wirtschaftlichkeit, intelligente Funktionen und starke Leistung, um das Reiseerlebnis auf Langstrecken zu verbessern und die Produktpalette der T-Serie zu erweitern
ZHENGZHOU, China, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Yutong hat den T14 auf den Markt gebracht, einen für den europäischen Markt entwickelten Premium-Reisebus. Das neue dieselbetriebene Modell bietet Verbesserungen in den Bereichen Fahrgastkomfort, Wirtschaftlichkeit, intelligente Systeme und Antriebsleistung. Es ist speziell auf die Anforderungen des Fernverkehrs zugeschnitten und erweitert gleichzeitig die Produktpalette der Yutong T-Serie, um europäischen Kunden ein umfassenderes Angebot an Produkten und Lösungen zu bieten.
Der T14 verbindet passagierorientierte Komfortmerkmale und ein aerodynamisches Design mit einer intelligenten Fahrerkabine sowie fortschrittlichen Fahrerassistenzsystemen – alles auf der Grundlage eines DAF-Motors, einer ZF-Luftfederung und eines Bosch-Lenksystems. Das Ergebnis ist eine ausgewogene Balance zwischen Fahrkomfort, Betriebseffizienz, Fahrkomfort und den Leistungsanforderungen verschiedener Einsatzszenarien.
Mehr Komfort: Verbesserung des Fahrkomforts auf Langstrecken
Der T14 verfügt über eine intelligente Zweizonen-Klimaanlage mit unabhängig voneinander regelbaren Temperaturen für den Fahrer- und den Fahrgastraum. Mit einer Kühlleistung von 36.000 kcal und einer Heizleistung von 38.000 kcal sorgt das System sowohl bei eisigen als auch bei sengenden Temperaturen für ein gleichbleibend angenehmes Raumklima.
Die Materialien im Innenraum wurden durch umweltfreundliche, geruchsarme Varianten aufgewertet, wodurch ein Geruchswert von höchstens 2,5 bei 40 °C und höchstens 3,0 bei 80 °C erreicht wird. In Kombination mit einem Frischluftbelüftungssystem bleibt die Atmosphäre im Fahrgastraum während jeder Fahrt frisch und sauber.
Ergonomisch geformte Sitze bieten verbesserten Halt und passen sich der Körperform an, um Ermüdungserscheinungen auf langen Fahrten zu reduzieren. Die ZF-Luftfederung und ein Automatikgetriebe filtern Straßenvibrationen effektiv heraus und eliminieren Schaltstöße, was den Fahrkomfort weiter verbessert. Zudem sorgen 26 Premium-Lautsprecher und ein 22-Zoll-HD-Display in der Mitte der Frontkonsole für ein beeindruckendes audiovisuelles Erlebnis, während Annehmlichkeiten wie ein Kühlschrank, eine Toilette, ein Wasserspender und Ladeanschlüsse den praktischen Anforderungen von Fernreisen gerecht werden.
Wirtschaftlicher: Senkung der Betriebskosten
Was die Wirtschaftlichkeit betrifft, verfügt der T14 über ein ECAS-System, das die Karosseriehöhe automatisch an die Fahrgeschwindigkeit anpasst. In Kombination mit elektronischen Rückspiegeln und einem stromlinienförmigen Frontwanddesign wird der Luftwiderstandsbeiwert um 20 % reduziert. Darauf aufbauend optimieren das intelligente Kraftstoffsparsystem BlueCore und elektrische Lüfter den Energieverbrauch weiter und sorgen für eine Kraftstoffersparnis von 2 % bis 3 %.
Intelligenter: Vereinfachung der Fahrerbedienung
Der Fahrerbereich des T14 verfügt über das intelligente Cockpit-System von Yutong, das mit einem 10,25-Zoll-Instrumentendisplay und einem 12,8-Zoll-Smart-Zentralsteuerungsbildschirm ausgestattet ist. Das System unterstützt eine 1080P-HD-Überwachung des gesamten Fahrzeugs, eine 360-Grad-Panoramaansicht, die Steuerung der Ambientebeleuchtung, die Anbindung von Mobiltelefonen mit Bildschirmspiegelung sowie USB-Anschlüsse. Es ermöglicht 20 % mehr Funktionen bei einer Reduzierung der physischen Schalter um 60 % und vereinfacht so die Bedienung für den Fahrer.
Das Fahrzeug ist zudem mit einer Reihe intelligenter Fahrerassistenzsysteme ausgestattet, darunter ACC, LDWS, AEBS und ASR, die technologiegestützte Unterstützung für einen sicheren Fahrzeugbetrieb bieten.
Leistungsstärker: Anpassung an vielfältige Einsatzszenarien
Der T14 wird von einem Motor der DAF MX-13-Serie mit einer Nennleistung von 350 kW und einem Nenndrehmoment von 2.500 N•m angetrieben, der eine robuste Leistung liefert. Ein Bosch-Lenksystem mit einem Mindestwendekreis von nicht mehr als 21 Metern sorgt für agile Manövrierfähigkeit, sodass das Fahrzeug das abwechslungsreiche Gelände europäischer Straßen – von Bergpässen bis hin zu Küstenstraßen – bewältigen und Einsatzszenarien vom grenzüberschreitenden Fernpersonenverkehr bis hin zum Premium-Tourismus abdecken kann.
Erweiterung der T-Serie
Durch umfassende Verbesserungen in den Bereichen Komfort, Wirtschaftlichkeit, intelligente Systeme und Antriebsleistung bereichert der T14 die Produktpalette der Yutong T-Serie weiter und bietet europäischen Kunden eine breitere Auswahl an Produktoptionen und Lösungen.
Weitere Informationen zum Yutong T14 und zur T-Serie finden Sie unter https://en.yutong.com/products/T14Left.shtml.
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Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.
Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.
Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.
Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.
Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.