CAMBRIDGE, England, 26. Mai 2026 /PRNewswire/ -- Vor kurzem veranstaltete die Yili Group den Start ihrer Global Innovation Vanguard Initiative in Cambridge, UK. Unter dem Motto „Gathering Global Wisdom, Pioneering a Healthier Future" (Globales Wissen sammeln, Pionierarbeit für eine gesündere Zukunft) markierte die Veranstaltung die Premiere eines umfassenden, offen zugänglichen Forschungs- und Entwicklungsrahmens, der die Wertschöpfungskette im Milchsektor verbessern soll. Um diese Mission voranzutreiben, unterzeichnete Yili Vereinbarungen mit Springer Nature und dem Institute for Manufacturing (IfM), University of Cambridge.

Mit dieser Einführung geht Yili über die Produktion hinaus und leistet aktive Pionierarbeit in der gemeinschaftlichen Forschung im globalen Milchsektor. Liu Chunxi, Senior Executive President der Yili Group, unterstreicht dieses Engagement: „Indem wir neue Chancen und Aufgaben in der Branche wahrnehmen, fördert Yili konsequent Synergien über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg und stellt die Gesundheit der Verbraucher in den Mittelpunkt unseres Handelns, um den globalen Milchsektor zu neuen Höhen zu führen."
Während der Veranstaltung stellten Yili und das China National Technology Innovation Center for Dairy (NTICD) 13 Vorzeigeprojekte vor, die verschiedene Bereiche der Branche abdecken - von Viehzucht und intelligenter Landwirtschaft bis hin zu Präzisionsnahrung, hochwertigen funktionellen Inhaltsstoffen und nachhaltigen Verpackungen. He Jian, Leiter des NTICD und General Manager des Global Innovation Center von Yili, lud Forschungsinstitute und Industriepartner weltweit dazu ein, sich diesen Herausforderungen zu stellen.
Um dieses Netzwerk zu erweitern, unterzeichnete Yili eine Vereinbarung mit dem IfM, um neue Modelle der industriellen Forschung und Entwicklung zu erkunden. Andy Neely, Fellow der Royal Academy of Engineering und Professor für Fertigung an der Universität Cambridge, kommentierte die Synergie: „Es ist fantastisch, dass Yili mit Cambridge und insbesondere mit dem Institute for Manufacturing im Rahmen des Open Innovation Forum zusammenarbeitet. Dabei geht es darum, neue Ideen und neue Wege der Innovation in verschiedenen Branchen und Organisationen kennenzulernen. Ich bin mir sicher, dass sie beide viel lernen und viel zu diesem Gespräch beitragen werden."
In einem weiteren wichtigen Schritt unterzeichnete Yili eine Vereinbarung mit Springer Nature, um die Zusammenstellung des Weißbuchs 2026 Global Breast Milk Research zu starten. Stephen Pincock, Executive Vice President of Impact Solutions von Springer Nature, hob die Bedeutung des Berichts hervor, der internationale Spitzentrends aufzeigen und Forschungsleistungen von Spitzeneinrichtungen präsentieren wird. Er fügte hinzu, dass die Unterstützung dieser Initiative durch Yili ein starkes Engagement für die Gesundheit der nächsten Generation widerspiegelt.
Neben diesen akademischen Meilensteinen hat die Yili-Marke Jinlingguan die Aktualisierung ihrer Markenstrategie „Full-Spectrum Nutrition & Ultimate Freshness" eingeführt. Dr. Ignatius Szeto, Vice President der Yili Group, erklärte zu den jüngsten Meilensteinen: „Jinlingguan hat proaktiv eine ‚Sechs-in-Eins'-Forschungsstrategie entwickelt, die sich auf Absorption, Schutz, Gehirnnahrung, Darmgesundheit, Knochengesundheit und Hypoallergenität konzentriert."

Unterstützt werden diese Bemühungen durch das globale Innovations-Ökosystem „15+1" von Yili, das 15 regionale Zentren mit führenden akademischen Einrichtungen weltweit verbindet. Paul Moughan, Fellow der Royal Society of New Zealand und Professor an der Massey University, stellte den langfristigen kooperativen Ansatz heraus und würdigte Yili als wissenschaftlichen Vorreiter in der Branche sowie für die Transparenz, die hohe Integrität und den Geist echter Zusammenarbeit des Unternehmens.
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Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.
Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.
Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».
Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.