Neue KI-gestützte Tools helfen Makern dabei, Designsfür Laserschneiden, Gravieren und weitere Anwendungen zu erstellen,individuell anzupas sen und vorzubereiten. Gleichzeitig honoriert ein Creator-Programmim Wert von 1 Million US-Dollar die Maker-Community.
MOUNTAIN VIEW, Kalifornien, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- xTool, ein weltweit führender Anbieter digitaler Desktop-Fertigungstools, hat heute offiziell ein umfassendes Upgrade von Atomm angekündigt und die Plattform damit als die weltweit erste AI Creation Suite speziell für Craft Maker neu definiert. Atomm geht über die einfache KI-Bildgenerierung hinaus und ermöglicht es Nutzern, kreative Ideen ohne Barrieren in greifbare Objekte zu verwandeln, indem die Plattform die Lücke zwischen digitaler Ideenentwicklung und physischer Umsetzung schließt.
Die aktualisierte Plattform vereint KI-gestütztes Design, Bearbeitung, spezialisierte Kreativtools und Projektressourcen an einem Ort. Maker können beschreiben, was sie erstellen möchten, ihre Designs mithilfe natürlicher Sprache weiter verfeinern und Dateien für die Produktion vorbereiten, ohne umfassende Designkenntnisse zu benötigen oder zwischen mehreren Softwareprogrammen wechseln zu müssen. Parallel zum Plattform-Upgrade führt xTool das Atomm Creator Program im Wert von 1 Million US-Dollar ein ‒ eine neue Initiative, die Content Creator, Entwickler von Generatoren und Video Creator für ihre Beiträge zur wachsenden Atomm-Community belohnt.
Von Ideen zu Ready-to-Make-Dateien: Wie Atomm die Lücke schließt
Seit Jahren steht die Maker-Community vor einem anhaltenden Engpass: Es gibt großartige Ideen, doch häufig fehlt die technische Kompetenz, um diese in produktionsfertige Designs zu übersetzen. Traditionelle Kreative hatten oft mit steilen Lernkurven bei CAD-Software zu kämpfen, mit manuellen Berechnungen für Verbindungen, dem Ausgleich von Materialstärken und Montagebeziehungen oder mit der Tatsache, dass herkömmliche KI-generierte Bilder für Laserschneiden, Drucken oder Gravieren nicht nutzbar waren. Maker mussten häufig mehrere voneinander getrennte Plattformen für Generierung, Bearbeitung, Vektorisierung und Gerätesteuerung parallel verwenden, was zu hohem Materialverbrauch und frustrierenden Trial-and-Error-Prozessen führte.
Atomm verändert diese Ausgangslage vollständig. Im Kern bringt Atomm die Revolution der KI-gestützten Kreation in die physische Herstellung. Anders als herkömmliche KI-Tools, die lediglich statische Bilder ausgeben, ist Atomm eine KI-gestützte Kreationsplattform, die versteht, was Nutzer herstellen möchten, im kontinuierlichen Dialog kreative Richtungen weiter verfeinert, mehrstufige Aufgaben wie Aufteilen, Kombinieren und Ebenenstrukturierung übernimmt und Dateien gezielt für die Ausführung auf Hardware formatiert.
Unter dem Leitgedanken From Ideas to Ready-to-Make Files ermöglicht Atomm jedem Maker einen einfacheren Zugang zur Umsetzung und stellt sicher, dass jede Datei direkt in die Realität umgesetzt werden kann, wodurch Einstiegshürden beseitigt werden.
Funktions-Highlights: Atomm AI, Kreativtools und Umsetzung
Die umfassende Funktionssuite von Atomm ist direkt auf die Anforderungen der Maker-Community zugeschnitten und optimiert den Weg vom Konzept bis zum fertigen Produkt durch intelligente Funktionen und umfangreiche Tools:
Ein offenes Ökosystem und das Creator Program im Wert von 1 Million US-Dollar
Atomm ist mehr als eine Tool-Suite; die Plattform ist ein lebendiges Ökosystem, das Kreative, Materialien und Maschinen miteinander verbindet. Neben offiziellen Tools umfasst Atomm ein offenes Ökosystem mit mehr als 20 von Drittentwicklern erstellten Generatoren für Anwendungen von saisonaler Dekoration über Windspiele bis hin zu Puzzles für den Wohnbereich.
Atomm verfügt über eine lebendige Community mit 320.000 monatlich aktiven Nutzern, mehr als 16.000 beitragenden Creatorn und fast 100.000 geteilten Projekten, die zusammen zu mehr als 2 Millionen validen Nutzungen geführt haben. Führende Creator wie comp56und SuperVectorGirlinspirierendieCommunityweiterhinmitbeliebtenInhalten,dievonJig-TemplatesbishinzuaufwendiggestaltetenIris-Boxenreichen.
Das Atomm Creator Program im Wert von 1 Million US-Dollar stellt mindestens 1 Million US-Dollar bereit, um Content Creator, Entwickler von Generatoren und Video Creator zu belohnen. Das Programm bietet Content Creatorn Umsatzbeteiligungen, Provisionen auf Materialverkäufe von bis zu 30 % sowie Task-Incentives; Entwickler erhalten fortlaufende Coin-Provisionen pro Nutzung ihres Tools; und Video Creator können attraktive Boni für besonders erfolgreiche Inhalte auf YouTube, TikTok und Instagram erhalten. Zu den zusätzlichen Vorteilen gehören exklusive Coin-Multiplikatoren für Inhalte sowie Prämien, die gegen Bargeld eingelöst werden können.
Vision und Verfügbarkeit
„Atomm wurde aus einer einfachen Überzeugung heraus entwickelt: Eine Idee zu haben, sollte ausreichen, um mit dem Making zu beginnen", sagte der Projektleiter von Atomm. „Indem wir KI-Tools, Ready-to-Make-Inhalte und das Wissen von Creatorn zusammenbringen, möchten wir jedem dabei helfen, Vorstellungskraft in etwas Reales zu verwandeln."
Atomm hat sein umfassendes Upgrade abgeschlossen und ist seit dem 21. September 2026 offiziell live. Weitere Informationen, Ready-to-Make-Projekte und Details zur Bewerbung für das Creator Program finden Sie unter Atomm.
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Inflationssorgen und steigende Ölpreise haben Europas wichtigste Aktienmärkte zur Wochenmitte spürbar belastet und zugleich die Monatsbilanz eingetrübt. Der EuroStoxx 50 schloss am Mittwoch 0,81 Prozent tiefer bei 6269,02 Punkten. Im Monatsverlauf verlor der Leitindex der Eurozone 2,4 Prozent und beendete damit eine Serie von fünf Anstiegen in Folge. Der DAX gab um 0,79 Prozent auf 25.199,19 Punkte nach, während der britische FTSE moderat um rund ein Viertel Prozent auf gut 10.600 Zähler nachgab.
Treiber der Risikoaversion waren neue Inflationsdaten aus großen Euroländern. In Deutschland kletterten die Verbraucherpreise im September auf 3,3 Prozent gegenüber dem Vorjahr und damit erstmals seit Ende 2023 wieder über die Marke von drei Prozent, nachdem im August noch 2,9 Prozent verzeichnet worden waren. Starke Anstiege der Energiepreise wirkten als Hauptfaktor – eine Entwicklung, die sich nach ersten Angaben auch in Frankreich und Italien widerspiegelt. In Italien kam es zudem zu einem deutlichen Anstieg der Teuerung, was die Sorge nährte, dass der disinflationäre Trend im Euroraum ins Stocken geraten könnte.
Parallel dazu zogen die Ölpreise erneut an. Marktteilnehmer verwiesen auf die angespannte geopolitische Lage im Nahen Osten und mögliche Risiken für die Öllieferungen aus dem Persischen Golf. Berichte, wonach mehrere Tankschiffe in der Straße von Hormuz unter Beschuss geraten sein sollen, verstärkten die Nervosität. Höhere Energiekosten und im Umfeld der Inflationsdaten steigende Anleiherenditen machten Anleger nach Einschätzung von Marktstrategen europaweit selektiver. Ulrich Urbahn, Leiter Multi-Asset-Strategie und Research bei Berenberg, sieht dennoch Chancen für eine Jahresendrallye: Robuste Unternehmensgewinne könnten die Märkte stützen, sofern Firmen ihre Margen und Prognosen behaupten und sowohl Inflation als auch Renditen nicht weiter zulegen.
Im Branchenspektrum fehlten klare Impulse von den Technologiewerten, die nach Vortagesgewinnen überwiegend richtungslos tendierten. Viele Investoren warteten auf die anstehenden Quartalszahlen des US-Speicherchip-Herstellers Micron, die als Gradmesser gelten, ob der Boom rund um Künstliche Intelligenz weiterhin ausreichend im operativen Geschäft der Halbleiterbranche ankommt. Analyst Andreas Lipkow von CMC Markets warnte, eine Enttäuschung bei Micron könne die zuletzt gewachsene Skepsis gegenüber dem KI-Sektor rasch in neuen Verkaufsdruck umschlagen lassen. Einzelwerte wie BMW im DAX konnten sich diesem Umfeld zwar mit Kursgewinnen entziehen, insgesamt dominierte an den europäischen Börsen jedoch zum Monatsende die Vorsicht.