World's First Tri-Fold Full HD Pocket Projector: Aurzen ZIP Pro Takes Over Times Square

02.09.2026

IRVINE, Calif., Sept. 2, 2026 /PRNewswire/ -- As IFA 2026 approaches, Aurzen is bringing ZIP Pro—the world's first tri-fold Full HD pocket projector—to Times Square. Designed for seamless mobile viewing, Aurzen ZIP Pro allows users to unfold an 80-inch Full HD display anywhere, at any moment. From hotel rooms to impromptu pitch meetings, and from cozy bedroom walls to campsite tents or inside a Tesla, the compact tri-fold design blends big-screen viewing with effortless portability.

World's First Tri-Fold Full HD Pocket Projector: Aurzen ZIP Pro Takes Over Times Square

Achieving that level of portability without compromising display quality required solving a classic hardware bottleneck in projector design: how to maximize brightness within a pocket-sized form factor. To overcome this, ZIP Pro is built on a proprietary optical architecture engineered to optimize volume, thermal dissipation, and light output within an ultra-compact chassis. The result is a new pocket projector format that delivers Full HD performance tailored for a truly mobile lifestyle.

Visit Aurzen at IFA 2026

  • Showstoppers (Media Event)
    • Date: September 3, 2026
    • Location: Messe Berlin Fairgrounds Hall 5.3, Berlin, Germany
  • IFA 2026 Main Exhibition
    • Date: September 4–8, 2026
    • Booth: H21-106, Messe Berlin, Messedamm 22, 14055 Berlin, Germany
  • Online Product Debut

About Aurzen

Aurzen is a global innovator in smart projection technology. By combining advanced optical engineering with intuitive software and user-focused design, Aurzen delivers products that bring big-screen experiences to any space. The company pioneered the world's first Tri-Fold Truly Portable Projector, ZIP, and its designs have been recognized with multiple international awards, including the iF Design Award, Red Dot Award, G-Mark Award, and IDEA Award. For more information, visit www.aurzen.com.

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.