GUANGZHOU, China, 12. August 2026 /PRNewswire/ -- Im Rahmen der in Guangzhou am 10. August stellte Walovi das natürliche Energie-Elektrolytgetränk LEGEND-KING und den natürlichen Beeren-Mischsaft LEMULI vor, zusammen mit neuen Flaschendesigns für sein klassisches Produktsortiment.
Als weltweit meistverkaufte Marke für pflanzliche Getränke seit sechs Jahren in Folge treibt Walovi den Aufbau eines umfassenden Ökosystems für Getränke der neuen Generation voran. Dieser proaktive Schritt ist eine Reaktion auf die weltweite Nachfrage nach gesunden Konsumgütern und markiert die kontinuierliche Beschleunigung der globalen Expansion der Marke.
LEGEND-KING ist das erste A+++ Clean-Label-Elektrolytgetränk. Es liefert anhaltende natürliche Energie aus Ginseng- und Kaffeebohnenextrakten – ganz ohne Taurin und synthetisches Koffein. Zuckerarm, erfrischend und feuchtigkeitsspendend – ideal für Arbeit, Studium, Gaming, Sport und den Alltag. Der junge Schauspieler Li Yunrui, der als globaler Markenbotschafter für dieses Produkt fungiert, erzählte bei der Vorstellung, dass dieses Getränk ihn bei vielen Anlässen in seinem Alltag begleitet habe. Zudem erhielten die Motocross-Meister im Teenageralter den Titel „King Hero Rider", wodurch LEGEND-KING zu einem Symbol für Mut wurde, das junge Träumer dazu inspiriert, „sich der Herausforderung zu stellen und ein Held zu sein", wann immer sie vor einer Herausforderung stehen.
LEMULI, das auf die Augengesundheit von Kindern ausgerichtet ist, kombiniert anthocyanreiche Heidelbeeren und Himbeeren – ganz ohne Aromen, Farbstoffe und Konservierungsstoffe – und ist damit eine „Clean-Label"-Wahl für gesundheitsbewusste Eltern.
Darüber hinaus feiert das neue Flaschendesign für Walovi, das von den geschwungenen Formen der Bambusknöchel und traditionellen chinesischen Pavillons inspiriert ist, mit östlicher Eleganz sein weltweites Debüt. Das Design verkörpert die Vitalität der Pflanzen und einen heroischen Geist, während Zhang Linghe, globaler Markenbotschafter von Walovi, dessen „nach oben gerichtete Lebenskraft" lobte und es als eine Neudefinition des gesunden Lebens bezeichnete.
Laut Daten von Ipsos stieg der Marktanteil pflanzlicher Getränke im Jahr 2025 von 45 % auf 70 %, wobei 96 % der Verbraucher Wert auf Natürlichkeit und funktionelle Vorteile legten. Ye Jizeng, Vizepräsident der Guangzhou WALOVI Great Health Industry Co., Ltd., hob drei grundlegende Veränderungen hervor: Die Verbraucher lesen mittlerweile selbst die Etiketten, verlangen präzise Lösungen und erwarten einen Mehrwert, der über die bloße Angabe „ohne Zusatzstoffe" hinausgeht.
In diesem Jahr hat Walovi seine weltweite Marktexpansion vorangetrieben. Das Unternehmen hat den weltberühmten Fußballer Erling Haaland und den aufstrebenden jungen Schauspieler Zhang Linghe zu Markenbotschaftern für Walovi ernannt. Die Marke treibt die Entwicklung in wichtigen südostasiatischen Märkten voran und baut die lokalen Vertriebskanäle aus, wodurch sie die jugendliche Anziehungskraft und den globalen Einfluss von Walovi kontinuierlich stärkt. Das Ziel ist es, natürliche Pflanzengetränke zu einem festen Bestandteil des Lebensstils der neuen Generation zu machen und eine neue Ära des gesunden Lebens in allen Lebensbereichen einzuläuten.
View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/walovi-stellt-zwei-neue-produkte-vor-und-lautet-damit-eine-neue-ara-naturlicher-pflanzengetranke-ein-302849963.html
Der Bundesrat verschärft im Streit um das Frühfranzösisch den Ton und greift zu einem bundesrechtlichen Instrument. Alle Primarschülerinnen und Primarschüler in der Schweiz sollen künftig zwingend eine zweite Landessprache lernen. Um dieses Ziel durchzusetzen, hat die Landesregierung eine Revision des Sprachengesetzes in die Vernehmlassung geschickt. Sie reagiert damit auf Vorstösse in mehreren deutschsprachigen Kantonen, Französisch aus den Stundenplänen der Primarschule zu streichen.
Im Zentrum steht die Frage, welche Rolle die Landessprachen im obligatorischen Unterricht spielen sollen. Für den Bundesrat ist dies eine «Frage von nationaler Bedeutung». Die Bundesverfassung verpflichte Bund und Kantone gemeinsam, die Landessprachen zu erhalten, die Verständigung zwischen den Sprachgemeinschaften zu stärken und nationale Minderheiten zu schützen, hält die Regierung fest. Der Bund sehe sich damit in der Verantwortung, den Zusammenhalt zwischen den Sprachregionen und den Respekt vor der sprachlichen Vielfalt zu sichern, während die Kantone ihr Schulwesen so zu harmonisieren hätten, dass Qualität und Durchlässigkeit des Bildungsraums Schweiz gewahrt bleiben.
Der Konflikt entzündet sich an der 2004 beschlossenen Sprachenstrategie der Kantone, die 2009 im HarmoS-Konkordat verankert wurde. Diese sieht vor, dass Kinder in der Primarschule zwei Fremdsprachen erlernen – darunter eine zweite Landessprache. In einzelnen Kantonen gibt es inzwischen Bestrebungen, den Unterricht einer Landessprache als Fremdsprache auf der Primarstufe zu streichen. Das widerspreche der gemeinsamen Strategie, schreibt der Bundesrat und zeigt sich über diese Entwicklung «beunruhigt».
Um gegenzusteuern, legt die Regierung zwei Varianten für eine Gesetzesänderung vor. Die erste folgt dem HarmoS-Modell: In der Primarschule sollen obligatorisch zwei Fremdsprachen unterrichtet werden, eine Landessprache und Englisch. Damit würde die heutige Praxis in den 15 HarmoS-Kantonen bundesrechtlich abgesichert und für alle gelten, sollte es nötig werden. Die zweite Variante lässt den Kantonen mehr Spielraum: Sie verpflichtet lediglich dazu, dass eine zweite Landessprache spätestens ab der Primarschule und durchgehend bis zum Ende der obligatorischen Schulzeit unterrichtet wird, ohne Englisch explizit als zweite Fremdsprache vorzuschreiben.
Mit der Revision will der Bundesrat den Rahmen abstecken für den Fall, dass die Kantone ihre Sprachenstrategie ganz oder teilweise aufgeben. Konkrete Entscheide sind noch offen: Zunächst läuft bis zum 5. Oktober 2026 eine Vernehmlassung, in der Kantone, Parteien und weitere Akteure Stellung beziehen können. Erst danach wird sich zeigen, ob sich das strengere HarmoS-Modell oder die flexibelere Lösung durchsetzt – und wie viel Gewicht der Bund seiner sprachpolitischen Rolle im Schulbereich tatsächlich geben will.