Veröffentlichte klinische Studie veranschaulicht Vorteile von Promentum® Recover als niedrig dosierte Lösung zur Erholung nach dem Sport

23.04.2026

MOMENCE, Illinois, 23. April 2026 /PRNewswire/ -- Eine kürzlich veröffentlichte klinische Studie am Menschen zeigt, dass Promentum® Recover, eine zum Patent angemeldete Formel von FutureCeuticals , die auf Kalziumfructoborat in Kombination mit niedrig dosierten Kurkuma- und Granatapfelextrakten basiert, statistisch signifikante Vorteile bei der Erholung nach dem Training bietet. Promentum® Recover bietet nachweislich eine einzigartige Reihe von Vorteilen nach einem anstrengenden Training, darunter weniger Muskelkater, ein besseres Erholungsgefühl, mehr geistige Energie und eine bessere Schlafqualität.

FutureCeuticals, Inc.

Die randomisierte, doppelblinde, placebokontrollierte Studie, die an der Universität Loughborough durchgeführt wurde, untersuchte Promentum Recover bei freizeitlich aktiven Erwachsenen nach einem anstrengenden, muskelschädigenden Training.

Die Teilnehmer, die Promentum Recover einnahmen, erlebten eine signifikante Verringerung des Muskelkaters nach dem Training, was sich in einer Verringerung der Muskelschmerzen um über 17 % im Vergleich zu Placebo 72 Stunden nach dem muskelschädigenden Training zeigte.

Darüber hinaus verbesserte Promentum Recover signifikant andere, nicht-körperliche Aspekte des Wohlbefindens der Teilnehmer während ihrer Erholungsphase. Bei der Beantwortung von Fragen, die sich direkt auf die durch das Training verursachte Erschöpfung bezogen, berichteten die Teilnehmer, dass sie sich 72 Stunden nach dem Training besser erholt fühlten, was auf eine schnellere Rückkehr zur Bereitschaft nach dem Training hindeutet.

Die Vorteile erstreckten sich auf eine signifikante Verbesserung des Gefühls der geistigen Energie und der Schlafqualität. Die Teilnehmer berichteten, dass sie sich nach dem anstrengenden Training weniger erschöpft fühlten und eine bessere Schlafqualität hatten. Die Forscher wiesen auf den Zusammenhang zwischen anstrengendem Training und anschließender Schlafstörung hin, was die Erholung weiter erschwert und verzögert.

Die Autoren der Studie merkten an, dass die geringe Dosis von 300 mg „deutlich niedrigere" Dosen von Kurkuma- und Granatapfelextrakten enthielt als die, die üblicherweise zur Erzielung von Erholungseffekten verwendet werden, und dass die potenziellen Synergien dieser Extrakte mit Kalziumfructoborat eine weitere Untersuchung wert sind und nicht ausgeschlossen werden können.

„Diese Studie ist die erste veröffentlichte klinische Untersuchung unseres wichtigsten Inhaltsstoffs, Kalziumfructoborat, im Zusammenhang mit der Erholung bei körperlicher Betätigung. Sie erweitert unsere umfangreichen Forschungsergebnisse über den patentierten Mineralstoffkomplex auf den Sporternährungsmarkt und bringt neue Vorteile mit sich", sagte J. Randal Wexler, Vice President of R&D and General Counsel bei FutureCeuticals.  „Diese Vorteile für die Genesung sind eine natürliche Ergänzung zu unserer langjährigen klinischen und kommerziellen Erfolgsgeschichte im Bereich der Gelenke und Mobilität."

Über FutureCeuticals, Inc.

FutureCeuticals, Inc. ist der exklusive Entwickler von Promentum® Recover und ein führendes Unternehmen in der Forschung, Entwicklung und Herstellung von Pulvern und Extrakten auf Pflanzenbasis für die Märkte für funktionelle Lebensmittel, Getränke und Nahrungsergänzungsmittel.

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EU, Malaysia, Schweiz: Wachsende regulatorische Front gegen Musks Plattform X

14.04.2026

Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.

Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.

Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.

Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.