Durch die Grobpartikel-Flotation (CPF) sollen in Salobo die jährliche Kupferproduktion um bis zu ~30.000 Tonnen und die jährliche Erzaufbereitungskapazität um 6 Millionen Tonnen gesteigert werden.
Projektstart auf das erste Halbjahr 2028 vorverlegt; Baugenehmigung erteilt
Die Schätzung der Investitionsausgaben von CPF wurde optimiert; Wheaton Precious Metals steuert 40 Millionen US-Dollar zu den Investitionsausgaben bei
(Alle Beträge sind in US-Dollar angegeben, sofern nicht anders angegeben.)
TORONTO, 13. August 2026 /PRNewswire/ -- Vale Base Metals („VBM", oder das „Unternehmen"), ein weltweit führender Anbieter kritischer Mineralien, gab heute bekannt, dass es das Coarse Particle Flotation (CPF)-Projekt (das „Projekt") in seinem Salobo-Kupferkomplex in Brasilien vorantreibt. Dies stellt einen entscheidenden Schritt dar, der die Verarbeitungs- und Produktionskapazität erheblich steigern und eine außergewöhnliche Wirtschaftlichkeit des Projekts gewährleisten wird.
Das Unternehmen rechnet mit der Inbetriebnahme im ersten Halbjahr 2028, also etwa ein Jahr früher als ursprünglich geplant. Dies unterstreicht die optimierte Baustrategie von VBM und die unternehmensweite Neuausrichtung seines Projektansatzes, die mit erhöhter Agilität und Umsetzungsstärke einhergehen und branchenführende Renditen aus dem Projektportfolio sowie den umfangreichen Mineralvorkommen des Unternehmens ermöglichen.
Das Projekt wird die jährliche Erzaufbereitungskapazität der Anlage in Salobo voraussichtlich um 6 Millionen Tonnen erhöhen, wodurch sich die Gesamtaufbereitungskapazität auf 42 Millionen Tonnen pro Jahr belaufen wird. Die jährliche Kupferproduktion wird voraussichtlich um bis zu rund 30.000 Tonnen im Konzentrat steigen, wobei als Nebenprodukt zudem rund 15.000 Unzen Gold anfallen werden, was das Produktionsprofil von Salobo nach den Rekordausbeuten in den Jahren 2024 und 2025 weiter verbessern wird.
„Das CPF-Projekt unterstreicht, was VBM auszeichnet: „Unsere Fähigkeit, durch konsequente Umsetzung, Innovation und kluge Kapitalallokation erheblichen Wert und Wachstum aus erstklassigen Vermögenswerten zu generieren", sagte Shaun Usmar, CEO von VBM. „Salobo gehört bereits zu den weltweit führenden Kupfer en, und dieses Projekt wird es uns ermöglichen, unter Nutzung der bestehenden Infrastruktur mehr Kupfer effizienter zu fördern und gleichzeitig die Umweltbilanz zu verbessern."
Usmar fügte hinzu: „In einer Zeit, in der unsere Branche Schwierigkeiten hat, neue Kupfervorkommen in Betrieb zu nehmen, schwimmt VBM mit der vorzeitigen Fertigstellung seiner Kupfer-Ausbauprojekte gegen den Trend." Ende Juli hatten wir bekannt gegeben, dass die Fertigstellung des ersten Projekts in unserem Kupfer-Portfolio, Bacaba, um sechs bis neun Monate vorverlegt wird, und ich freue mich, nun bekannt geben zu können, dass auch unser zweites Projekt in Salobo um ein Jahr vorgezogen wird. „Dies dürfte die Stärke unserer Projektpipeline und unsere Fähigkeit deutlich machen, Risiken zu minimieren, Projekte zu optimieren und kapitalarme, renditestarke Projekte umzusetzen."
Das CPF-Projekt wird Engpässe abbauen
Das CPF-Projekt ist eine Erweiterung auf einem Brachgelände, bei der das hochwertige Erzkörper von Salobo sowie die vorhandene Infrastruktur genutzt werden, wodurch das Ausführungsrisiko verringert wird. Salobo ist der größte Kupferbetrieb in Brasilien und ein langfristiges Kernprojekt für VBM.
CPF wird den Mahlbedarf in Salobo durch die Einführung eines neuen Flotationskreises reduzieren, der das Gebirgsmaterial bereits in einem früheren Stadium des Aufbereitungsprozesses aussortiert, wodurch Engpässe bei der Zerkleinerung vermieden, die metallurgischen Ausbeuten gesteigert und ein höherer Durchsatz ermöglicht werden. Das Projekt soll die Umweltauswirkungen des Betriebs verringern, da der durchschnittliche Energie- und Wasserverbrauch im Vergleich zu anderen Verfahren geringer ist.
Im Rahmen des strategischen Plans von Salobo wird erwartet, dass das gesamte Transportaufkommen im Bergbau um etwa 7 % steigen wird, was auf eine Reihe von Initiativen zurückzuführen ist, darunter die Einführung neuer autonomer Transportfahrzeuge.
VBM erhielt von der IBAMA (brasilianisches Institut für Umwelt und erneuerbare natürliche Ressourcen) vorzeitig die Baugenehmigung für das CPF-Projekt, sodass mit der Umsetzung des Projekts früher als geplant begonnen werden kann.
Wheaton und VBM arbeiten gemeinsam an der Finanzierung des Projekts
Darüber hinaus hat Wheaton Precious Metals („Wheaton") zugestimmt, VBM 40 Millionen US-Dollar zur Verfügung zu stellen, um den mit dem Projekt verbundenen Kapitalbedarf teilweise zu decken. Die Zahlungen erfolgen in zwei getrennten Raten à 20 Millionen Dollar, die an Meilensteine des Projekts geknüpft sind. VBM und Wheaton haben sich auf diese Zahlungen als Ersatz für künftige Meilensteinzahlungen im Rahmen der bestehenden Salobo-Streaming-Vereinbarung geeinigt, wonach Wheaton im Falle der Umsetzung eines Plans für eine hochgradige Mine möglicherweise über einen Zeitraum von zehn Jahren jährliche Zahlungen in Höhe von bis zu 8 Millionen Dollar an VBM hätte leisten müssen.
VBM hat den CPF-Projektplan geprüft und dessen Umfang vereinfacht, um eine niedrigere Schätzung der Investitionskosten von etwa 215 Millionen Dollar zu untermauern1 – eine Senkung gegenüber den ursprünglich prognostizierten 225 bis 275 Millionen Dollar. Angesichts der Finanzierung durch Wheaton werden die Investitionsausgaben von VBM voraussichtlich bei rund 175 Millionen US-Dollar liegen1. Die geringe Kapitalintensität des Projekts von 5.000 bis 6.000 US-Dollar pro Tonne Kupferäquivalent liegt deutlich unter dem Branchendurchschnitt.
„Das ist eine echte Win-Win-Situation für Wheaton und VBM", sagte Usmar. „Die 40 Millionen Dollar tragen zur ohnehin schon hervorragenden Wirtschaftlichkeit des Projekts bei, während Wheaton von dem erhöhten Goldnebenertrag profitieren wird, den CPF ermöglichen wird." „Wir wissen die Unterstützung von Wheaton sehr zu schätzen, die die Stärke unserer langjährigen Beziehung und unser gemeinsames Vertrauen in den Mehrwert widerspiegelt, den das CPF-Projekt in Salobo schaffen wird."
„Salobo ist seit vielen Jahren ein Eckpfeiler im Portfolio von Wheaton, und wir freuen uns, die Weiterentwicklung des CPF-Projekts zu unterstützen. Dies spiegelt unser Engagement wider, gemeinsam mit hochkarätigen Partnern in Projekte zu investieren, die für beide Seiten langfristigen Wert schaffen", fügte Haytham Hodaly, Präsident und CEO von Wheaton Precious Metals, hinzu.
Schlüsselzahlen zum CPF-Projekt in Salobo -Schätzungen | |
Zusätzliche -Verarbeitungs -Kapazität | 6 Millionen -Tonnen pro Jahr |
Schrittweise Steigerung der Produktion von Kupfer | Bis zu ~30.000 Tonnen pro Jahr |
Steigende Goldproduktion | Etwa 15.000 Unzen pro Jahr |
der Investitionsausgaben von VBM (unter Berücksichtigung der Finanzierung durch Wheaton) | 175 Millionen Dollar 1 |
Interner Zins -Rendite (IRR) | >50% |
Erste kommerzielle Produktion von | H1 2028 |
Innovation und Zusammenarbeit
VBM hat vor mehr als zwei Jahren mit den Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an CPF für Salobo begonnen und in seiner hochmodernen Forschungsanlage in Sheridan Park in Kanada umfangreiche Labortests durchgeführt, wobei das Unternehmen eng mit Branchenexperten und technischen Partnern zusammengearbeitet hat. Die Feldtests haben die Konstruktionsannahmen bestätigt und tragen weiterhin dazu bei, die betriebliche Einarbeitung zu beschleunigen und wertvolle Erkenntnisse in der Pilotanlage des Unternehmens in der brasilianischen Region Carajás zu liefern – dem ergiebigen Kupfergebiet, in dem sich Salobo sowie alle Kupfervorkommen von VBM in Brasilien befinden.
Das Unternehmen prüft derzeit weitere Einsatzmöglichkeiten der CPF-Technologie bei seinen anderen Kupferprojekten in Carajás sowie im gesamten Portfolio, darunter auch weitere innovative Anwendungen bei seinen polymetallischen Erzkörpern.
Die positive Investitionsentscheidung ist ein Zeichen für die Kultur, die bei VBM entsteht und die Technologie, Zusammenarbeit und Innovation nutzt, um Risiken zu minimieren und das fundierte Fachwissen sowie die Erfahrung des Teams zur Wertschöpfung einzusetzen.
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1 Unter der Annahme eines Wechselkurses von 5,20 BRL pro USD |
Starke Projektpipeline im Kupferbereich
Das CPF-Projekt ist Teil der umfangreichen Kupferprojektpipeline von VBM in Brasilien, die durch die beträchtlichen Mineralvorkommen des Unternehmens mit mehr als 53 Millionen Tonnen enthaltenem Kupfer in Mineralreserven und -ressourcen, einschließlich abgeleiteter Ressourcen, untermauert wird.
Die Wachstumsstrategie des Unternehmens sieht vor, die Kupferproduktion bis 2035 auf rund 700.000 Tonnen pro Jahr zu steigern, was vor allem durch die Ressourcenbasis in Brasilien und die Projektpipeline in Carajás gestützt wird, wo VBM über eine starke operative Präsenz und bestehende Infrastruktur verfügt. Diese Betriebe und Projekte haben den Vorteil, dass sie in der Nähe von bestehenden Bergbaukomplexen, Aufbereitungsanlagen sowie Logistik- und Energieinfrastruktur liegen, was einen kapitaleffizienten Entwicklungsweg ermöglicht.
Über Vale Base Metals
Vale Base Metals (VBM) ist ein weltweit führender Anbieter von kritischen Mineralien, darunter Kupferkonzentrat, hochreines Nickel und verantwortungsvoll gewonnenes Kobalt. Die vertikal integrierten Nickel- und Polymetall-Betriebe, Projekte und Raffinerien von VBM befinden sich in Kanada (Ontario, Neufundland und Labrador, Manitoba), Brasilien, Großbritannien, Japan und Indonesien. Zu den Vermögenswerten des Unternehmens in Brasilien gehören der erstklassige Salobo-Kupferkomplex sowie eine äußerst attraktive Pipeline renditestarker Kupferprojekte in der ergiebigen Region Carajás. VBM gehört zu 90 % der Vale S.A. und zu 10 % der Manara Minerals Investment Company.
Kontakt: Investor Relations, james.wear@vale.com; Medienkontakt: media.valebasemetals@vale.com
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Das Schweizer Studio Urban Games bringt seine erfolgreiche Verkehrssimulation in die nächste Runde: Transport Fever 3 ist ab sofort erhältlich – erstmals auch in einer Version für macOS. Spielerinnen und Spieler bauen darin über mehr als 125 Jahre Transportgeschichte hinweg ein eigenes Verkehrs- und Logistikimperium auf, von den ersten Pferdekutschen und Dampflokomotiven bis hin zu modernen Düsenjets, Supertankern, Hochgeschwindigkeitszügen und Helikoptern. Der Titel setzt damit die Tradition von Genre-Klassikern wie Transport Tycoon fort und positioniert sich erneut als Konkurrenz zu Städten-Simulationen wie Cities: Skylines, allerdings mit klarem Fokus auf Transport und industrielle Verknüpfungen.
Auf dem Mac richtet sich Transport Fever 3 klar an Besitzer aktueller Hardware. Urban Games verlangt mindestens einen M2‑Pro‑Chip, 16 Gigabyte Arbeitsspeicher, 90 Gigabyte freien Speicherplatz und macOS Sequoia 15. Empfohlen wird ein M4 Pro oder besser mit mindestens 24 Gigabyte RAM. Vertrieben wird das Spiel über Steam und GOG, die Einstiegsversion kostet ab 49,99 Euro. Ob zusätzlich eine Veröffentlichung im Mac App Store geplant ist, ist noch offen. Die Simulation bietet eine deutschsprachige Benutzeroberfläche und Vertonung; Videoeinblicke in das Spiel stellt der Entwickler auf YouTube bereit.
Inhaltlich bleibt Transport Fever 3 dem Kern des Genres treu, vertieft aber die Komplexität. Spieler verbinden Städte und Industrie-Standorte, organisieren Linien für Busse, Straßenbahnen, Lkw, Eisenbahnen, Schiffe, Flugzeuge und Helikopter und optimieren so den Transport von Personen und Gütern. Einnahmen generieren alle Transporte, doch zugleich steigen mit jedem Fahrzeug und jeder neuen Strecke die laufenden Kosten. Zusätzlich müssen mehrstufige Produktionsketten bedacht werden: Rohstoffe wie Holz gelangen zunächst ins Sägewerk, bevor sie als weiterverarbeitetes Produkt in die Städte geliefert werden. Fehler in der Planung oder ungenaue Umsetzung können dazu führen, dass sich Systeme gegenseitig blockieren – etwa bei langen Verbindungen über mehrere Kilometer oder im dicht getakteten innerstädtischen Verkehr.
Transport Fever 3 adressiert diese Komplexität mit einem stärker geführten Einstieg und Szenarien. Eine Einführung erläutert Schritt für Schritt grundlegende Mechaniken wie Straßenbau, Linienplanung und Fahrzeugkauf. Spezielle Szenarien führen anschließend in kompakter Form durch komplexere Zusammenhänge und setzen auf abgeschlossene, erzählerisch eingebettete Aufgaben – etwa wenn eine Stadt für einen Großanlass wie Mardi Gras vorbereitet oder ein Dorf bei der wirtschaftlichen Entwicklung unterstützt werden soll. Das Spiel legt dabei Wert auf Detailsteuerung bis hin zu Ampelphasen an Kreuzungen und erlaubt es, ein fein verzweigtes Netz aufzubauen, in dem erfahrene Spieler jede Linie und jeden Zug kennen. Besitzer von Transport Fever 2 erhalten beim Kauf der Standard- oder Deluxe-Edition auf derselben Plattform einen Treuerabatt von 10 Prozent – ein Angebot, das die bestehende Community in die neue Version mitnehmen soll.