UGREEN bringt die Nexode Pro Serie in Europa auf den Markt und definiert das All-in-One-Ladeerlebnis mit Smart-Display neu

17.08.2026

BERLIN, 17. August 2026 /PRNewswire/ -- UGREEN hat die Markteinführung der Nexode Pro Serie in Europa angekündigt, einer neuen Premium-Produktreihe für professionelles Laden. Die Serie wird ab August bei Amazon und auf der offiziellen Website von UGREEN erhältlich sein. Die Nexode Pro Serie vereint hohe eine Ausgangsleistung mit einem verbesserten Smart-Display, App-basierter Fernverwaltung, intelligenter Leistungsverteilung und einem integrierten, einziehbaren Kabel und bietet damit umfassende Steuerungsmöglichkeiten für anspruchsvolle Setups mit mehreren Geräten.

Intelligenteres Laden auf einen Blick

Laptops, Smartphones, Tablets, Ohrhörer, Powerbanks und Wearables sind mittlerweile fester Bestandteil des modernen Alltags. Mit der wachsenden Zahl an Geräten reicht den Nutzern die Ladegeschwindigkeit allein nicht mehr aus. Sie möchten auch wissen, wie die Leistung auf die einzelnen Geräte verteilt wird, ob diese wie erwartet geladen werden und wie sich das Ladegerät unter höherer Belastung verhält.

Die Nexode Pro Serie erfüllt diese Anforderungen mit einem integrierten Smart-Display, das wichtige Ladeinformationen in Echtzeit anzeigt. Nutzer können Details wie Ausgangsleistung, Ladeprotokoll, Spannung, Stromstärke, Temperatur und die Leistungsverteilung zwischen den angeschlossenen Geräten einsehen.

Nutzer können direkt am Ladegerät zwischen bis zu fünf Lademodi wählen, um die Leistungsabgabe für verschiedene Geräte gezielt zu optimieren. Die App ermöglicht die Echtzeitüberwachung jedes Anschlusses sowie die Fernsteuerung der Einstellungen über WLAN, während fortgeschrittene Nutzer die unterstützten Ladeprotokolle individuell anpassen können. OTA-Updates sorgen im Laufe der Zeit für weitere Verbesserungen. Das Ergebnis ist stabiles Hochleistungsladen mit übersichtlicherer Überwachung und mehr Kontrolle.

Echte Profi-Ladegeräte für das Multi-Device-Zeitalter

Die Nexode Pro-Serie wurde für den heutigen Alltag mit zahlreichen Geräten entwickelt, basiert auf der UGREEN GaNInfinity™-Technologie und umfasst drei Modelle für unterschiedliche Ladeanforderungen:

Nexode Pro 160W Ladegerät mit einziehbarem Kabel: Das weltweit erste 160-W-Smart-Display-Ladegerät mit integriertem, einziehbarem Kabel für mehr Mobilität.

Nexode Pro 300W Tischladegerät: Entwickelt für leistungsstarke Workstations und zum gleichzeitigen Laden von bis zu sieben Geräten.

Nexode Pro 100W 4-Port Ladegerät: Ein kompaktes Ladegerät für den Alltag mit Smart-Display für übersichtlicheres und komfortableres Laden mehrerer Geräte.

Gemeinsam verbinden die drei Modelle hohe Leistung mit intelligenterer Überwachung und mehr Kontrolle und machen das Laden mehrerer Geräte dadurch übersichtlicher und einfacher.

Die Produktreihe eignet sich zudem hervorragend für den Einsatz am Schreibtisch, wo ein einziges Ladegerät mehrere Geräte mit Strom versorgen und gleichzeitig für ein aufgeräumteres Setup sorgen kann.

Im Apple-Ökosystem können die Ladegeräte ein MacBook, ein iPhone und ein iPad gleichzeitig mit Strom versorgen und so das tägliche Aufladen vereinfachen.

Preis und Verfügbarkeit

Die Vorbestellungen für die Nexode Pro Serie beginnen im August auf der offiziellen UGREEN-Website.

Die Nexode Pro Serie kommt im August auf der UGREEN-Website und bei Amazon offiziell auf den Markt. Die drei Modelle werden zu Preisen von 129,99 € / 119,99 £, 169,99 € / 159,99 £ bzw. 59,99 € / 55,99 £ angeboten.

Besuchen Sie die offizielle UGREEN-Website, um von weiteren exklusiven Early-Bird-Vorteilen und bevorzugtem Zugang zu den Einführungsangeboten zu profitieren.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://de.ugreen.com/pages/nexode-pro-serie.

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Knappes Votum, weitreichende Folgen: Schweiz dreht Schraube beim Zivildienst an

15.06.2026

Die Schweizer Stimmberechtigten haben einer Verschärfung des Zivildienstgesetzes zugestimmt. Laut definitiven Ergebnissen votierten 52,5 Prozent für die Reform, rund 47,5 Prozent dagegen. Damit setzte sich der Kurs von Bundesrat und Parlament durch, den Zivildienst wieder klar als Ausnahme und nicht als gleichwertige Alternative zum obligatorischen Militärdienst zu definieren. Die Stimmbeteiligung lag mit rund 58 Prozent vergleichsweise hoch; 1'690'343 Personen legten ein Ja in die Urne, 1'531'878 stimmten Nein.

Das Ergebnis offenbart deutliche regionale Bruchlinien. Während viele deutschsprachige Kantone die Reform klar unterstützten – etwa Aargau mit 56,2 Prozent, St. Gallen mit 58,9 Prozent, Graubünden mit 59,3 Prozent und Luzern mit 56,9 Prozent Ja – fiel das Verdikt in der Romandie gespalten aus. Genf, Waadt, Neuenburg und Jura lehnten die Vorlage ab, mit Nein-Anteilen von bis zu gut 60 Prozent im Jura. Basel-Stadt stellte sich ebenfalls gegen die Verschärfung, und der Kanton Zürich kippte nach Auszählung der städtischen Stimmen knapp ins Nein-Lager. Demgegenüber sagten Wallis (57,1 Prozent), Freiburg (50,2 Prozent) und das Tessin (53,9 Prozent) Ja zur Reform.

Kern der Vorlage ist ein Paket von sechs Massnahmen, die den Wechsel aus der Armee in den Zivildienst deutlich unattraktiver machen sollen. Künftig müssen alle, die in den Zivildienst wechseln, mindestens 150 Diensttage leisten – unabhängig davon, wie viele Tage im Militär noch offen wären. Für Unteroffiziere und Offiziere gilt damit neu derselbe Umrechnungsfaktor von 1,5 Zivildiensttagen pro verbleibendem Militärdiensttag wie für einfache Soldaten. Wer alle Armee-Ausbildungstage bereits absolviert hat, kann künftig nicht mehr in den Zivildienst wechseln, um der Schiesspflicht zu entgehen.

Zusätzlich werden der zeitliche Rahmen und die Einsatzmöglichkeiten enger gezogen. Zivildienstleistende müssen ab dem Jahr nach ihrem ersten Einsatz jährlich Dienst leisten, bis alle vorgeschriebenen Tage erfüllt sind. Wer vor oder während der Rekrutenschule ein Gesuch stellt, muss den langen Anfangseinsatz von 180 Tagen bereits im Jahr nach der Zulassung absolvieren. Einsätze, die ein begonnenes Medizinstudium voraussetzen, werden gestrichen – offiziell, weil der Armee medizinisches Personal fehlt. Bürgerliche Parteien werteten das Ja als Bestätigung, dass der Zivildienst eine Ausnahme bleiben solle; die links-grüne Nein-Allianz verweist angesichts des knappen Resultats auf die breite gesellschaftliche Unterstützung für den Zivildienst und kündigt an, weitere Verschärfungen bekämpfen zu wollen.