SINGAPORE, April 28, 2026 /PRNewswire/ -- Trip.com is proud to announce that its Trip for Everyone project has been awarded the prestigious iF DESIGN AWARD 2026.

The iF DESIGN AWARD is recognised as one of the world's most renowned design honours. Run by the independent iF Design Foundation in Germany, the award has served as a global benchmark for outstanding design excellence and impact for over 70 years.
The sought-after design accolade was awarded to Trip.com in the Branding & Communication Design discipline as part of iF DESIGN AWARD's Apps/ Software category, recognising its innovative design and outstanding design feature of Trip for Everyone.

With a strategic shift toward Universal Design, Trip.com is providing a digital app solution that enhances the planning and booking experience for travellers with diverse physical and situational needs.

From visually impaired travellers to elderly users, Trip.com's Trip for Everyone allows customers to plan trips and explore the world equally and autonomously. To turn this vision into reality, Trip.com upgraded its visual system with dynamic font scaling and higher colour contrast, optimised the experience for full-screen readers and keyboard navigation, and built AI-powered travel tools, such as an itinerary planner, live guide, and menu translator. Its product has helped over one million users, and 83% of users reported improved clarity.
This year's iF DESIGN AWARD saw over 10,000 submissions from 68 countries. Winning signals Trip.com as an industry leader and Trip for Everyone as among the most outstanding designs in its field – an impressive achievement that underlines the highly competitive nature and significance of winning this award.
Further information about the Trip for Everyone can be found on the official ifdesign.com website under "Winners & iF Ranking": Trip.com: Trip for Everyone
About Trip.com
Trip.com is an international one-stop travel service provider, available in 24 languages across 39 countries and regions in 35 local currencies. Offering an extensive hotel and flight network of more than 1.5 million hotels and flights from over 640 airlines, along with over 300,000 attraction and tour products, Trip.com covers 3,400 airports in 220 countries and regions. Trip.com's world-class 24/7 multilingual customer service helps to 'create the best travel experience' for its millions of customers worldwide. To book your next trip, visit Trip.com.
About the iF DESIGN AWARD
Since 1954, the iF DESIGN AWARD has been a globally recognized benchmark of design excellence. The iF Design brand is internationally established as a symbol of outstanding design achievement, with the iF DESIGN AWARD regarded as one of the most important design honors in the world. It honors design achievements in all disciplines: product, packaging, branding & communication, service design, architecture and interior architecture, user experience (UX), user interface (UI) and concepts. All award-winning entries are presented on ifdesign.com.

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Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.
Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.
SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.
SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.