ToolDance stellt auf der IFA 2026 X1 Smart Desktop CNC Mill vor

07.09.2026

BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- ToolDance, ein Technologieunternehmen, das sich auf intelligente Desktop-CNC-Lösungen spezialisiert hat, stellte auf der IFA 2026 in Berlin, Deutschland, sein Flaggschiffprodukt ToolDance X1 Smart Desktop CNC Mill vor.

Am Eröffnungstag zogen Live-Vorführungen des gesamten Arbeitsablaufs der X1 – von der Einrichtung der Bearbeitung bis zum fertigen Werkstück – Bastler, Ingenieure, Fachleute aus der Fertigungsbranche und andere Besucher aus der Industrie an. Weitere Informationen zur X1 Smart Desktop CNC Mill.

„Besonders ermutigend war es auf der IFA zu sehen, wie die Besucher beobachteten, wie die X1 Rohmaterial in ein fertiges Bauteil verwandelte, und sofort darüber nachdachten, wie sie die X1 in ihrer eigenen Arbeit nutzen könnten", sagte Will Wang, Gründer und Geschäftsführer von ToolDance. „Unser Ziel ist es, Bastlern, Ingenieuren und kleinen Unternehmen professionelle CNC-Fähigkeiten in einem leichter zugänglichen Desktop-Format zur Verfügung zu stellen und dabei die für echte Fertigungsaufgaben erforderliche Leistung zu gewährleisten."

The ToolDance X1 Smart Desktop CNC Mill on display at IFA 2026 in Berlin, Germany.

Die X1 wurde entwickelt, um die Bearbeitung auf industriellem Niveau in den eigenen Arbeitsbereich zu bringen, und verfügt über eine 1500-W-PMSM-Spindel mit Drehzahlen von bis zu 24 000 U/min für präzise Endbearbeitung. Sie bietet eine Positionierwiederholgenauigkeit von ±0,01 mm. Ihr dreiachsiger Arbeitsbereich mit den Abmessungen 400 × 265 × 180 mm bietet Platz für Funktionsteile wie Vorrichtungen, Formen, Maschinenplatten und Gehäuse.

Die X1 unterstützt die Trockenbearbeitung sowie die Bearbeitung mit Flutkühlung von verschiedenen Metallen, Holz und technischen Kunststoffen. Ihr starrer Rahmen aus gegossener Aluminiumlegierung trägt zur Verringerung von Schwingungen bei und sorgt so für eine stabile Bearbeitung sowie saubere, gleichmäßige Oberflächen.

ToolDance Studio wurde entwickelt, um den CNC-Arbeitsablauf vom Modell bis zum fertigen Bauteil zu vereinfachen. Es umfasst eine DFM-Analyse, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Werkstückspannung sowie eine Bild-zu-Modell-Funktion, die aus Fotos oder Referenzbildern bearbeitbare Geometrie generiert. Ein automatischer Werkzeugwechsler mit neun Werkzeugplätzen automatisiert den Werkzeugwechsel bei mehrstufigen Bearbeitungsvorgängen, während ein optionales Modul für die simultane vier- oder fünfachsige Bearbeitung die Möglichkeiten der X1 bei komplexen Werkstücken und gekrümmten Oberflächen erweitert.

Die ToolDance X1 wird vom 4. bis 8. September 2026 in Halle 17, Stand H17-205, auf der Messe Berlin weiterhin zu sehen sein, wo während der gesamten Veranstaltung Live-Bearbeitungsvorführungen stattfinden werden. Das Produkt soll im Oktober 2026 auf Kickstarter vorgestellt werden.

Weitere Informationen finden Sie auf: https://www.tooldance.ai oder lesen Sie die Original-Pressemitteilung.

Informationen zu ToolDance

ToolDance ist ein Technologieunternehmen, das sich auf intelligente Desktop-CNC-Lösungen spezialisiert hat. Unter dem Leitbild „Your Personal Factory" („Ihre persönliche Fabrik") vereint ToolDance Hardware, Software und Automatisierung, um Fertigungsmöglichkeiten auf industriellem Niveau zugänglicher zu machen und so Bastler, Ingenieure, Fachleute und kleine Unternehmen dabei zu unterstützen, ihre Ideen effizienter in physische Produkte umzusetzen.

Medienkontakt: info@tooldance.ai

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Extreme Preisspanne bei Diesel: Von 2,288 Euro in Südtirol bis knapp unter 2 Euro in Luxemburg

08.10.2026

Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.

Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.

Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.

In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.

Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.