BAAR, Schweiz, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- TERREPOWER, ehemals BBB Industries, ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich der nachhaltigen Fertigung, wird seine umfassenden und maßgeschneiderten Lösungen auf der internationalen Aftermarket-Konferenz im Rahmen der Automechanika Frankfurt vorstellen. TERREPOWER, gemessen am Produktionsvolumen der weltweit größte Hersteller nachhaltiger Produkte, wird alle europäischen Marken der Gruppe gemeinsam an einem Ort präsentieren und dabei die neuesten Produktinnovationen in den Vordergrund stellen. Die Veranstaltung findet vom 8. bis 12. September auf der Messe Frankfurt (Deutschland) statt, und TERREPOWER wird mit einem 200 Quadratmeter großen Stand in Halle 3.0, Stand E75, vertreten sein.
„Die Zukunft der Fertigung hängt davon ab, dass wir die Ressourcen, über die wir bereits verfügen, besser nutzen – daher ist die Wiederaufarbeitung der Grundpfeiler einer widerstandsfähigeren Automobilbranche", sagte Duncan Gillis, CEO von TERREPOWER. „Die Automechanika ist der ideale Ort, um die innovativen, nachhaltig hergestellten Produkte von TERREPOWER zu präsentieren."
Besucher erfahren, wie TERREPOWER ihnen dabei helfen kann, ihre Rentabilität zu steigern, ihr Produktportfolio zu optimieren und ihr Angebot um neue und wiederaufbereitete Teile in Erstausrüsterqualität zu erweitern.
„Wir möchten, dass der Markt über das gesamte Angebot von TERREPOWER sowie über die neuen Möglichkeiten für profitables Wachstum, die wir unseren Kunden bieten, informiert ist", sagte Michael Boe, Präsident von TERREPOWER in Europa. „Dank unserer Fachkompetenz im Bereich der Wiederaufbereitung, der hohen Produktverfügbarkeit und eines starken europäischen Vertriebsnetzes helfen wir unseren Kunden dabei, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erkennen und Entscheidungen mit Zuversicht zu treffen."
Am TERREPOWER-Stand, an dem rund 100.000 Produkte präsentiert werden, sind folgende Marken vertreten:
Mit TERREPOWER, dem idealen Partner für nachhaltiges Wachstum im Aftermarket-Sektor, trägt jeder Kauf seiner Kunden – sei es von wiederaufbereiteten oder neuen Teilen – dazu bei, die Lebensdauer von Fahrzeugen zu verlängern und Abfall zu reduzieren. Nachhaltigkeit steht im Mittelpunkt aller Aktivitäten von TERREPOWER.
Über TERREPOWER
TERREPOWER, ehemals BBB Industries, ist gemessen am Produktionsvolumen der weltweit größte Hersteller nachhaltiger Produkte. TERREPOWER wurde 1987 auf der Grundlage einer langen Tradition der Innovation gegründet und ist ein weltweit führender, ausschließlich auf den Aftermarket spezialisierter Anbieter, der sich auf die Lieferung hochwertiger Komponenten für den Automobil- und Industriemarkt konzentriert. Mit einer umfassenden Präsenz in Nordamerika und Europa, darunter 19 nachhaltige Produktionsstätten, 14 Vertriebszentren und 28 Marken, deren Produkte in mehr als 90 Ländern verkauft werden, setzt sich TERREPOWER dafür ein, die Widerstandsfähigkeit der Lieferkette zu stärken, Abfall zu reduzieren und die Kreislaufwirtschaft voranzutreiben. Weitere Informationen finden Sie unter www.terrepower.com
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.