SwiftMR® von AIRS Medical erhält FDA-Zulassung für den Einsatz in Verbindung mit OEM Deep Learning Rekonstruktionslösungen

15.04.2026

CHICAGO, 15. April 2026 /PRNewswire/ -- AIRS Medical gab heute bekannt, dass SwiftMR®, eine FDA-510(k)-zugelassene, herstellerneutrale MRT-Bildverbesserungslösung, die Freigabe für den Betrieb in Verbindung mit Deep Learning (DL)-Rekonstruktionspipelines von Originalgeräteherstellern (OEM) erhalten hat.

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SwiftMR arbeitet auf zwei Arten mit OEM-DL-Lösungen zusammen:

In Fällen, in denen bereits eine OEM-DL-Lösung installiert ist, arbeitet SwiftMR mit ihr zusammen, um die Scanzeit zusätzlich zu verkürzen. In einem Bildgebungszentrum mit einem GE 3T-Scanner und AIR Recon DL konnte SwiftMR die bereits beschleunigten Routinescans des Gehirns weiter von 15 auf 9 Minuten reduzieren.

In Fällen, in denen eine OEM-DL-Lösung eine Sequenz nicht abdeckt, erweitert SwiftMR den Abdeckungsbereich und ermöglicht eine KI-gestützte Bildverbesserung und eine Reduzierung der Scanzeit für alle Pulsfolgen und alle Körperteile. Die vollständige Abdeckung von SwiftMR ist von der FDA zugelassen und seit 2023 in der klinischen Anwendung.

„Der Unterschied zwischen einem 15-Minuten- und einem 10-Minuten-Scan besteht darin, ob ein Standort tatsächlich von einem 30- auf einen 20-Minuten-Termin wechseln kann. Die zusätzliche Zeitersparnis, die SwiftMR zusätzlich zu den OEM-DL-Lösungen bietet, könnte ausreichen, um die Zeitplanung zu ändern", so Jina Park, Chief Strategy Officer bei AIRS Medical.

Woojin Jung, Head of Product bei AIRS Medical, fügte hinzu: „Im vergangenen Jahr haben wir SwiftMR speziell auf OEM-DL-verarbeitete Bilder trainiert und es mit verschiedenen Anbietern und Feldstärken getestet. Diese neue FDA-Zulassung bestätigt, dass es den Qualitätsstandards entspricht, und gibt unseren Kunden das Vertrauen, SwiftMR neben OEM-DL-Lösungen einzusetzen."

SwiftMR in Verbindung mit OEM Deep Learning-Lösungen ist ab sofort für Bildgebungszentren und Krankenhäuser verfügbar, die nach einem Weg zu schnelleren Scans und kürzeren Wartezeiten suchen. Erfahren Sie mehr und fordern Sie eine Demo an unter airsmed.com.

Informationen zu SwiftMR

SwiftMR® ist eine FDA-510(k)-zugelassene MRT-Bildverbesserungsplattform, die von AIRS Medical entwickelt wurde. Es ermöglicht eine Reduzierung der Scanzeit um bis zu 50 % bei allen Anbietern, Feldstärken und Körperteilen. Es wird derzeit in mehr als 1.700 Bildgebungszentren und Krankenhäusern in mehr als 40 Ländern eingesetzt.

Informationen zu AIRS Medical

AIRS Medical ist ein globales Unternehmen für KI in der medizinischen Bildgebung, das die MRT durch Deep Learning verändert. Die Lösungen des Unternehmens, SwiftMR® und SwiftSight®, werden weltweit in führenden Gesundheitssystemen und Bildgebungsnetzwerken eingesetzt. Weitere Informationen finden Sie unter airsmed.com.

Medienkontakt: marketing@airsmed.com

SwiftMR®, KI-gestützte MRT-Bildverbesserungslösung. FDA 510(k)-Zulassung für eine Reduzierung der MRT-Scanzeit um bis zu 50 %. Die für die einzelnen Standorte angegebenen Scanzeiten stellen die Ergebnisse einzelner Standorte dar und sind möglicherweise nicht repräsentativ für typische Ergebnisse. Die klinischen Ergebnisse variieren je nach Scannermodell, Feldstärke, Bildgebungsprotokoll und Standortkonfiguration. Vollständige Anwendungshinweise und Leistungsdaten finden Sie unter airsmed.com.

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.