SUNLU und INSLOGIC kündigen gemeinsam den FilaDC i10 auf der RAPID+ TCT in BOSTON an

17.04.2026

BOSTON, 17. April 2026 /PRNewswire/ -- Auf der diesjährigen Rapid + TCT in Boston stellt SUNLU eine breite Produktpalette aus, darunter eine große Auswahl an technischen Filamenten, und kündigt gleichzeitig eine strategische Zusammenarbeit mit Inslogic an. Von speziellen Produktvorführungen bis hin zu einem ausführlichen technischen Austausch erkundet SUNLU gemeinsam mit Branchenkollegen, Designern, Ingenieuren und Herstellern neue Möglichkeiten des 3D-Drucks. Nylons, Polypropylen, Polycarbonate und andere technische Filamente werden ausgestellt, die professionelle Anforderungen an hohe Festigkeit, hohe Haltbarkeit oder Flexibilität erfüllen. Von Modellflugzeugstrukturen über Drohnenkomponenten bis hin zu kreativen Strukturteilen findet jede Anwendung ihr passendes Filament-Pendant.

Der Bereich für ästhetische Filamente hat sich zum Liebling der Besucher entwickelt. Seide, Regenbogen, Holz, Galaxie und andere besondere Materialien entfalten ihren texturalen Charme und finden ihren Platz in der Mode, in der Kunst, bei Sammlerstücken und im kreativen Design. Die Resin-Abteilung hingegen besticht durch Modelle in Sammlerqualität. Diese Modelle werden unter Verwendung von CMYK+W-Farbharzen, 14K-ABS-ähnlichen Harzen, Hochtemperatur-PLUS-Harzen und anderen Materialien gedruckt und zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Detailwiedergabe und stabile Formgebung aus.

Neben diesen Innovationen markiert die Partnerschaft mit Inslogic den Einstieg des Unternehmens in die Filament-Feuchtigkeitsmanagement-Branche mit seinem ersten, einzigartigen Filament-Entfeuchtungsschrank. Der FilaDC i10 wurde entwickelt, um eine Lücke in der Branche zu schließen. Er kann bis zu zehn 1-KG-Spulen gleichzeitig lagern und mehr als 50 Materialarten trocken halten.  Der i10 zeichnet sich dadurch aus, dass er die Feuchtigkeit nicht mit erhitzter Luft aus den Filamenten entfernen muss. Stattdessen wird ein innovatives Molekularsieb verwendet, um die Feuchtigkeit in Filamenten wie PETG, TPU und Nylon zu reduzieren. Dieses System in Verbindung mit Ventilatoren, die die Hauptkammer trocken halten, macht den i10 umweltfreundlich und völlig autonom; sein Energieverbrauch und sein Geräuschpegel sind im Vergleich zu herkömmlichen Filament-Trocknern deutlich niedriger.

Für Großanwender, die eine bessere Leistung von ihren Filamenten erwarten, aber gleichzeitig die Umweltbelastung im Auge behalten wollen, haben SUNLU und Inslogic die Einführung des i10 für den 1. Juli geplant.

Informationen zu SUNLU

SUNLU wurde 2013 in der 3D-Druckzubehör-Hauptstadt Zhuhai gegründet. Seit über 10 Jahren konzentriert sich SUNLU auf die Herstellung von 3D-Druckprodukten und ist auf 3D-Druckerfilament, Harz und Zubehör spezialisiert. Mit mehr als 270 Produktionslinien und 25 Millionen verkauften Produkten hat sich das Unternehmen kontinuierlich der technologischen Innovation und der Forschung und Entwicklung neuer Produkte verschrieben. Es verfügt über mehr als 530 geistige Eigentumsrechte und hat sich klar dazu verpflichtet, die besten Qualitätsprodukte auf dem Markt zu wettbewerbsfähigen Preisen anzubieten.

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.sunlu.com

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EU, Malaysia, Schweiz: Wachsende regulatorische Front gegen Musks Plattform X

14.04.2026

Die Berner Staatsanwaltschaft hat nach einer Strafanzeige von Bundesrätin Karin Keller-Sutter ein Verfahren wegen Beschimpfung und Verleumdung eröffnet. Auslöser ist ein Vorfall auf der von Elon Musk kontrollierten Plattform X: Ein Nutzer hatte den integrierten KI-Chatbot Grok am 10. März dazu aufgefordert, die FDP-Bundesrätin mit „total verf**ktem Gassen-Slang“ und in vulgär-sexistischer Sprache zu attackieren. Grok lieferte daraufhin öffentlich ein entsprechendes Posting, das der Nutzer später wieder löschte.

Keller-Sutter reichte eine Anzeige gegen unbekannt ein. Es sei grundsätzlich nötig, sich gegen derartige frauenfeindliche Äusserungen zur Wehr zu setzen und die Täter in ihre Schranken zu weisen, liess ihre Medienstelle ausrichten. Ihr Sprecher bezeichnete den zugrunde liegenden Frauenhass gegenüber mehreren Schweizer Zeitungen als etwas, das nicht als normal oder akzeptabel empfunden werden dürfe. Die Behörde Bern-Mittelland bestätigte die eingeleiteten Ermittlungen; in welche Richtung weiter untersucht wird, sei Sache der Staatsanwaltschaft, heisst es.

Brisanz erhält der Fall, weil die Finanzministerin die Strafverfolger ausdrücklich darum bittet zu prüfen, ob die Verantwortlichen bei X den Chatbot Grok im Wissen oder gar in der Absicht zur Verfügung stellen, um Straftaten zu ermöglichen. Damit steht nicht nur der einzelne Nutzer im Fokus, sondern auch die Frage, welche rechtliche Verantwortung Plattformbetreiber und KI-Anbieter für durch ihre Systeme generierte Inhalte tragen. Der mutmassliche Urheber des Posts, ein 75-jähriger Schweizer mit gut 1300 Followern, sprach gegenüber Medien von einer „harmlosen technischen Übung“.

Über die Schweiz hinaus gerät Grok bereits unter regulatorischen Druck. Die EU-Kommission hatte nach Kritik an sexualisierten KI-Bildern im Zusammenhang mit dem Dienst im Januar ein Verfahren gegen X eingeleitet. Brüssel wirft dem Unternehmen vor, die Risiken bei der Einführung seiner Künstlichen Intelligenz auf der Online-Plattform nicht ausreichend bewertet und reduziert zu haben. Auch Malaysia kündigte Anfang Jahr an, rechtlich gegen Musks Konzern vorgehen zu wollen. Vor diesem Hintergrund könnte das Berner Verfahren zu einem Pilotfall werden, wie Strafrecht, Gleichstellung und KI-Regulierung im digitalen Umfeld zusammenspielen.