Strider bringt Agentic Operating System für die nächste Generation strategischer Intelligenz auf den Markt

24.04.2026

Neues Intelligenz-Betriebssystem vereinheitlicht die Bereitstellung von Intelligenz in allen Produkten von Strider, um komplexe globale Daten in entscheidungsrelevante Erkenntnisse umzuwandeln

LONDON, 24. April 2026 /PRNewswire/ -- Strider Technologies, Inc. („Strider"), der führende Anbieter von strategischer Intelligenz, gab heute die Markteinführung seines Agentic Operating System bekannt. Dabei handelt es sich um eine zentralisierte Intelligenz-Orchestrierungsschicht, die sich über die Daten, Modelle und Produkte von Strider erstreckt und die Art und Weise verändert, wie Unternehmen auf strategische Intelligenz zugreifen, sie interpretieren und darauf reagieren.

Strider Technologies

Das Betriebssystem ist als agentenbasierte Datenveredelungsanlage konzipiert, die auf den proprietären Daten- und Analysemethoden von Strider aufbaut und kontinuierlich riesige Mengen globaler, unstrukturierter Daten aufnimmt, verfeinert und zu verwertbaren, strategischen Erkenntnissen über Menschen, Organisationen und Netzwerke hinweg synthetisiert.

Für Strider bedeutet dies eine Verlagerung von der Bereitstellung von Informationen in Form von Daten zur Bereitstellung von Informationen in Form von klaren, strukturierten und entscheidungsfähigen Ergebnissen. Das neue agentische Betriebssystem zeigt auf, worauf es ankommt, warum es wichtig ist und welche Maßnahmen ergriffen werden können, und ermöglicht so eine schnellere und zuverlässigere Entscheidungsfindung.

„Das agentenbasierte Betriebssystem von Strider ist die Verwirklichung unserer Vision, ein intelligentes System zu entwickeln, auf das sich Unternehmen verlassen können, um den globalen Wettbewerb zu verstehen und zu steuern", so Greg Levesque, CEO und Mitbegründer von Strider. „Im heutigen Informationszeitalter sind Daten neben Boden, Arbeit und Kapital ein zentraler Produktionsfaktor. Durch die Schaffung einer agentenbasierten Datenveredelung, die auf unseren proprietären Analysemethoden aufbaut, ist Strider OS in der Lage, kontinuierlich globale Daten zu erfassen und sie in Echtzeit in entscheidungsfähige strategische Informationen umzuwandeln, damit die Führungskräfte eines Unternehmens klar und sicher handeln können."

Strider OS stützt sich auf die globale Datenbasis und die KI-gesteuerte Infrastruktur von Strider, die den Zugriff auf Milliarden von Datenpunkten ermöglicht und diese in priorisierte, erklärbare Erkenntnisse umwandelt. Das System ist so konzipiert, dass es die kognitive Belastung der Nutzer reduziert und gleichzeitig die Transparenz durch nachvollziehbare Beschaffung und strukturierte Ausgaben aufrechterhält.

„Strider OS spiegelt eine grundlegende Entwicklung in der Art und Weise wider, wie wir strategische Intelligenz liefern", sagte Eric Levesque, President und Mitbegründer von Strider. „Unser neues agentenbasiertes Betriebssystem ermöglicht es uns, unsere Daten in vollem Umfang zu nutzen und die Tiefe der Einblicke, die wir Unternehmen bieten, zu verbessern. Durch das Design für unterschiedliche Reifegrade der Benutzer stellt Strider außerdem sicher, dass seine Funktionen auch für neue Benutzer zugänglich sind und gleichzeitig leistungsfähig genug für anspruchsvolle, unternehmenskritische Anwendungsfälle in verschiedenen Sektoren und auf der ganzen Welt sind."

Die Markteinführung legt auch den Grundstein für eine neue Generation von KI-nativen Fähigkeiten und Anwendungen, die Striders Fähigkeit erweitern, eine breite Palette von wirtschaftlichen Sicherheitsanwendungen in der globalen Industrie, in Behörden und in der Wissenschaft zu unterstützen. Strider OS ermöglicht es Anwendern aus dem gesamten Spektrum - von Anfänger-Analysten bis hin zu erfahrenen Intelligence-Profis und Power-Usern - die strategische Intelligence-Plattform von Strider auf vereinfachte und intuitive Weise mit einem auf ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnittenen Workflow zu nutzen.

Strider wird Strider OS schrittweise einführen, beginnend mit internem Enablement und ausgewählten Designpartnern, gefolgt von gezielten Funktionsfreigaben und breiterer Plattformintegration.

Erfahren Sie hier mehr über Striders agentisches Betriebssystem.

Informationen zu Strider

Strider ist das führende Unternehmen für strategische Intelligenz und unterstützt Unternehmen dabei, ihre Technologie sowie ihre Innovation zu sichern und voranzutreiben. Mithilfe modernster KI-Technologie und firmeneigener Methoden wandelt Strider öffentlich zugängliche Daten in entscheidende Erkenntnisse um. Diese strategischen Informationen ermöglichen es Unternehmen, proaktiv auf Risiken zu reagieren, die mit dem Diebstahl von geistigem Eigentum durch staatliche Stellen, der gezielten Akquise von Talenten und Drittparteien verbunden sind. Strider hat Niederlassungen in 16 Ländern rund um den Globus mit Büros in Salt Lake City, UT, Washington, DC, London, Tokio und Sydney.

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.