Stark steigende Nachfrage nach internationalen Sommerschulen, Bildungsanbieter aus Oxford unter Europas wachstumsstärksten Unternehmen

11.03.2026

OXFORD, England, 10. März 2026 /PRNewswire/ -- Oxford Royale, das weithin als Pionier akademischer Sommerprogramme gilt, die an führenden Universitäten im Vereinigten Königreich auf dem Campus stattfinden, wurde in die FT 1000: Europe's Fastest Growing Companies 2026 der Financial Times aufgenommen, was die weltweit steigende Nachfrage nach intensiven Bildungserfahrungen vor dem Studium widerspiegelt. Europe's Fastest Growing Companies 2026 aufgenommen, was die weltweit steigende Nachfrage nach immersiven voruniversitären Bildungserfahrungen widerspiegelt.

Internationale Teilnehmergruppe von Oxford Royale.

Die jährliche FT-1000-Rangliste, die von der Financial Times in Zusammenarbeit mit Statista erstellt wird, ermittelt die 1000 am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas auf Grundlage des Umsatzwachstums zwischen 2021 und 2024. Oxford Royale belegte europaweit Rang 156 und gehört damit zu den Top 16 Prozent der am schnellsten wachsenden Unternehmen Europas.

Oxford Royale wurde 2004 von Oxford-Absolvent William Humphreys gegründet und gehörte zu den ersten Organisationen, die akademische Sommerprogramme in den Colleges großer Universitäten im Vereinigten Königreich anboten, ein Modell, das sich seither zu einer globalen Branche entwickelt hat.

Heute empfängt die Organisation jeden Sommer mehr als 3000 Studierende aus über 175 Ländern und hat seit ihrer Gründung mehr als 50 000 Studierende unterrichtet. Die Programme kombinieren fachbezogenes Lernen mit internationalem kulturellem Austausch und bieten den Studierenden frühzeitig die Erfahrung eines Studiums auf Universitätsniveau in einem historischen akademischen Umfeld.

Die Anerkennung erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem internationale akademische Programme und voruniversitäre Sommerschulen weltweit stark nachgefragt werden. Immer mehr Studierende suchen nach Möglichkeiten, potenzielle Karrierewege zu erkunden, frühzeitig Erfahrungen mit universitärem Lernen zu sammeln sowie globale Netzwerke aufzubauen, bevor sie ein Studium beginnen.

Andy Palmer, Geschäftsführer von Oxford Royale, sagte, die Anerkennung der FT spiegele die wachsende internationale Reichweite der Organisation wider.

„Jeden Sommer bringen wir talentierte Studierende aus mehr als 175 Ländern zusammen, um an einigen der renommiertesten Universitäten der Welt zu studieren", sagte er. „Diese Anerkennung spiegelt das Engagement unseres Teams sowie das Vertrauen wider, das Familien in aller Welt uns entgegenbringen, da sie den Wert internationaler akademischer Erfahrungen zunehmend erkennen."

Das FT-1000-Ranking hebt Unternehmen hervor, die trotz schwieriger wirtschaftlicher Bedingungen in ganz Europa ein schnelles Wachstum erzielt haben. Die Aufnahme von Oxford Royale spiegelt die wachsende internationale Studierendenbasis sowie die anhaltende Nachfrage nach internationalen Bildungserfahrungen wider.

Die Anerkennung folgt auf eine zweite Auszeichnung der Financial Times zu Beginn dieses Jahres, als Oxford Royale zu Europe's Long-Term Growth Champions 2026 aufgenommen wurde, einem Ranking, das nachhaltiges Wachstum zwischen 2013 und 2023 misst.

Niels Terfehr, Bereichsleiter für Forschung und Analyse bei Statista, sagte, die doppelte Auszeichnung unterstreiche die anhaltende Dynamik der Organisation.

„Diese herausragende Leistung ist eine Anerkennung, die wirklich mehr als verdient ist", sagte er. „Wir wünschen dem gesamten Oxford Royale Team weiterhin viel Erfolg und Wachstum in den kommenden Jahren."

Die Aufnahme in beide Ranglisten reiht Oxford Royale in eine kleine Gruppe europäischer Unternehmen ein, die sowohl für ihr jüngstes schnelles Wachstum als auch für ihr langfristig nachhaltiges Wachstum ausgezeichnet wurden.

Die vollständige FT 1000: Europe's Fastest Growing Companies 2026 ist auf ft.com/reports/europes-fastest-growing-companies verfügbar.

Oxford Royale Logo

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Bachem: Starkes Jahr 2025, vorsichtiger Ton beim Ausblick

14.03.2026


Bachem hat für das Geschäftsjahr 2025 robuste Zahlen vorgelegt und die durchschnittlichen Analystenschätzungen beim Umsatz wie beim Ergebnis übertroffen. Der Pharmazulieferer setzte 695,1 Millionen Franken um, ein Plus von 14,8 Prozent gegenüber dem Vorjahr; in Lokalwährungen lag das Wachstum sogar bei 19,2 Prozent. Im ersten Halbjahr war das Unternehmen in Lokalwährungen noch um 34 Prozent gewachsen. Unter dem Strich erzielte Bachem einen Reingewinn von 148,8 Millionen Franken und damit knapp 24 Prozent mehr als 2024. Damit lag das Unternehmen rund 30 Millionen Franken über der Konsensschätzung.

Auch auf operativer Ebene legte Bachem zu. Der EBITDA stieg um 21,8 Prozent auf 214,7 Millionen Franken, die Marge verbesserte sich um 1,8 Prozentpunkte auf 30,9 Prozent. Darin enthalten ist allerdings ein positiver Sondereffekt von 16,1 Millionen Franken aus der Standortentwicklung im Sisslerfeld sowie dem Verkauf eines Gebäudes in den USA. Bereinigt lag die EBITDA-Marge bei 28,6 Prozent und damit ungefähr auf Höhe der Markterwartungen. Aktionäre sollen an der Entwicklung teilhaben: Die Divende soll von 0,85 auf 0,90 Franken je Aktie erhöht werden.

Für Gesprächsstoff sorgt der Ausblick. Unter der neuen CEO Anne-Kathrin Stoller rückt Bachem von der bisher kommunizierten Marke eines Umsatzes von mindestens 1 Milliarde Franken ab, die 2026 erreicht werden sollte. Im aktuellen Communiqué wird dieses Mittelfristziel nicht mehr explizit erwähnt. Stattdessen stellt das Unternehmen für das laufende Jahr ein Umsatzwachstum von 35 bis 45 Prozent in Aussicht, was einer Spanne von 938 Millionen bis 1,008 Milliarden Franken entspricht. Schafft Bachem den oberen Rand, wäre die bisherige Zielmarke zwar erreicht – die weniger pointierte Formulierung dürfte aber einige Investoren veranlassen, ihre Erwartungen zu justieren.

Operativ richtet Bachem die Organisation auf weiteres Wachstum aus. 2025 investierte der Konzern 332,6 Millionen Franken über alle Standorte hinweg; im laufenden Jahr sollen die Investitionen auf über 400 Millionen Franken steigen. Hintergrund sind unter anderem mehrere Grossaufträge von Herstellern der stark nachgefragten Medikamenten zur Gewichtsreduktion. Gleichzeitig treibt Bachem den Ausbau neuer Kapazitäten voran: Die erste Bauetappe des Gebäudes K wurde Ende 2025 von der Aufsichtsbehörde Swissmedic inspiziert und freigegeben. Das Unternehmen, das Peptid-basierte Wirkstoffe für Indikationen wie Krebs, Diabetes und Fettleibigkeit liefert und parallel ein Standbein im Bereich Oligonukleotide aufbaut, setzt damit klar auf steigende Nachfrage – auch wenn es bei der kommunikativen Zuspitzung seiner Umsatzziele zurückhaltender geworden ist.