StarCharge Earns First Domestic and Global Certifications for Microgrid Technology

23.09.2026

CHANGZHOU, China, Sept. 23, 2026 /PRNewswire/ -- StarCharge has received two industry-first certifications for its microgrid technology, marking the first domestic certification for cloud-edge-device AI collaborative performance and the first global Tick Mark certification for high-performance microgrids.

The certifications were presented during the StarCharge 2026 Global Partner Summit by the China Quality Certification Centre (CQC) and Intertek, an internationally recognized testing, inspection and certification organization. The dual recognition highlights StarCharge's capabilities in intelligent microgrid technologies and performance optimization.

First Domestic Certification for Cloud-Edge-Device AI Collaboration

CQC awarded StarCharge the first domestic Microgrid Cloud-Edge-Device AI Collaborative Performance Evaluation Certificate, following a comprehensive assessment based on the Technical Specification for Microgrid Cloud-Edge-Device AI Collaborative Performance Evaluation.

The evaluation covers three key areas: cloud-based energy management, edge-side coordinated control, and intelligent terminal devices, with testing conducted across the microgrid system to assess end-to-end collaborative performance.

The certification demonstrates StarCharge's capabilities in AI-enabled microgrid coordination and provides technical support for the broader deployment and intelligent management of microgrid systems.

China's first Microgrid Cloud-Edge-Device AI Collaboration Performance Evaluation Certificate.

First Global Tick Mark for High-Performance Microgrids

Intertek also awarded StarCharge the world's first Microgrid High-Performance Evaluation Tick Mark Certificate, following testing and evaluation of key performance indicators of StarCharge's microgrid system.

The assessment verified the following key performance indicators of StarCharge's microgrid system:

  • One-click connection and device identification within 5 seconds
  • Full-system OTA upgrades completed within 15 minutes
  • System fault response time of 300 milliseconds
  • Hot-standby redundancy switchover within 500 milliseconds
  • Round-trip efficiency of more than 91.5%

These results demonstrate the system's capabilities in rapid deployment, fast fault response, operational stability and energy efficiency, supporting reliable microgrid operation across a range of application scenarios.

Test Verification of Conformity certificate

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Parmelin eröffnet Olma mit Ferkel – und warnt vor schwieriger Lage der Bauern

08.10.2026

Mit einem betont unterhaltsamen und zugleich programmatischen Auftritt hat der Kanton Schwyz seine Rolle als Gastkanton an der 83. Olma in St. Gallen übernommen. Bereits die offizielle Eröffnungsfeier im Theater St. Gallen zeigte, wie breit sich der Innerschweizer Kanton präsentieren will – kulturell, politisch und touristisch. Unter dem Motto «Schwyz liefert» rückt der Kanton während elf Tagen ein gutes Stück weiter nach Osten und nutzt die Publikumsmesse als Schaufenster für seine Produkte, sein Brauchtum und seine Eigenheiten.

Musikalisch setzte Schwyz zum Auftakt auf vertraute Namen mit regionalen Wurzeln: Unter der geistreichen, pointierten Moderation der Schwyzer Dirigentin Graziella Contratto spannten Jodlerin Nadja Räss, Schwyzerörgeler Markus Flückiger, Kontrabassist Pirmin Huber, Violinist Raphael Nussbaumer, das Ensemble Kulturschock mit Mezzosopranistin Lydia Opilik sowie Sängerin Linda Elys den Bogen von Volksmusik über Klassik bis Pop. Das Publikum im Stadttheater dankte den Schwyzer Klängen, die sonst eher zwischen Mythen und Rigi zuhause sind, mit tosendem Applaus.

Auch die Bundespolitik war prominent vertreten. Bundesrat Guy Parmelin eröffnete die Messe traditionsgemäss mit einem Ferkel – in diesem Jahr mit Säuli Vivienne, das sich beim Fototermin mit lautem Quieken gegen den Auftritt wehrte. Der Landwirtschaftsminister nutzte die Bühne, um die Olma als «herausragenden Begegnungsort» zwischen Konsumenten und Landwirtschaft zu würdigen und sprach von einer «Schweiz im Kleinformat», in der Fachleute, Familien, Politiker und Tiere zusammenkommen. Gleichzeitig verwies er auf die «Ernsthaftigkeit der Lage» für die Landwirtschaft, etwa mit Blick auf Trockenheit und grosse Hitze im vergangenen Sommer.

Der Schwyzer Landammann Sandro Patierno und Regierungsrätin Petra Steimen-Rickenbacher, Präsidentin des Organisationskomitees für den Gastkanton-Auftritt, stellten den Kanton ins Zentrum. Patierno zeigte sich besonders stolz auf den in Übergrösse ausgestellten Bundesbrief, das Hölloch und die legendären Wetterpropheten und spielte im Bühnengespräch mit Contratto mit dem Motto «Schwyz liefert». Humor bewies er auch, als er – gefragt nach seinen Lieblingstieren – Wildsäue, Wölfe und die Asiatische Hornisse nannte und festhielt, der Kanton Schwyz «liefere» auch in dieser Hinsicht. Verwaltungsratspräsident Markus Streckeisen erklärte die Olma schliesslich offiziell für eröffnet und erinnerte daran, dass die Messe aus dem Zusammenspiel vieler Menschen und Partnerschaften entstehe.

Während der elf Messetage, die in St. Gallen als «fünfte Jahreszeit» gelten, setzt der Gastkanton auf ein Konzept mit zahlreichen Boxen, in denen Besucher Produkte und Bräuche aus Schwyz entdecken können. Neben Klassikern wie der Degustationshalle bleibt auch das traditionelle Säulirennen um 16 Uhr ein Publikumsmagnet. Für Bundesrat Parmelin, der direkt von einem Staatsbesuch in Neu-Delhi an den «etwas kleineren Flughafen» Altenrhein reiste, ist der Gang durch die Olma mehr als Folklore: Er bezeichnete den offenen Dialog zwischen Produzenten, Verarbeitern, Händlern, Konsumenten und Regulierungsbehörden als zentral – eine Botschaft, die zum Selbstverständnis der Messe und zum Auftritt des Gastkantons gleichermassen passt.