Sondo AI erreicht 10 Millionen Nutzer und 1 Million zahlende Abonnenten und setzt in seinem bahnbrechenden ersten Jahr neue Maßstäbe in der Musikvideoproduktion

08.04.2026

SINGAPUR, 8. April 2026 /PRNewswire/ -- Die KI-gestützte Plattform zur Erstellung von Musikvideos, Sondo, hat weltweit mehr als zehn Millionen Nutzer erreicht, darunter über eine Million zahlende Abonnenten. Damit hat das Unternehmen weniger als ein Jahr nach seinem Start am 25. April 2025 einen bedeutenden Meilenstein erreicht. Seit dem Start wurden auf der Plattform über fünfzehn Millionen Musikvideos erstellt.

Herkömmliche Musikvideos und Werbedrehs erfordern im Allgemeinen eine umfangreiche Planung. Die Suche nach Drehorten, der Bau von Kulissen, das Casting und die intensive Postproduktion – all dies verlängert oft die Zeitpläne und treibt die Budgets über den kreativen Wert hinaus in die Höhe. Diese Prozesse sind zudem unflexibel; sobald die Dreharbeiten beendet sind, erfordert die Lösung kreativer Probleme meist teure Nachdreharbeiten. Gleichzeitig hängt das Erreichen einer präzisen audiovisuellen Abstimmung nach wie vor von arbeitsintensiver manueller Bearbeitung ab, was es schwierig macht, einen konsistenten emotionalen Fluss aufrechtzuerhalten.

Sondo geht diese tief verwurzelten Einschränkungen direkt an – durch eine Reihe KI-gestützter Innovationen, die den kreativen Workflow von Anfang bis Ende neu gestalten. Die Plattform analysiert automatisch Melodien, Songtexte und emotionale Signale, um Handlungsstränge und Szenenlayouts zu erstellen. Zudem nutzt sie Synchronisation im Millisekundenbereich, fortschrittliche Lippensynchronisationstechnologie und menschliche Modellierung in Kinoqualität, um alles nahtlos zusammenzuführen. Dieser Prozess erzeugt ein hochauflösendes visuelles Gerüst mit beispielloser Geschwindigkeit und Genauigkeit.

Die vollautomatisierte „Import-Generate-Export"-Pipeline beseitigt Barrieren, die früher den Zugang zu Produktionen in professioneller Qualität einschränkten. Nach dem Hochladen von Materialien erhalten Kreative innerhalb weniger Minuten ein Musikvideo in HD- und Studioqualität, ohne jegliche manuelle Bearbeitung. Die Plattform ermöglicht zudem kreative Eingriffe in Echtzeit und bietet sofortige Rendering-Vorschauen, die Anpassungen an Handlungssträngen, Effekten und Szenenübergängen während der Generierung erlauben. Diese reaktionsschnellen Tools stellen sicher, dass jedes Endergebnis eng mit der individuellen künstlerischen Ausrichtung übereinstimmt.

Über die Erstellung hinaus unterstützt Sondo eine dynamische In-App-Community sowie die direkte Verbreitung auf den wichtigsten globalen sozialen Plattformen. Integrierte plattformübergreifende Veröffentlichungs- und Monetarisierungstools optimieren den Weg von der Idee zum Publikum und helfen dabei, kreative Arbeit in nachhaltige kommerzielle Möglichkeiten zu verwandeln.

Sondo AI schlägt ein neues Kapitel in der musikgesteuerten visuellen Produktion auf und bietet eine All-in-One-Umgebung für Komposition, Design und filmisches Rendering. Sie ermöglicht Kreativen, Produzenten, Künstlern und Marken, mit einem einzigen Generieren-Schritt wirkungsvolle Visuals zu erstellen und macht professionelles Storytelling für alle zugänglich.

Beginnen Sie noch heute mit Sondo AI zu kreieren!

Informationen zu Sondo AI

Sondo AI (www.sondo.ai) ist eine All-in-One-Plattform, die mithilfe fortschrittlicher KI musikalische Ideen in hochauflösende, filmreife Bilder verwandelt. Sondo wurde speziell für Kreative und Marken entwickelt und vereinfacht die Produktion: Was früher ein ganzes Team erforderte, ist jetzt mit einem Klick erledigt. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie bitte https://www.youtube.com/@SondoAI.

Medienkontakt:

biz.sondo@tunesphere.net 

Video - https://youtu.be/nKPkdZuEdNY

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Luzerner Kantonalbank hält an Jahreszielen fest – Gewinn legt um 4,5% zu

13.04.2026

Die Luzerner Kantonalbank AG (LUKB) ist mit einem Ergebnis über den eigenen Erwartungen in das Jahr 2026 gestartet. Der Konzerngewinn legte im ersten Quartal um 4,5 Prozent auf 80,1 Millionen Franken zu, wie das Staatsinstitut am Freitag mitteilte. Der Geschäftserfolg als Mass der operativen Leistung stieg um 3,5 Prozent auf 90,0 Millionen Franken. Damit bestätigt die Bank ihren Ausblick für das Gesamtjahr, obwohl sie ein eingetrübtes Umfeld und Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Krieg im Iran konstatiert.

Der Geschäftsertrag erhöhte sich insgesamt um 5,0 Prozent auf 182,6 Millionen Franken. Treiber war vor allem das Zinsengeschäft, das um 4,1 Prozent auf 118,4 Millionen Franken zulegte. Nach Angaben der Bank trug ein aktives Zinsmanagement zu diesem Ergebnis bei, obwohl das Quartal von sinkenden Zinsen geprägt war. Das zinsunabhängige Geschäft wuchs insgesamt um 6,7 Prozent; insbesondere das Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft profitierte von höheren Erträgen im Wertschriften- und Anlagebereich und legte um 10,7 Prozent auf 38,6 Millionen Franken zu.

Im Handelsgeschäft verzeichnete die LUKB dagegen einen leichten Rückgang: Der Erfolg sank um 4,9 Prozent auf 23,5 Millionen Franken, blieb nach Unternehmensangaben aber weiterhin über dem geplanten Wert. Auf der Kostenseite stieg der Aufwand um 5,8 Prozent auf 83,9 Millionen Franken, getrieben vor allem von höheren Personal- und Sachkosten. Dennoch verbesserte sich das Kosten-Ertrags-Verhältnis (Cost-Income-Ratio) leicht auf 45,3 Prozent nach 46,1 Prozent im Geschäftsjahr 2025 und liegt damit klar unter der eigenen Zielmarke von maximal 50 Prozent.

Beim Kreditvolumen verfolgt die Bank weiterhin einen gezügelten Wachstumskurs. Die Kundenausleihungen nahmen in der Berichtsperiode um 0,9 Prozent auf 46,8 Milliarden Franken zu, was laut Mitteilung „weiterhin Spielraum für Wachstum“ lässt. Auf Jahressicht strebt die LUKB ein Plus von 3,5 bis 5,5 Prozent bei den Ausleihungen an. In der Vermögensverwaltung kommt die Bank mit dem Ausbau ihrer Mandate zügig voran und visiert für das Gesamtjahr ein Wachstum von mindestens 1,2 Milliarden Franken an; in diesem Bereich sieht sich das Institut nach eigenen Angaben der strategischen Planung sogar etwas voraus.

Insgesamt liegt das Ergebnis des ersten Quartals 2026 nach Darstellung der LUKB über der eigenen Prognose. Dank Ertragsdiversifikation, Kostendisziplin und professionellem Bilanzmanagement fühlt sich die Bank in der Lage, trotz der Unsicherheiten rund um den Krieg im Iran am Mindestziel für den Konzerngewinn 2026 von 295 Millionen Franken festzuhalten. Diese Zielsetzung steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass die Auswirkungen des Konflikts zeitlich und räumlich begrenzt bleiben.