Schluss mit der manuellen Ernährungsprotokollierung: ODYSS stellt auf der IFA 2026 als Pionier eine KI-Halskette vor

04.09.2026

Über das reine Erfassen hinaus – um Sie wirklich zu verstehen und Ihre Gesundheit zu verbessern

BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- ODYSS, ein Pionier im Bereich der KI-Wearables und Gewinner des IFA-Innovationspreises 2026, stellte seine bahnbrechende Vision für die Zukunft der Gesundheit vor: die KI-Ernährungshalskette ODYSS N1, die der manuellen Ernährungsprotokollierung ein Ende setzt. Während Wearables die Erfassung von Schlaf und Aktivität längst beherrschen, bleibt das Ernährungsmanagement das fehlende Puzzleteil im Bereich der persönlichen Gesundheit.

Schluss mit der manuellen Protokollierung 

Trotz mehr als 300 Millionen registrierter Nutzer bei den gängigen Apps zur Ernährungsprotokollierung ist eine langfristige Nutzung nach wie vor selten. Eine CHI-2015-Studie (University of Washington) führt den Rückgang auf Ermüdungserscheinungen beim Protokollieren und soziale Hemmungen zurück. Herkömmliche Methoden zur Erfassung der Nahrungsaufnahme erfordern ständige manuelle Eingaben, während ODYSS unauffällig im Hintergrund arbeitet. Ausgestattet mit einem G-Sensor und Kontaktsensoren erkennt es automatisch, ob es getragen wird. Und die Weitwinkelkamera erfasst visuelle Hinweise auf Nahrungsaufnahme sowie Hand-zu-Mund-Bewegungen, um Essverhalten zu identifizieren.

Der stets aktive Ernährungsbegleiter

Smartwatches erfassen den Energieverbrauch, lassen jedoch die Nahrungsaufnahme außer Acht. ODYSS N1 erfasst Essdaten in Echtzeit, um Ihr Gesundheitsbild zu vervollständigen. Sie generiert drei Ernährungswerte: Qualität, Energie und Rhythmus und erläutert dabei die Auswirkungen jeder Mahlzeit auf Energie, Regeneration und Schlaf. Sie arbeitet unauffällig im Hintergrund und dient als ständiger Ernährungsbegleiter, der sich nahtlos in Ihren Alltag einfügt.

Datenschutz durch Design

Getreu dem Grundsatz, dass Technologie den Menschen dienen soll und nicht umgekehrt, stellt ODYSS den Datenschutz in den Mittelpunkt. Über einen speziellen physischen Schalter können Sie alle Erfassungsfunktionen sofort ein- oder ausschalten, während der standardmäßig leise Betrieb die Aktivität automatisch reduziert, wenn Sie nicht essen. Auf der Softwareebene konzentriert sich ODYSS ausschließlich auf ernährungsbezogene Informationen, filtert alles andere automatisch heraus, verwischt Gesichter und persönliche Merkmale in Bildern, und Rohbilder werden nach der Verarbeitung gelöscht. Es handelt sich um Datenschutz, der von der Hardware aus konzipiert wurde und nicht nachträglich angefügt wurde.

Informationen zu ODYSS

ODYSS ist ein Pionier im Bereich KI-gesteuerter Wearables für Ernährungsintelligenz und hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Beziehung des Menschen zum Essen neu zu definieren. Das Unternehmen wurde von einem Team aus Ingenieuren, KI-Experten, Fachleuten aus der Medizin und Innovatoren gegründet und entwickelt Technologien, die es Nutzern ermöglichen, ihren Körper ohne Wertung zu verstehen. ODYSS ist davon überzeugt, dass sich die beste Technologie nahtlos in den Alltag integrieren und unauffällig im Hintergrund arbeiten sollte. Inspiriert vom Geist der Selbstfindung verwandelt die Marke jeden Bissen in eine Chance für mehr Gesundheit und schafft so die nächste Generation der Ernährungsintelligenz.

ODYSS at IFA 2026

 

 

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/schluss-mit-der-manuellen-ernahrungsprotokollierung-odyss-stellt-auf-der-ifa-2026-als-pionier-eine-ki-halskette-vor-302870183.html

Other news

Roche beschleunigt Entwicklungszeiten und rückt wachstumsstarke Projekte in den Vordergrund

08.10.2026

Roche versucht nach einer Phase von Forschungsrückschlägen und Belastungen durch auslaufende Patente, das Tempo in der Medikamentenentwicklung deutlich zu erhöhen. Am Pharma-Investorentag unterstrich die Pharmasparte des Basler Konzerns den Anspruch, in Forschung und Entwicklung weiter zur Spitzengruppe zu gehören. Zentral sind dabei ein strengeres Management der Pipeline, Effizienzprogramme und der verstärkte Einsatz künstlicher Intelligenz entlang der Wertschöpfungskette.

Pharma-Chefin Teresa Graham verwies auf eine sichtbar verbesserte Bilanz seit dem letzten „Pharma Day“: In zehn zulassungsrelevanten Studien habe Roche die gesetzten Ziele erreicht, sechs Programme seien in die zulassungsrelevende Phase vorgerückt, drei weitere in Phase II. Insgesamt verfügt Roche nach eigenen Angaben über bis zu 20 neue Wirkstoffe, die bis 2030 auf den Markt kommen könnten. Einzelne Kandidaten wie das Brustkrebsmittel Giredestrant traut der Konzern dabei jeweils Spitzenumsätze im zweistelligen Milliardenbereich zu.

Um diese Ambitionen abzusichern, verschärft Roche die internen Selektionskriterien. Ende 2023 führte der Konzern mit „The Bar“ einen neuen Bewertungsrahmen für die Pipeline ein. Nur Wirkstoffkandidaten, die klar definierte Anforderungen erfüllen, werden weiterentwickelt. Medizinchef Levi Garraway bezeichnete „The Bar“ als Leitbild für Forschung und Entwicklung. Die Auswahl potenzieller Projekte sei damit spürbar strenger geworden – mit dem Ziel, Ressourcen konsequent auf die Erfolg versprechendsten Programme zu konzentrieren und die Erfolgsquote in späten Studienphasen zu stabilisieren oder weiter zu erhöhen.

Parallel dazu treibt Roche ein Effizienzprogramm voran, um Mittel aus weniger renditestarken in wachstumsstärkere Projekte umzuschichten. Die Entwicklung neuer Medikamente soll deutlich beschleunigt werden, was insbesondere in umkämpften Indikationen wie Onkologie sowie in wachstumsstarken Bereichen wie Herz-Kreislauf- und Stoffwechselerkrankungen an Bedeutung gewinnt. Damit will Roche erwartete Umsatzeinbussen durch Patentabläufe mehr als kompensieren und sich bis zum Ende des Jahrzehnts ein Portfolio aufbauen, das von mehreren potenziellen Blockbustern getragen wird.