Scalefusion Introduces Support for Apple TV Management

09.03.2026

PUNE, India, March 9, 2026 /PRNewswire/ -- ProMobi Technologies today announced the addition of Apple TV Management to Scalefusion, its unified endpoint management platform. This release enables IT teams to manage Apple TV devices with Scalefusion as part of their broader multi-OS support.

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Apple TV devices are widely used in business environments for conference room displays, digital signage, and single-purpose kiosks across offices, healthcare facilities, and retail spaces. However, managing these devices has always required separate tools and manual configuration, making it difficult to maintain consistency or deploy changes at scale. Scalefusion's tvOS support brings Apple TV management into the unified dashboard, allowing IT teams to set up, secure, and monitor these devices with the same simplicity they've come to expect from every other endpoint they manage.

IT teams can now deploy and manage Apple TV devices without being on-site. Devices stay configured for their intended use, whether that's a conference room display or a locked-down kiosk. Security policies apply consistently across all Apple TVs, and updates can be deferred to align with business needs to prevent disruptions. This eliminates the need for separate management tools or manual configuration work that previously made Apple TV difficult to manage at scale.

"With support already in place for Windows, macOS, Android, iOS, ChromeOS, and Linux, Apple tvOS is the next logical addition to the platform," said Sriram Kakarala, Chief Product Officer at Scalefusion.

"Apple TV has become a legitimate part of how businesses operate, but managing it has always been an afterthought. We wanted to change that. IT teams should not have to work differently just because the device is different, and that is exactly what this addition addresses," he added.

Scalefusion's tvOS support reinforces what the platform has been built around, giving IT teams a single place to manage every device their organization depends on as that list continues to grow.

For more information, please visit https://scalefusion.com/apple-tv-mdm 

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About Scalefusion

Scalefusion provides a comprehensive suite of products engineered to simplify endpoint, user, and access management for IT teams. The powerful product lineup includes Scalefusion UEM for streamlined device management, Scalefusion OneIdP for secure zero-trust access, and Scalefusion Veltar for advanced endpoint security. With over 12,000+ businesses in 120+ countries trusting our products, Scalefusion ensures your business is always one step ahead.

For more information, please visit https://www.scalefusion.com.

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Email: swapnil.shete@promobitech.com

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Rüstungswerte profitieren von geopolitischer Unsicherheit und starkem Ausblick von Leonardo

14.03.2026


Die europäischen Aktienmärkte haben am Donnerstag erneut nachgegeben. Auslöser waren vor allem wieder anziehende Ölpreise und damit verbundene Konjunktursorgen. Marktteilnehmer sehen sich zwischen zwei Extremszenarien gefangen: „Zwischen der Hoffnung auf ein baldiges Kriegsende und einer weiteren Eskalation nehmen die Anleger eine neutrale Haltung ein und messen beiden Szenarien in etwa die gleiche Wahrscheinlichkeit bei“, sagte Jochen Stanzl, Chefmarktanalyst der Consorsbank. Die Verluste fielen bislang begrenzt aus, doch die Sektorrotation fiel deutlich aus.

Der Eurozonen-Leitindex Euro-Stoxx-50 lag zur Mittagszeit rund 0,6 bis 0,7 Prozent im Minus bei etwa 5.760 Punkten. In Frankfurt zeigte sich ein abweichendes Bild: Der DAX bewegte sich nur knapp um die Nulllinie und schaffte es zeitweise sogar um 0,2 Prozent ins Plus auf knapp 23.700 Punkte, nachdem er zuvor geringfügig schwächer bei rund 23.600 Zählern notiert hatte. Außerhalb der Eurozone gab der britische FTSE 100 um etwa 0,4 bis 0,5 Prozent auf gut 10.300 Punkte nach, der Schweizer SMI verlor rund 0,7 Prozent und fiel auf knapp 12.870 Punkte.

Besonders hart traf es erneut die Finanz- und zinssensiblen Sektoren. Bankaktien waren der schwächste Bereich im Markt, belastet von sich eintrübenden Konjunkturaussichten. „Am Markt wird zusehends das Risiko eingepreist, dass die Hoffnung auf kurzfristige Preisspitzen trügt und sich hohe Ölpreisnotierungen verfestigen, was ernsthafte Flurschäden für die Weltwirtschaft verursachen könnte“, sagte Timo Emden von Emden Research. CMC-Markets-Experte Andreas Lipkow verwies zudem auf „hohe Mittelabflüsse im Private-Equity-Sektor“, die zu „Liquiditätsengpässen“ führten. Immobilienwerte litten als zinssensitive Titel unter den gestiegenen Inflationsrisiken durch teure Energie. Auch Fluggesellschaften gerieten wegen höherer Kerosinkosten unter Druck: Air France-KLM etwa verlor 2,4 Prozent, bei der Lufthansa kam es zu einem Abschlag in ähnlicher Größenordnung.

Gemischt präsentierte sich der Versicherungssektor. Während die Papiere von Generali um 1,6 Prozent zulegen konnten, fielen Swiss Life um 3,3 Prozent. Analysten von JPMorgan hoben bei den Italienern die Aussagen zur Dividende positiv hervor. Beim Schweizer Versicherer dagegen sorgte der Dividendenvorschlag für Enttäuschung, zudem verwiesen Händler auf eine bereits hohe Bewertung. Gewinner der geopolitisch angespannten Lage waren Rüstungswerte: In dem Segment setzte sich eine rege Nachfrage durch, gestützt von einem überzeugenden Ausblick des italienischen Konzerns Leonardo, dessen Aktie deutlich zulegte. Öl- und Energietitel verbuchten dagegen trotz des Preisanstiegs beim Rohöl nur minimale Gewinne. Gegen den schwächeren Markttrend stachen in Frankfurt zudem Einzeltitel wie Zalando heraus: Die Aktie sprang nach Angaben von Händlern zweistellig nach oben, gestützt von besser als erwarteten Geschäftszahlen und einem angekündigten Aktienrückkaufprogramm.