ROYAL CARIBBEAN GROUP TO HOLD CONFERENCE CALL ON THIRD QUARTER 2026 EARNINGS

08.10.2026

MIAMI, Oct. 8, 2026 /PRNewswire/ -- Royal Caribbean Group (NYSE: RCL) has scheduled a conference call for 10:00 a.m. Eastern Time, Tuesday, October 27, 2026, to discuss the company's third quarter 2026 financial results. The call will be simultaneously webcast on the company's investor relations website, rclinvestor.com. A replay of the webcast will remain available at the same website for 30 days following the call.

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About Royal Caribbean Group

Royal Caribbean Group is a leading global vacation company spanning cruise, one-of-a-kind destinations, and land-based vacation experiences. The company operates 71 ships sailing to more than 1,000 destinations across all seven continents through its three wholly owned brands – Royal Caribbean, Celebrity Cruises, and Silversea – and a 50% joint venture interest in TUI Cruises, which operates the Mein Schiff and Hapag-Lloyd brands.

The Group is expanding its portfolio of private destinations through its Perfect Day and Royal Beach Club collections, and the company will enter river cruising in 2027 with Celebrity River Cruises. Powered by innovative brands, advanced technology, and an industry-leading loyalty program, the company has built a connected vacation ecosystem, turning the vacation of a lifetime into a lifetime of vacations.

Named to the Fortune World's Most Admired Companies 2026 list and to Forbes' 2026 Best American Companies lists, Royal Caribbean Group is guided by its mission to deliver the best vacations responsibly. For more information, visit royalcaribbeangroup.com.

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Vom «Rundschau»-Moderator zum Podcast-Host: Brotz plant Neustart bei Blick

08.10.2026

Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.

Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».

Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.

Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.