Rockwell Automation bringt neue Staffel der ROKStudios-Videoserie, in der OEM-Führungskräfte über Innovationen im Maschinenlebenszyklus berichten

04.06.2026

Führungskräfte tauschen sich mit führenden Maschinenbauern über die Entwicklung, die Einführung und die Optimierung von Maschinen über den gesamten Lebenszyklus hinweg aus.

DÜSSELDORF, Deutschland, 4. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Rockwell Automation, das weltweit größte Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation, gab heute die Veröffentlichung einer neuen Staffel von ROKStudios bekannt, seiner Thought-Leadership-Videoreihe mit ausführlichen Interviews mit Führungskräften von führenden Maschinenbauern und Industrieverbänden.

Olaf Clemens (right), CEO of SN Maschinenbau, discusses the role of cybersecurity and secure data integration in enabling resilient, connected machinery. In this conversation, he shared his perspective on how OEMs are approaching long-term lifecycle value through secure, data-ready machine design. His interview is part of a new season ROKStudios, an executive thought leadership series from Rockwell Automation, highlighting how machine builders are responding to evolving performance, connectivity and operational requirements.

Die aktuelle Staffel bietet Einblicke aus dem gesamten globalen Ökosystem der Verpackungs- und Fertigungsbranche. In jedem Interview wird beleuchtet, wie OEMs ihre Strategien weiterentwickeln, um über den gesamten Maschinenlebenszyklus hinweg – vom ersten Entwurf über die Inbetriebnahme bis hin zum langfristigen Betrieb – einen Mehrwert zu schaffen.

„Diese Diskussionen zeigen, wie Maschinenbauer den Erfolg rund um den Lebenszykluswert neu definieren", sagt Fabrizio Scovenna, Regional Vice President, OEM, EMEA, Rockwell Automation. „In all diesen Gesprächen sehen wir eine konsequente Verlagerung hin zu Strategien, die Design, sichere Daten und Services integrieren, um die Leistung, Widerstandsfähigkeit und langfristigen Ergebnisse zu verbessern."

Jede Folge zeigt aus einer anderen Perspektive, wie OEMs auf veränderte Kundenerwartungen, zunehmende Komplexität und neue Anforderungen bezüglich der Leistung reagieren:

Olaf Clemens, CEO, SN MaschinenbauUntersucht die wachsende Rolle der Cybersicherheit als Grundlage für vernetzte Maschinen, die eine sichere Datenintegration, einen stabilen Betrieb und einen langfristigen Lebenszykluswert ermöglichen.

Gian Paolo Crasta, Director General, UCIMAGibt einen branchenweiten Überblick darüber, wie OEMs von Verpackungsmaschinen ihre Maschinen im Hinblick auf Flexibilität, digitale Dienstleistungen und messbare Lebenszyklusleistung umgestalten und dabei einen Ausgleich zwischen Nachhaltigkeit und Produktivitätszielen schaffen.

Alessandro Rocca, Vice President of Global Sales, Cama GroupUntersucht, wie Robotertechnik und standardisierte Architekturen OEMs dabei helfen, die Bereitstellung zu beschleunigen, die Wiederholbarkeit zu verbessern und eine skalierbare Lebenszyklusleistung in hochgradig gemischten Produktionsumgebungen zu liefern.

Luis Villegas, President, AMEC EnvasgrafSchildert die Perspektive eines Verbandes dazu, wie OEMs den Lebenszyklus von Maschinen – von der Konstruktion über die Lieferung bis zum Betrieb – als Reaktion auf die Digitalisierung, den Nachhaltigkeitsdruck und die Qualifikationsherausforderungen neu überdenken.

Steve Rackham, Group Technical Manager, Bradman Lake GroupErläutert, wie modularer Aufbau und integrierte „Process-to-Pallet"-Strategien es OEMs ermöglichen, die Komplexität von Stock Keeping Units zu bewältigen, die Betriebszeit zu verbessern und flexiblere, zukunftsfähige Verpackungslinien zu errichten.

Michael Lampe, Innovation Manager, Meurer Verpackungssysteme GmbHUntersucht, wie OEMs sich an die Nachhaltigkeitsanforderungen anpassen, einschließlich der Umstellung auf neue Materialien, und dabei gleichzeitig Effizienz, Flexibilität und Lebenszyklusleistung beibehalten.

Bino Bastian, Head of Sales, ECONO-PAKErörtert, wie sich digitale Zwillinge über die virtuelle Inbetriebnahme hinaus zu Lebenszyklus-Assets entwickeln, die die technische Effizienz, die Zusammenarbeit und die Optimierung nach der Inbetriebnahme unterstützen und gleichzeitig den Anforderungen an Cybersicherheit, Compliance und Rückverfolgbarkeit gerecht werden.

Piers Lamb, Sales Director UK and Ireland, Universal PackZeigt auf, wie die datengestützte Maschinenkonstruktion Rückverfolgbarkeit, Compliance und serviceorientierte Geschäftsmodelle ermöglicht und gleichzeitig die Geschwindigkeit der Inbetriebnahme und die langfristige Betriebsleistung verbessert.

Piyush Bhandari, Area Sales Head, Clearpack GroupErklärt die Entwicklung bei OEMs von eigenständigen Maschinen zu intelligenten, vernetzten Systemen, um die sich ändernden Anforderungen der Verbraucher zu erfüllen und gleichzeitig einen sicheren und stabilen Betrieb zu gewährleisten.

Davide Furini, Area Sales Manager, CT PackErörtert, wie digitale Tools, Konnektivität und Daten eine stabilere Maschinenleistung ermöglichen und OEMs dabei helfen, die sich wandelnden Anforderungen an den Lebenszyklus und die betrieblichen Anforderungen zu erfüllen.

In allen Interviews tritt ein Thema durchgängig in Erscheinung: OEMs bewegen sich von der projektbasierten Lieferung hin zu lebenszyklusorientierten Strategien, die Design, Daten und fortlaufende Dienstleistungen integrieren.

Maschinenbauer erkennen zunehmend, dass Entscheidungen, die in frühen Konstruktionsphasen getroffen werden, die Effizienz der Inbetriebnahme, die Betriebszeit und die langfristige Wartungsfähigkeit erheblich beeinflussen können.

Die neuen Videos, die auf der Interpack 2026 in Düsseldorf aufgezeichnet wurden, ergänzen die mehr als 150 früheren Aufnahmen auf dem ROKStudios Portal, in denen Führungskräfte und Fachleute von Rockwell Automation zu Wort kommen.

Informationen zu Rockwell Automation

Rockwell Automation, Inc. (NYSE: ROK), ist ein weltweit führendes Unternehmen für industrielle Automatisierung und digitale Transformation. Wir verbinden die Vorstellungskraft von Menschen mit dem Potenzial der Technologie, um die Grenzen des Menschenmöglichen zu verschieben und die Welt produktiver und nachhaltiger zu machen. Rockwell Automation hat seinen Hauptsitz in Milwaukee, Wisconsin, und beschäftigt am Ende des Geschäftsjahres 2025 rund 26.000 Problemlöser, die sich für unsere Kunden in mehr als 100 Ländern einsetzen. Um mehr darüber zu erfahren, wie wir das Connected Enterprise® in Industrieunternehmen zum Leben erwecken, besuchen Sie http://www.rockwellautomation.com .

Rockwell Automation Logo

Foto – https://mma.prnewswire.com/media/2992272/Olaf_Clemens.jpg

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Zürich-Einsatz für Trump Jr.: Warum der Bund statt der Veranstalter zahlt

12.06.2026

Der Auftritt von Donald Trump Jr. an einem privaten Wirtschaftstreffen in Zürich beschäftigt nun die Schweizer Politik – und die Steuerzahler. Für den Sicherheitsaufwand rund um den Besuch des Sohns des US-Präsidenten kommt nicht die Veranstalterin Davos Lodge auf, sondern der Bund. Die Stadtpolizei Zürich bestätigt, sie habe auf Anweisung des Bundesamts für Polizei Fedpol gehandelt und den gesamten Polizeieinsatz dem Bund in Rechnung gestellt. Damit werden die Kosten über den Bundeshaushalt von Steuerzahlerinnen und Steuerzahlern in der ganzen Schweiz getragen.

Trump Jr. war Anfang Juni im Zunfthaus zur Saffran vor einer exklusiven Runde von rund 70 bis 75 Gästen aus Wirtschaft und Politik aufgetreten, organisiert von der Netzwerkplattform Davos Lodge. Das Treffen fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, im Anschluss war ein privates Dinner vorgesehen. Rund um den Anlass wurden in der Zürcher Innenstadt zeitweise Strassen gesperrt und Trams blockiert, ein grösseres Aufgebot von Bundes- und Stadtpolizisten stand neben dem US Secret Service im Einsatz. Zur genauen Höhe der Kosten schweigen sowohl Fedpol als auch Stadtpolizei mit Verweis auf Sicherheitsüberlegungen.

Brisant ist der Fall, weil es sich um ein rein privates Treffen ohne offiziellen Staatsbesuch oder öffentliches Amt des Gastes handelte. Grundsätzlich sieht die Verordnung über den Schutz von Personen und Gebäuden in Bundesverantwortung vor, dass Private die Kosten für Schutzmassnahmen selbst tragen müssen, wenn sie schutzbedürftige Personen einladen. Fedpol beruft sich hier jedoch auf Ausnahmeregelungen: Zum einen jene Bestimmung, wonach auch Personen ohne völkerrechtlichen Status geschützt werden können, «bei denen allerdings der Schutz notwendig ist, damit dem Ansehen der Schweiz nicht geschadet wird». Zum anderen verweist das Amt auf die Möglichkeit einer Abgeltung durch den Bund, wenn ein Anlass eine herausragende Bedeutung und weitreichende Auswirkungen auf die internationalen und wirtschaftlichen Interessen der Schweiz habe. Wie diese Kriterien im konkreten Fall erfüllt sein sollen, kommentiert Fedpol nicht; zu Lagebeurteilungen und Sicherheitsdispositiven äussere man sich «aus taktischen Gründen nicht».

Die Intransparenz sorgt in Zürich für ein politisches Nachspiel. Drei Gemeinderatsmitglieder der SP haben eine Anfrage eingereicht, die insbesondere Klarheit über die Kosten und die Entscheidungsgrundlagen des Bundes einfordern soll. Auch die Veranstalterin Davos Lodge beantwortete die Frage nach einer Beteiligung an den Sicherheitskosten nicht direkt und verwies lediglich darauf, man arbeite im Einklang mit den geltenden Schweizer Vorschriften und stimme sich mit den Behörden ab. Während Insider von sechsstelligen Beträgen für den Zugang zum Netzwerk-Event berichten, bleiben die öffentlichen Kosten des Polizeiaufgebots vorerst unter Verschluss.