Aus einer exklusiven Partnerschaft entsteht eine nutzerorientierte, mit Kohlenwasserstoffen gekühlte Zentrifuge, die speziell für klinische Studien entwickelt wurde – und damit den bevorstehenden Änderungen der F-Gas-Vorschriften in Europa und den USA um Jahre voraus ist.
LEESBURG, Virginia und QINGDAO, China, 7. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Resonant Clinical Solutions – ein globaler Partner für klinische Lösungen, der Unternehmen der Life-Sciences-Branche entlang der gesamten klinischen Lieferkette und des Probenlebenszyklus unterstützt – und Haier Biomedical – ein bewährter Marktführer für zuverlässige und nachhaltige Laborgeräte – haben eine innovative Tischzentrifuge auf den Markt gebracht, die mit einem natürlichen Kältemittel betrieben wird. Die mit Kohlenwasserstoff gekühlte LX-60T100R wurde speziell für den Einsatz in klinischen Studien entwickelt und verfügt über neue Funktionen, die ihre Umweltbelastung verringern und Einschränkungen überwinden, die Geräte dieser Kategorie bisher begrenzt haben. Die überarbeitete Zentrifuge ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Partnerschaft zwischen den beiden Unternehmen.

Im Rahmen dieser strategischen Zusammenarbeit wurden das technische Know-how von Haier Biomedical und die Fachkenntnisse von Resonant im Bereich klinischer Studien gebündelt, um ein modernes, nutzerorientiertes Gerät zu entwickeln. Von besonderer Bedeutung ist, dass die Zentrifuge den bevorstehenden gesetzlichen Vorschriften entspricht, die den Einsatz fluorierter Treibhausgase (F-Gase) – die aufgrund ihres erheblichen Treibhauspotenzials (GWP) in der Vergangenheit als Kältemittel in Laborgeräten verwendet wurden – weiter einschränken. Die gemeinsam entwickelte Zentrifuge begegnet dieser Herausforderung direkt und ist bereits mehr als zwei Jahre vor den entscheidenden Fristen der Branche in Europa und den USA erhältlich.
Die LX-60T100R erfüllt die hohen Anforderungen von pharmazeutischen Auftraggebern und Auftragsforschungsinstituten (CROs) und unterstützt diese dabei, sich auf bevorstehende regulatorische Änderungen vorzubereiten und ihre unternehmensweiten Verpflichtungen zur ökologischen Nachhaltigkeit zu erfüllen – bei gleichzeitiger Verbesserung von Sicherheit, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit.
Zu den wichtigsten Merkmalen der LX-60T100R gehören:
Christophe Berthoux, Chief Executive Officer bei Resonant Clinical Solutions, erklärte: „Wir konzentrieren uns voll und ganz darauf, erstklassige, kundenorientierte Lösungen anzubieten, die den gesamten Lebenszyklus komplexer klinischer Studienprogramme unterstützen. Unsere Zusammenarbeit mit Haier Biomedical bei dieser neu konzipierten Zentrifuge mit natürlichem Kältemittel war entscheidend für die Bereitstellung einer innovativen, weltweit unterstützten Technologie, die die regulatorischen Anforderungen für F-Gase sowie die Marktnachfrage erfüllt – und das Jahre vor den vorgeschriebenen Fristen. Mit diesem branchenführenden Gerät werden die Zentrifugationsabläufe in klinischen Studien einfacher, flexibler und umweltverträglicher."
Gang Liu, Co-Chief Executive Officer von Haier Biomedical, fügte hinzu: „Unsere Fähigkeit, ein Konzept in so kurzer Zeit in ein innovatives Produkt umzusetzen, verdeutlicht unser Engagement für die Unterstützung unserer Kunden. Im biomedizinischen Sektor werden weiterhin neue Herausforderungen entstehen, und wir sind nach wie vor bestrebt, gemeinsam mit Wissenschaftlern neuartige Lösungen zu entwickeln, die der Branche helfen, zügig voranzukommen. In diesem Fall führte die Partnerschaft mit Resonant zu einer modernen, benutzerfreundlichen und den behördlichen Vorschriften entsprechenden Zentrifuge, die Arbeitsabläufe erheblich verbessert und gleichzeitig den Einsatz schädlicher Treibhausgase reduziert."
Sponsoren klinischer Studien und CROs können die Kühlzentrifuge LX-60T100R bis einschließlich November 2027 exklusiv bei Resonant** erwerben oder mieten. Das Modell mit 220–240 V Wechselstrom, 50/60 Hz, ist ab sofort zum Kauf oder zur Miete erhältlich; das Modell mit 110 V Wechselstrom, 50/60 Hz, wird im ersten Quartal 2027 auf den Markt kommen. Weitere Informationen finden Sie unter resonantclinical.com/products/centrifuges.
* Der GWP-Wert gibt die Klimawirkung eines Gases im Verhältnis zu CO₂ an, dessen GWP-Wert 1 beträgt. Ein GWP-Wert von 1.000 hat somit eine etwa 1.000-mal so hohe Erwärmungswirkung wie CO₂, während ein GWP-Wert von 3 eine etwa dreimal so hohe Wirkung aufweist.
** Die Exklusivitätsvereinbarung gilt für den weltweiten Markt für klinische Studien, mit Ausnahme von China.
Informationen zu Resonant Clinical Solutions
Resonant Clinical Solutions ist ein globaler Partner für klinische Lösungen, der Unternehmen aus dem Life-Science-Bereich entlang der gesamten klinischen Lieferkette und des gesamten Probenlebenszyklus unterstützt. Mit seinen Geschäftsbereichen „Biorepository", „Kitting" sowie „Equipment & Ancillaries" unterstützt Resonant seine Kunden dabei, Komplexität zu bewältigen, Risiken zu verringern und wichtige klinische Programme weltweit zu unterstützen. Mit mehr als 850 Beschäftigten in den USA, dem Vereinigten Königreich und Europa verwaltet Resonant mehr als 100 Millionen eingelagerte Forschungsmaterialien, hat mehr als 2500 klinische Studien unterstützt und mehr als 20 000 Lieferungen an Kundenstandorte abgewickelt. Das Unternehmen betreut Pharma- und Biotechnologieunternehmen, Auftragsforschungsinstitute (CROs), Unternehmen für Auftragsentwicklung und Auftragsfertigung (CDMOs) sowie Diagnostik- und Referenzlabore.
Resonants Aufgabe lautet, seinen Partnern umfassende, globale Lösungen für die klinische Lieferkette sowie den Probenlebenszyklus an die Hand zu geben, um Komplexität zu beseitigen und ihnen den Fokus auf Wissenschaft und Patienten zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter resonantclinical.com.
Informationen zu Haier Biomedical
Haier Biomedical ist ein weltweit tätiges Unternehmen im Bereich Life Sciences und Medizintechnik, das intelligente, vernetzte und nachhaltige Lösungen für das Gesundheitswesen, die Forschung und die öffentliche Gesundheit entwickelt. Das im Jahr 2005 gegründete und am STAR-Markt der Shanghai Stock Exchange notierte Unternehmen ist in mehr als 160 Ländern und Regionen tätig und verfügt über ein globales Netzwerk, das Forschung, Benutzererfahrung, Marketing, Logistik, technische Schulungen sowie mehr als 800 Vertriebspartner umfasst. Von Biobanken und intelligenten Laboren bis hin zu Apotheken, Blutmanagement und öffentlicher Gesundheit verbindet Haier Biomedical technologische Innovation mit einer engen Zusammenarbeit mit Kunden, Partnern und Endnutzern. Diese Kombination aus globalen Kompetenzen und Einblicken in die lokalen Märkte ermöglicht es dem Unternehmen, reale Bedürfnisse in praktische Lösungen umzusetzen, die die Effizienz, Widerstandsfähigkeit und Ergebnisse in den Ökosystemen der Biowissenschaften und des Gesundheitswesens verbessern.
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.