PROMISE Technology to Unveil AI-Optimized Storage Solutions at NAB 2026

16.04.2026

LAS VEGAS, April 16, 2026 /PRNewswire/ -- PROMISE Technology, a global leader in high-performance storage for media and entertainment, will showcase next-generation Thunderbolt 5 solutions and AI-optimized platforms at NAB Show 2026.

The future of RAID storage is here. Meet the Pegasus5 R12 / R12 Pro by Promise Technology. Compact. Powerful. Thunderbolt 5.

"The Pegasus line has evolved with each generation of Thunderbolt to become a flagship storage system for PROMISE and a well-established brand within the creator community." said Alice Chang, Chief Marketing Officer for PROMISE. "As M&E production technology evolves, we continue to keep pace, not only with Thunderbolt but also with the leaps in performance required for AI optimized storage systems."

"PROMISE customers demand top-tier performance," said Ben Hacker, General Manager, Client Connectivity Division at Intel. "With Thunderbolt 5, PROMISE adds industry leading connectivity to its storage solutions, achieving 80Gbps of bi-directional bandwidth to dramatically reduce transfer times for data-intensive creators."

Demand is driven by ultra-high-resolution formats (4K–12K), generative AI, cloud collaboration, streaming growth, and long-term archiving. PROMISE brings over a decade of post-production expertise using Thunderbolt; as well as cutting edge NVMe-oF shared storage for AI-driven workflows requiring extreme throughput, low latency, and smart features like predictive optimization and anomaly detection.

Live Demonstrations at NAB 2026

  • Pegasus5 R12 Pro – Mac workflow: With Apple Mac (M5, macOS Tahoe), ~6,000 MB/s for Final Cut Pro using internal NVMe scratch.
  • Pegasus5 R12 – Windows workflow: With HP Fury G1i and Adobe Premiere, GPU-accelerated editing plus PROMISE plug-in.
  • Pegasus5 M8 – Compact Thunderbolt 5: Multi-GB/s via 8× NVMe on MacBook; ideal for AI plug-ins in DaVinci Resolve, Premiere, Flame.
  • Pegasus5 N4 – Ultra-compact 4× NVMe with Thunderbolt 5 for mobile/on-location editing and AI tools.
  • VTrak 8206 – NVMe AI server: Low-latency, scalable for AI training/inference and 8K editing with HP ZGX Nano, NVMe-oF, VTrak J5960; app-agnostic.
  • Vess A8340 – Hybrid server: Intel Xeon 6, multi-GPU, NVMe/HDD; onboard AI for video indexing, tagging, subtitles to boost streaming/VOD.

About PROMISE Technology

PROMISE pioneers reliable, high-performance storage for media and entertainment via the Pegasus series and innovative tools.

Visit www.promise.com or booth North Hall — N2661 at NAB Show 2026, April 18-22, Las Vegas Convention Center.

©Intel, the Intel logo and other Intel marks are trademarks of Intel Corporation or its subsidiaries.

Photo - https://mma.prnewswire.com/media/2953553/P5_R12_new4.jpg

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.