Das neue Angebot erweitert den Datenintegrationsdienst der Precisely Data Integrity Suite um Funktionen zum Extrahieren, Transformieren und Laden von Daten (ETL).
BURLINGTON, Massachusetts, 10. März 2026 /PRNewswire/ -- Precisely, ein weltweit führender Anbieter im Bereich Datenintegrität, gab heute eine neue OEM-Partnerschaft mit Matillion bekannt, der intelligenten Plattform für Datenintegration. Durch diese Partnerschaft wird die Precisely Data Integrity Suite um Cloud-native ETL-Funktionen erweitert. Das neue Angebot ermöglicht es Unternehmen, Daten innerhalb einer einzigen Suite interoperabler Services zu integrieren, zu transformieren und aufzubereiten, wodurch die Abhängigkeit von fragmentierten Tools und manuellen ETL-Prozessen entfällt.

Die ETL-Funktionen von Matillion erweitern den Data Integration Service der Precisely Data Integrity Suite um skalierbare Datentransformation und automatisierte Datenpipelines und ergänzen damit die unternehmensgerechte Datenreplikation. Durch die Kombination der modernen, Cloud-nativen Transformationsplattform von Matillion mit der umfassenden Precisely Data Integrity Suite, die unter anderem Services für Datenqualität, Governance, Datenanreicherung und weitere Funktionen umfasst, können Unternehmen ihre Datenumgebungen schneller modernisieren und KI-fähige Daten bereitstellen, um KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen im gesamten Unternehmen voranzutreiben.
„KI-Ambitionen liefern nur dann einen messbaren ROI, wenn die dahinterstehenden Daten aktuell, skalierbar und verlässlich sind", sagte Ulf Viney, Executive Vice President of Engineering, Support & Operations bei Precisely. „Durch die direkte Einbettung von Cloud-nativen ETL-Funktionen in die Data Integrity Suite beseitigen wir fragmentierte Tool-Landschaften. Wir bieten Unternehmen eine einheitliche Grundlage, um ihre Daten zu integrieren, aufzubereiten und verlässlich nutzbar zu machen und so ihren Weg zu ‚Agentic-Ready-Data' deutlich zu beschleunigen."
Die Datentransformation bleibt einer der komplexesten und zeitaufwendigsten Schritte beim Aufbau von Datenpipelines. Unternehmen verwalten Daten über hochkomplexe Umgebungen hinweg, darunter On-Premises-Systeme, Cloud-Plattformen und SaaS-Anwendungen. Unterschiedliche Formate und Strukturen machen dabei eine umfangreiche Aufbereitung erforderlich, bevor die Daten produktiv genutzt werden können.
„Während Unternehmen ihre Datenlandschaften für Analytics und KI modernisieren, wird die Vereinfachung von Datenintegrationsarchitekturen zur Priorität", sagte Stewart Bond, Vice President, Data Intelligence and Integration Software Research, IDC. „Die Integration von Cloud-nativen ETL-Funktionen in ein umfassenderes Datenintegritäts-Framework spiegelt den Wandel hin zu einheitlicheren Datenplattformen wider, die die Komplexität reduzieren, Vertrauen in Daten erhöhen und KI-gestützte Anwendungsfälle besser unterstützen."
Direkt in die Precisely Data Integrity Suite integriert, ermöglichen die ETL-Funktionalitäten von Matillion den Anwendern, Daten aus verschiedenen Quellen zu extrahieren, in nutzbare Formate zu transformieren und an die Systeme zu liefern, die geschäftskritische Prozesse unterstützen. Dadurch werden fragmentierte Datenpipelines und der operative Aufwand reduziert.
„Matillion hilft Unternehmen dabei, schneller zu agieren, indem wir Transformations-Workflows vereinfachen und beschleunigen", sagt Tim O'Neil, Chief Revenue Officer bei Matillion. „Unterstützt durch die integrierte Cloud-native Transformationstechnologie von Matillion kombiniert Precisely moderne Pipeline-Ausführung mit Datenintegrität auf Enterprise-Niveau. Dies ermöglicht es Kunden, skalierbare Pipelines effizienter aufzubauen und einen größeren Wert aus ihren Daten zu ziehen."
Die Matillion-gestützte ETL-Funktionalität fördert Modernisierungsvorhaben durch:
Durch die Integration von ETL in die anwenderfreundliche Benutzeroberfläche der Data Integrity Suite – zusammen mit weiteren Services wie Data Quality, Data Governance, Data Enrichment und Spatial Analytics – bieten Precisely und Matillion Unternehmen einen optimierten Ansatz, um ihre Infrastruktur zu modernisieren, Analysen zu operationalisieren und den Weg für KI-gestützte Innovationen zu ebnen.
ETL unterstützt von Matillion ist ab sofort als Teil des Data Integration Service der Precisely Data Integrity Suite verfügbar. Um mehr zu erfahren, besuchen Sie: https://www.precisely.com/matillion.
Über Matillion
Matillion ist die intelligente Datenintegrationsplattform, die Datenteams in die Lage versetzt, Pipelines für KI und Analytics schneller und skalierbar zu erstellen sowie zu verwalten. Matillion ermöglicht es Datenteams und Experten, das volle Potenzial ihrer Daten, der Cloud und von KI auszuschöpfen. So entstehen wertvolle Data Assets, die über eine Vielzahl von Anwendungen hinweg genutzt werden können – von klassischen Analysen bis hin zu komplexen KI-Anwendungsfällen.
Die vereinheitlichte, KI-gestützte Datenintegrationsplattform ermöglicht es Datenteams, weniger Zeit mit manueller, repetitiver und mühsamer Data-Engineering-Arbeit zu verbringen und stattdessen mehr Fokus auf die Wertschöpfung für das Unternehmen zu legen. Durch das Eliminieren von Reibungsverlusten in den Integrations-Workflows befähigt die Plattform Teams dazu, ihre Produktivität massiv zu steigern.
Tausende Unternehmen – darunter Cisco, die London Stock Exchange Group, EDF und Slack – vertrauen auf Matillion für eine Vielzahl von Anwendungsfällen: von Insights und Operational Analytics bis hin zu Data Science, Machine Learning und KI.
Über Precisely
Als ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Datenintegrität stellt Precisely sicher, dass Ihre Daten genau, konsistent und kontextbezogen sind. Unser Portfolio, einschließlich der Precisely Data Integrity Suite, vereint Software, Daten und Beratungsdienstleistungen zur Datenstrategie. Diese einzigartige Kombination ermöglicht es Unternehmen, auf Agentic-Ready-Daten umzusteigen, die höchste Datenqualität, die für KI-, Automatisierungs- und Analyseinitiativen auf Unternehmensebene integriert, verwaltet und angereichert wird. Über 12.000 Unternehmen in mehr als 100 Ländern, darunter 95 der Fortune 100, vertrauen Precisely, um einige der komplexesten, am stärksten regulierten und geschäftskritischsten Datenumgebungen der Welt zu unterstützen. Erfahren Sie mehr unter www.precisely.com/de.
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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer sich zuspitzenden Gesundheitskrise im Iran und im Libanon infolge des seit Ende Februar andauernden Kriegs im Nahen und Mittleren Osten. Nach WHO-Angaben wurden im Iran seit Beginn der Kampfhandlungen am 28. Februar 18 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen dokumentiert. Dabei seien acht Beschäftigte des Gesundheitswesens getötet worden. Solche Angriffe kosteten nicht nur Leben, sondern entzogen Gemeinden in einer Ausnahmesituation den Zugang zu medizinischer Versorgung, betonte die Organisation. Personal, Patienten und Einrichtungen müssten nach humanitärem Völkerrecht jederzeit geschützt werden.
Auch der Libanon ist laut WHO erheblich betroffen. Im selben Zeitraum wurden dort 25 Angriffe auf Gesundheitszentren registriert, bei denen 16 Menschen ums Leben kamen und 29 verletzt wurden. Parallel dazu berichtet die WHO unter Verweis auf nationale Behörden von hohen Opferzahlen in beiden Ländern. Im Iran seien 1.255 Menschen getötet und mehr als 15.100 verletzt worden. Im Libanon meldeten die Behörden 634 Todesopfer und über 1.586 Verletzte; nach jüngsten Angaben libanesischer Stellen liege die Zahl der Toten bereits bei rund 690. Die WHO spricht von mehr als 800.000 Binnenvertriebenen im Libanon.
Die militärische Eskalation hat massive Fluchtbewegungen ausgelöst. Schätzungen zufolge sind im Iran mehr als 100.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden, im Libanon bis zu 700.000. Viele suchten in überfüllten Gebäuden Zuflucht, häufig mit nur eingeschränktem Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Diese Bedingungen erhöhten das Risiko für Atemwegs- und Durchfallerkrankungen, warnt die WHO. Besonders gefährdet seien Frauen und Kinder, die in Notunterkünften oft nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung und Vorsorgemaßnahmen hätten.
Zusätzlich zu den direkten Kriegsfolgen beobachtet die WHO im Iran auch Gesundheitsrisiken durch Umwelteinflüsse. Nach Angriffen auf Ölanlagen sei dort sogenannter „schwarzer Regen“ niedergegangen, zudem seien giftige Verbindungen in der Luft gemessen worden. Diese könnten Atemwegsprobleme auslösen, erklärte die Organisation und schloss sich den Empfehlungen iranischer Behörden an, die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Gefahren zu warnen. Vor dem Hintergrund anhaltender Luftschläge der USA und Israels auf Ziele im Iran sowie fortgesetzter Angriffe im Libanon weist die WHO darauf hin, dass der Schutz medizinischer Infrastruktur und des Gesundheitspersonals entscheidend sei, um eine weitere Verschärfung der humanitären Lage zu verhindern.