PPC Group y METLEN Energy & Metals unen fuerzas para desarrollar proyectos de almacenamiento de energía

05.03.2026

PPC Group y METLEN Energy & Metals unen fuerzas para desarrollar proyectos de almacenamiento de energía de hasta 1.500 MW en tres países

  • Proyectos de almacenamiento de energía con una capacidad nominal total de hasta 1.500 MW / 3.000 MWh en Rumanía, Bulgaria e Italia
  • Sistemas de baterías de dos horas refrigeradas por líquido con tecnología innovadora LFP
  • Ambas partes combinan su experiencia en desarrollo, construcción y gestión energética
  • Las centrales de almacenamiento respaldan la operación de parques fotovoltaicos y eólicos y contribuyen a la estabilidad del sistema eléctrico

ATENAS, Grecia y LONDRES, 5 de marzo de 2026 /PRNewswire/ -- El Grupo PPC y METLEN, empresas griegas líderes en el sector eléctrico en Grecia y la región, han firmado un Acuerdo de Empresa Conjunta (JVA) para la creación de una empresa conjunta, en la que cada parte tendrá una participación del 50 %. El objetivo de la empresa conjunta es el desarrollo, la construcción y la operación de una cartera de proyectos BESS (Sistema de Almacenamiento de Energía en Baterías) de hasta 1.500 MW / 3.000 MWh en Rumanía, Bulgaria e Italia, de los cuales se prevé la implementación de 1.000 MW en los próximos 12 meses.

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Ambas partes unen fuerzas aportando su respectiva experiencia en desarrollo, construcción y gestión energética. El Grupo PPC, con su consolidada presencia en los tres países, garantiza el rápido desarrollo de los proyectos y una gestión energética eficiente, mientras que METLEN, con su dilatada experiencia y sólidos conocimientos técnicos, garantiza la construcción puntual y de alta calidad de los proyectos.

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Nahost-Krieg: Über 800.000 Binnenvertriebene im Libanon, 100.000 im Iran

14.03.2026


Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt vor einer sich zuspitzenden Gesundheitskrise im Iran und im Libanon infolge des seit Ende Februar andauernden Kriegs im Nahen und Mittleren Osten. Nach WHO-Angaben wurden im Iran seit Beginn der Kampfhandlungen am 28. Februar 18 Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen dokumentiert. Dabei seien acht Beschäftigte des Gesundheitswesens getötet worden. Solche Angriffe kosteten nicht nur Leben, sondern entzogen Gemeinden in einer Ausnahmesituation den Zugang zu medizinischer Versorgung, betonte die Organisation. Personal, Patienten und Einrichtungen müssten nach humanitärem Völkerrecht jederzeit geschützt werden.

Auch der Libanon ist laut WHO erheblich betroffen. Im selben Zeitraum wurden dort 25 Angriffe auf Gesundheitszentren registriert, bei denen 16 Menschen ums Leben kamen und 29 verletzt wurden. Parallel dazu berichtet die WHO unter Verweis auf nationale Behörden von hohen Opferzahlen in beiden Ländern. Im Iran seien 1.255 Menschen getötet und mehr als 15.100 verletzt worden. Im Libanon meldeten die Behörden 634 Todesopfer und über 1.586 Verletzte; nach jüngsten Angaben libanesischer Stellen liege die Zahl der Toten bereits bei rund 690. Die WHO spricht von mehr als 800.000 Binnenvertriebenen im Libanon.

Die militärische Eskalation hat massive Fluchtbewegungen ausgelöst. Schätzungen zufolge sind im Iran mehr als 100.000 Menschen innerhalb des Landes vertrieben worden, im Libanon bis zu 700.000. Viele suchten in überfüllten Gebäuden Zuflucht, häufig mit nur eingeschränktem Zugang zu sauberem Wasser und sanitären Einrichtungen. Diese Bedingungen erhöhten das Risiko für Atemwegs- und Durchfallerkrankungen, warnt die WHO. Besonders gefährdet seien Frauen und Kinder, die in Notunterkünften oft nur eingeschränkten Zugang zu medizinischer Versorgung und Vorsorgemaßnahmen hätten.

Zusätzlich zu den direkten Kriegsfolgen beobachtet die WHO im Iran auch Gesundheitsrisiken durch Umwelteinflüsse. Nach Angriffen auf Ölanlagen sei dort sogenannter „schwarzer Regen“ niedergegangen, zudem seien giftige Verbindungen in der Luft gemessen worden. Diese könnten Atemwegsprobleme auslösen, erklärte die Organisation und schloss sich den Empfehlungen iranischer Behörden an, die Bevölkerung vor den gesundheitlichen Gefahren zu warnen. Vor dem Hintergrund anhaltender Luftschläge der USA und Israels auf Ziele im Iran sowie fortgesetzter Angriffe im Libanon weist die WHO darauf hin, dass der Schutz medizinischer Infrastruktur und des Gesundheitspersonals entscheidend sei, um eine weitere Verschärfung der humanitären Lage zu verhindern.