PharmaResearch schließt westeuropäische Roadshow für REJURAN in fünf Märkten ab

14.05.2026

Starkes Brancheninteresse in den Benelux-Ländern, im Vereinigten Königreich sowie in der Schweiz stützt den stufenweisen Ausbau von REJURAN in Europa

SEOUL, Südkorea, 14. Mai 2026 /PRNewswire/ -- PharmaResearch Co., Ltd., das südkoreanische Unternehmen für regenerative Medizin hinter REJURAN, hat eine Roadshow für REJURAN, seinen Skin Booster auf PN-Basis, in fünf westeuropäischen Märkten abgeschlossen und baut damit die Präsenz der Marke in der Region aus.

Im Zuge der Einführung von REJURAN in Westeuropa diente die Roadshow als Plattform, um medizinischem Fachpersonal (HCPs) die auf der DNA-Optimierungstechnologie (DOT™) von PharmaResearch basierende Technologie sowie ihre klinischen Anwendungsmöglichkeiten vorzustellen. Nach Angaben des Unternehmens stießen die Veranstaltungen auf großes Interesse in der Branche, wobei die Teilnehmer detaillierte Fragen zu den Eigenschaften und praktischen Anwendungen des Produkts stellten.

Die Roadshow wurde mit einem Benelux-Symposium am 22. und 23. April eröffnet, gefolgt von Veranstaltungen im Vereinigten Königreich am 28. April und in der Schweiz am 30. April. Die Benelux-Veranstaltung fand nahe der belgisch-niederländischen Grenze statt und brachte medizinisches Fachpersonal aus beiden Märkten zusammen, während bei der Veranstaltung im Vereinigten Königreich medizinische Fachkräfte sowie Branchenvertreter vertreten waren.

Internationale KOLs von REJURAN leiteten die Symposiumssitzungen und präsentierten klinische Ergebnisse, Behandlungsprotokolle sowie Fallbeispiele aus der Praxis. In den Sitzungen wurde das gesamte REJURAN-Portfolio behandelt, darunter REJURAN für die breitere Anwendung im Gesicht, REJURAN I für dünnere Hautpartien wie die Augenpartie sowie REJURAN S für Anwendungen bei Falten und Narben.

Die Roadshow diente zudem als Grundlage für das weitere Wachstum von REJURAN in Europa. PharmaResearch nahm im Januar die erste Auslieferung für den europäischen Markt vor und baut seither sein lokales Vertriebsnetz auf. Nach den ersten positiven Rückmeldungen weitet das Unternehmen die Produktlieferungen aus und baut seine klinischen Fortbildungsprogramme in der gesamten Region aus.

Nach der Roadshow in fünf westeuropäischen Märkten plant PharmaResearch, das Programm im Mai in Italien, im Juni in Polen und im September in Frankreich fortzusetzen. Das Unternehmen plant außerdem, in der zweiten Jahreshälfte auf Deutschland und weitere europäische Märkte zu expandieren, um die regionale Präsenz von REJURAN weiter auszubauen.

Vera Tual, Leiterin Kundenmanagement bei VIVACY, dem europäischen Partner von PharmaResearch, sagte: „REJURAN befindet sich zwar noch in einer frühen Phase seiner Einführung in Europa, doch das Interesse des medizinischen Fachpersonals war während der gesamten Roadshow groß. Die Teilnehmer stellten detaillierte Fragen zu den Produkteigenschaften und zur praktischen Anwendung. Das deutet darauf hin, dass der gute Ruf, den REJURAN in Asien bereits genießt, dazu beiträgt, in Europa frühzeitig Dynamik aufzubauen. Die Resonanz zeigt außerdem, dass REJURAN bei europäischem medizinischem Fachpersonal rasch als neues PN-Produkt für die ästhetische Praxis Aufmerksamkeit gewinnt."

Sie fügte hinzu: „REJURAN ergänzt das bestehende Ästhetik-Portfolio von VIVACY und bietet uns eine wertvolle Gelegenheit, mit einem breiteren Netzwerk medizinischer Fachkräfte in ganz Europa in Kontakt zu treten. Wir werden weiterhin eng mit PharmaResearch zusammenarbeiten, um die erfolgreiche Einführung der Marke in den einzelnen Märkten zu unterstützen."

Ein Vertreter von PharmaResearch sagte: „Das Interesse an Injektionspräparaten auf PN-Basis wächst in Europa, doch der Markt befindet sich noch in einer frühen Phase. Wir halten dies für den richtigen Zeitpunkt, um REJURAN als vertrauenswürdigen Skin Booster auf PN-Basis einzuführen, gestützt auf unsere DOT™-Technologie und unsere klinische Erfahrung."

Der Vertreter erklärte weiter: „REJURAN gewinnt in Europa schneller an Dynamik, als wir erwartet hatten. Wir glauben, dass dies auf die bereits bestehende globale Präsenz von REJURAN in weiteren Märkten, die Stärke unserer DOT™-Technologie sowie die Relevanz unserer Produktpalette für medizinisches Fachpersonal zurückzuführen ist. Aufgrund der ersten Resonanz haben wir unsere internen Zielvorgaben angehoben und werden unsere Vertriebs- und Fortbildungsprogramme in ganz Europa weiter ausbauen."

Informationen zu PharmaResearch

PharmaResearch ist ein wegweisendes biopharmazeutisches Unternehmen, das sich der Verbesserung der Lebensqualität der Menschen durch regenerative Medizin verschrieben hat. Das vielfältige Portfolio umfasst Arzneimittel, Medizinprodukte, Kosmetika und Nahrungsergänzungsmittel, die allesamt auf den Kerninhaltsstoffen DOT™ PDRN und DOT™ PN basieren. Diese sind durch mehrere Patente geschützt. PharmaResearch hat seinen Hauptsitz in Gangneung-si, Gangwon-do, Südkorea, und verfügt über eine US-Tochtergesellschaft in Costa Mesa, Kalifornien, Vereinigte Staaten.

Weitere Informationen finden Sie auf https://pharmaresearch.com/en/.

Informationen zu Laboratoires VIVACY

Laboratoires VIVACY ist ein 2007 gegründeter französischer Hersteller hochwertiger Medizinprodukte auf Basis von Hyaluronsäure mit Sitz in Paris. Das Unternehmen ist bekannt für seine unternehmenseigene IPN-Like Technology und vor allem für STYLAGE®-Dermalfüller sowie DESIRIAL®, das weltweit erste injizierbare Produkt für funktionelle und ästhetische Gynäkologie. VIVACY ist vor Kurzem strategische Partnerschaften mit Burgeon Biotechnology für den CaHA-Biostimulator NOVUMA® sowie mit PharmaResearch für den exklusiven europäischen Vertrieb des Skin Boosters REJURAN® auf PN-Basis eingegangen. Mit Produkten, die in seinem Hightech-Werk in Archamps Technopole, Frankreich, hergestellt werden, ist VIVACY in mehr als 85 Ländern vertreten.

Weitere Informationen zu VIVACY finden Sie auf www.vivacy.com.

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Zürcher Handelsgericht weist Grossteil von Palantirs Gegendarstellungs-Klage ab

15.06.2026

Der US-Datenkonzern Palantir hat in der Schweiz eine deutliche juristische Niederlage erlitten. Das Handelsgericht Zürich wies 22 von 23 beanstandeten Passagen in zwei kritischen Artikeln des Online-Magazins «Republik» zurück. Lediglich eine einzelne Formulierung muss die Redaktion korrigieren. Palantir und seine Schweizer Tochtergesellschaft wollten gerichtlich durchsetzen, dass umfangreiche Gegendarstellungen publiziert werden; dieses Anliegen ist nun weitgehend gescheitert. Nach dem Urteil muss der Konzern zudem den überwiegenden Teil der Verfahrenskosten tragen.

Ausgangspunkt des Rechtsstreits waren Recherchen, die im Dezember 2025 nach rund einjähriger Arbeit erschienen. Das Projekt von «Republik» und dem Recherchekollektiv WAV beleuchtete, wie Palantir über mehrere Jahre versucht hatte, bei Bundesstellen und dem Schweizer Militär Aufträge zu erhalten – ohne Erfolg. Die Journalisten werteten dazu Dutzende Gesuche nach dem Öffentlichkeitsgesetz sowie interne Unterlagen aus und kamen zum Befund, dass das Unternehmen trotz einer mehrjährigen Präsenz in der Schweiz keinen einzigen Regierungsauftrag gewinnen konnte. Diese Erzählung eines «Scheiterns» auf dem Schweizer Markt war nach Darstellung der beteiligten Reporter Auslöser für Palantirs juristische Offensive.

Die Redaktion hatte dem Unternehmen nach eigenen Angaben vor Veröffentlichung ausführliche Fragen geschickt und Führungskräfte interviewt. Palantir verlangte darüber hinaus eine detaillierte, punktweise Replik im Magazin, die über den Umfang der ursprünglichen Recherche hinausgegangen wäre. Als «Republik» dies ablehnte, reichte der Konzern Klage ein. Das Zürcher Handelsgericht stellte nun klar, dass nur eine von 23 umstrittenen Passagen eine Gegendarstellung erfordert. Damit bestätigt das Urteil, dass der Großteil der Berichterstattung über Palantirs vergebliche Akquisitionsversuche bei Schweizer Behörden auf einer zulässigen Auswertung amtlicher Dokumente beruht.

Palantir ist international vor allem durch den Einsatz seiner Software in militärischen und nachrichtendienstlichen Kontexten bekannt. Seit 2022 stellt das Unternehmen Plattformen zur Verfügung, die ukrainische Behörden und Streitkräfte bei der Auswertung von Lagebildern, der Zielidentifikation und der Logistik unterstützen. Die Systeme werden außerdem von US-amerikanischen und verbündeten Diensten im Nahen Osten genutzt, um iranische Aktivitäten etwa in Raketenprogrammen, beim Einsatz von Drohnen oder in Cyberoperationen zu analysieren. Direkte Geschäftsbeziehungen mit dem Iran bestehen nach Unternehmensangaben aufgrund von US-Sanktionen nicht. Das Zürcher Urteil könnte über die Schweiz hinaus Signalwirkung haben, nachdem die Recherche bereits in anderen europäischen Staaten Debatten über Nutzen und Notwendigkeit der Palantir-Technologie im staatlichen Bereich angestoßen hatte.