PHANTASTICUS PICTURES KÜNDIGT DIE INTERNATIONALE VERÖFFENTLICHUNG VON VANTARA AN: SANCTUARY STORIES, DIE IN DIESEM FRÜHJAHR ERSTMALS AUF INTERNATIONALEN DISCOVERY-PLATTFORMEN ZU SEHEN SIND

16.04.2026

Die kraftvolle neue Wildtierserie wird vom Wildtierexperten und Biologen Forrest Galante moderiert.

STAMFORD, Conn., 16. April 2026 /PRNewswire/ -- Phantasticus Pictures gab heute die weltweite Einführung von Vantara bekannt: Sanctuary Stories -ist eine bahnbrechende neue Doku-Serie über Wildtiere, die ab dem 19. April auf den internationalen Plattformen von Discovery zu sehen sein wird. Die sechsteilige Serie startet zunächst in Großbritannien und Irland und wird dann in mehr als einem Dutzend Ländern in Europa, im asiatisch-pazifischen Raum, im Nahen Osten und in Afrika zu sehen sein.

Forrest Galante’s Vantara: Sanctuary Stories takes global audiences to India for a rare, unprecedented look at Vantara – one of the world’s largest wildlife sanctuaries.

Unter der Leitung des renommierten Wildtierbiologen und Abenteurers Forrest Galante bietet die Serie Zuschauern aus aller Welt einen noch nie dagewesenen und seltenen Zugang zu Vantara - der größten Rettungs- und Rehabilitationseinrichtung für Wildtiere auf der Erde.

Internationale Veröffentlichungstermine

DNE Discovery UK & Irland

19. April

Tierplanet Taiwan

19. April

DNE Naher Osten Afrika

22. April

Entdeckung Polen

3. Mai

Entdeckung Mitteleuropas

4. Mai

Animal Planet NZ (Neuseeland)

6. Mai

Animal Planet SE Asien

6. Mai

Animal Planet Australien

Mai 13

DNE Discovery Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark

Mai 13

Entdeckung Afrika

Mai 16

Tierplanet Japan

Mai 16

Entdeckung Spanien und Portugal

5. Juni

Vantara befindet sich in Gujarat, Indien und ist ein für die Öffentlichkeit geschlossenes Schutzgebiet, das in erster Linie für das Wohlergehen der dort lebenden Tiere gedacht ist. Jetzt bietet Galante den Zuschauern einen noch nie dagewesenen Blick hinter seine Mauern - in eine Welt, die nur wenige jemals betreten durften.

Der indische Geschäftsmann Anant Ambani ist der Visionär hinter Vantara, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Rettung und das Wohlergehen von Tieren in der modernen Welt neu zu definieren. Die Anlage erstreckt sich über 3.500 Hektar und beherbergt über 1 Million Tiere. Was mit der Aufgabe begann, misshandelte und vertriebene Tiere zu versorgen, hat sich zu einem der ehrgeizigsten Naturschutzprojekte entwickelt, das je gebaut wurde - ein Schutzgebiet, das auf Wissenschaft, Mitgefühl und Innovation beruht.

Eine neue Ära des Erzählens von Wildtiergeschichten

Produziert nach den höchsten filmischen Standards von Phantasticus Pictures, Vantara: Sanctuary Stories wurde im November letzten Jahres erstmals auf Animal Planet in den Vereinigten Staaten ausgestrahlt und erntete großen Beifall, der durch eine IMDb-Bewertung von 8,5/10 unterstützt wurde.

Über Forrest Galante

Forrest Galante ist ein weltweit gefeierter Wildtierbiologe, Naturschützer und Fernsehmoderator, der für seine unerschrockene Herangehensweise an die Erforschung und das Eintreten für Tiere bekannt ist. Er wuchs in Simbabwe auf und erlangte internationale Anerkennung durch die Discovery-Sendung Ausgestorben oder lebendig.

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Steigende Mieten belasten Schweizer Haushalte – Parteien ringen um Rezepte

13.04.2026

Die Debatte über steigende Mieten und Wohnungsnot entwickelt sich in der Schweiz zu einem der dominierenden innenpolitischen Konfliktfelder. In der SRF-«Arena» unter dem Titel «Miet-Irrsinn» prallten Vertreterinnen und Vertreter von SP, SVP, Mitte und Grünen aufeinander – und stritten nicht nur über Zahlen und Instrumente, sondern auch über die grundsätzliche Frage, was den Druck auf dem Mietmarkt überhaupt treibt. Im Zentrum standen die Rolle der Zuwanderung, die Bautätigkeit, die Renditebegrenzung im Mietrecht sowie der Umgang mit mutmasslich überhöhten Mieten.

Die Ausgangslage ist angespannt. In der Schweiz wohnen rund 60 Prozent der Bevölkerung zur Miete. Gemäss einem Mietbarometer, das im Auftrag des Mieterinnen- und Mieterverbandes erstellt wurde, geben rund 40 Prozent der Haushalte mehr als ein Drittel ihres Einkommens für die Miete aus. Damit steigen die Wohnkosten schneller als die Reallöhne; ein immer grösserer Anteil des Budgets fliesst in die Miete. Gleichzeitig sinkt der Anteil leerstehender Wohnungen: Per 1. Juni 2025 waren landesweit weniger als 50'000 Wohnungen unvermietet – statistisch steht nur noch etwa eine von 100 Wohnungen leer. Fällt die Leerwohnungsziffer unter ein Prozent, gilt dies offiziell als Wohnungsnot; diese Schwelle ist derzeit bereits in zahlreichen Kantonen unterschritten.

SVP-Nationalrat Manfred Bühler führt den Engpass vor allem auf die Zuwanderung zurück. Die Migrationspolitik sei der «Haupttreiber für die Nachfrage», argumentierte er in der Sendung. Würde die Nettozuwanderung auf 20'000 Personen pro Jahr reduziert, liesse der Druck auf dem Mietmarkt rasch nach, so seine These. Mitte-Politikerin Tina Deplazes dagegen verweist auf ein ganzes Bündel struktureller Faktoren: Individualisierung, mehr Ein- und Zweipersonenhaushalte, ein generell gestiegener Wohnraumbedarf sowie die Alterung der Gesellschaft. Zuwanderung erhöhe zwar ebenfalls die Nachfrage und damit die Preise, es handle sich dabei aber um Personen, die auf dem Arbeitsmarkt benötigt würden.

SP-Nationalrätin Jacqueline Badran und Grünen-Nationalrat Michael Töngi legten den Fokus stärker auf die Angebots- und Regulierungsseite. Deplazes macht ein zu tiefes Bautempo für die Knappheit verantwortlich, während Töngi die mangelnde Durchsetzung des Mietrechts kritisiert und eine periodische Überprüfung der Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben fordert. Badran wiederum sieht «illegale» Mietüberhöhungen als zentrales Problem und verweist auf den im Schweizer Mietrecht verankerten Rendite-Deckel. Nur in einer «unkontrollierten Immobilienwirtschaft» könnten Vermieter Preise nach oben durchsetzen, etwa wenn Gutverdienende aus dem Ausland ohne Weiteres 7'000 Franken für eine Vierzimmerwohnung bezahlten. Würden die Renditebegrenzungen konsequent durchgesetzt, hätte die Zuwanderung auf die Miethöhen keinen Effekt, hält sie dagegen. Die konträren Lesarten – Nachfragebremsen durch Migrationspolitik auf der einen, striktere Regulierung und mehr Bauaktivität auf der anderen Seite – zeigen, wie weit der politische Konsens bei der Suche nach Antworten auf den «Miet-Irrsinn» derzeit entfernt ist.