Die Programmerweiterung führt Technologie- und Vertriebspartner-Tracks, Partnerwachstumsfinanzierung und jährliche Partnerauszeichnungen ein, um das Wachstum zu beschleunigen und das globale GRC-Ökosystem zu stärken.
SAN DIEGO, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Optro, die führende KI-gestützte GRC-Intelligence-Plattform, kündigte heute bedeutende Verbesserungen an ihrem globalen Partnerprogramm Optro Partner Connect an. Zu den Neuerungen gehören zwei neue Partnerprogramme, Partner Growth Funding (PGF), und die im Jahr 2027 startenden Optro Partner Connect Awards. Die Ankündigung erfolgte auf dem Optro Partner Forum im Rahmen der CRX, der jährlichen Anwenderkonferenz, die dieses Jahr in San Diego stattfand.

Diese Aktualisierungen unterstreichen Optros Engagement für den Aufbau eines kollaborativen, hochwertigen Ökosystems, das Partnern Wachstum ermöglicht und gleichzeitig Kunden nahtlose GRC-Intelligenz bietet.
Erweiterung des Ökosystems: Neue Programmbereiche
Förderung von Investitionen und Innovationen: Wachstumsfinanzierung & jährliche Auszeichnungen
„Die Teilnahme am Technologiepartnerprogramm von Optro ermöglicht uns den Zugang und die Unterstützung, die wir für unsere Integration benötigen", sagte Frank Vukovits, Chief Security Scientist bei Delinea Fastpath. „Kritische Nachweise für allgemeine IT-Kontrollen, wie etwa die Analyse der Funktionstrennung und die Überprüfung der Benutzerzugriffe, fließen nun direkt von Delinea Fastpath in die Kundenkontrollbibliotheken in Optro, sodass Anfragen von Prüfern direkt von der Plattform aus beantwortet werden können."
„Da Unternehmen und Organisationen des öffentlichen Sektors in ganz Nordamerika mit immer komplexeren Compliance-Anforderungen konfrontiert sind, ist eine reibungslose Beschaffung und vertrauenswürdige Datenaggregation von entscheidender Bedeutung", sagte Mike Allers, Vice President, Cybersecurity Business Development bei TD SYNNEX. „Durch den Ausbau unserer Partnerschaft mit Optro über den neuen Distributor-Track kann TD SYNNEX sein umfangreiches B2B-Netzwerk aus VARs, Systemintegratoren und Serviceanbietern nutzen, um die GRC Intelligence Platform von Optro zu skalieren. Gemeinsam vereinfachen wir die Unternehmensbeschaffung und statten Tausende von Wiederverkäufern mit der Infrastruktur und den Lösungen aus, die sie benötigen, um Risiken in Chancen zu verwandeln."
„Unsere Partner sind von grundlegender Bedeutung für unsere Fähigkeit, komplexe GRC-Herausforderungen für Unternehmen auf der ganzen Welt zu lösen", sagte Jim Sperduto, Chief Growth Officer bei Optro. „Diese neuen Programmbereiche und Investitionen im Rahmen der Partnerwachstumsfinanzierung spiegeln unseren Fokus darauf wider, unseren Partnern die Ressourcen, die finanzielle Koinvestition und die technische Unterstützung zu bieten, die sie benötigen, um mit der GRC Intelligence Platform von Optro profitable und differenzierte Geschäftspraktiken aufzubauen."
Um mehr zu erfahren oder sich für die Teilnahme am Optro Partner Connect-Programm zu bewerben, besuchen Sie optro.ai.
Informationen zu Optro
Optro (ehemals AuditBoard) unterstützt Unternehmen dabei, Risiken in Chancen zu verwandeln – mithilfe seiner KI-gestützten GRC-Intelligence-Plattform. Über 50 % der Fortune-500-Unternehmen vertrauen auf Optro, um ihre Audit-, Risiko- und Compliance-Prozesse zu optimieren und sich für eine neue Ära der Risikobewältigung zu rüsten. Optro wird von Kunden bei G2 mit Bestnoten bewertet und wurde im Gartner® Magic Quadrant™ 2025 für Governance-, Risiko- und Compliance-Tools (GRC) als führendes Unternehmen im Bereich Assurance Leaders ausgezeichnet. Weitere Informationen finden Sie unter optro.ai.
Medienkontakt:
Laura Groshans
press@optro.ai
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Sandro Brotz kehrt dem Schweizer Radio und Fernsehen den Rücken und wechselt Anfang 2027 zur Boulevardzeitung «Blick». Der 56-jährige Journalist, derzeit Moderator und stellvertretender Leiter der Polit-Talksendung «Arena», wird SRF Ende Januar 2027 verlassen. Bis voraussichtlich Mitte Januar führt er weiterhin durch die «Arena». Beim zum Ringier-Konzern gehörenden «Blick» soll Brotz einen neuen Video-Podcast aufbauen und moderieren, der mehrmals pro Woche Themen aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft aufgreift.
Der Schritt markiert das Ende einer knapp 15-jährigen SRF-Ära für Brotz. Seit seinem Wechsel nach Leutschenbach im Juni 2012 prägte er zunächst als Moderator der investigativen Sendung «Rundschau» das Programm, später zusätzlich als Gastgeber des «Rundschau Talk». 2019 übernahm er schliesslich die «Arena» von Jonas Projer. Als Grund für den Wechsel nennt Brotz die Möglichkeit, bei «Blick» ein neues Format mitzuentwickeln und damit über die Rolle des klassischen Moderators hinauszugehen. Ganz neu ist das Ringier-Umfeld für ihn nicht: Vor seiner SRF-Zeit war er bereits unter anderem stellvertretender Chefredaktor des «SonntagsBlick».
Der Abgang von Brotz wirft bei SRF unmittelbar die Nachfolgefrage auf. Als Topfavorit galt zuletzt sein Kollege Mario Grossniklaus, der seit 2024 einmal im Monat die «Arena» moderiert und damit Brotz entlastet. Der 49-Jährige hat dieser Spekulation nun jedoch eine klare Absage erteilt. Auf Linkedin schrieb Grossniklaus, er werde sich nicht auf die Nachfolge seines «geschätzten Kollegen» bewerben. Stattdessen wolle er sich auf seine Aufgaben in der Wahlleitung von SRG und SRF konzentrieren – eine Funktion, die er als «grösste und spannendste Aufgabe» seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Mit der Absage von Grossniklaus bleibt offen, wer Brotz ab etwa Mitte Januar beerben wird. SRF verweist darauf, man wolle sich vorerst auf eine geordnete Übergabe der «Arena» konzentrieren. Der Wechsel von Brotz reiht sich ein in eine Serie prominenter Abgänge von SRF in Richtung Dufourstrasse: Bereits zuvor hatten unter anderem Reto Scherrer, Steffi Buchli, Christine Maier, Hannes Britschgi und der frühere «Arena»-Moderator Jonas Projer den Schritt zum Ringier-Konzern gewagt. Die Motive reichen von besseren Angeboten bis hin zum Wunsch, den eigenen Namen in neuen Rollen und Formaten zu positionieren – mit sehr unterschiedlichem Ausgang.