OpenText-Lösungen für Unternehmensdaten und KI werden in der AWS European Sovereign Cloud verfügbar sein

13.04.2026

OpenText wird Kunden eine hybride, souveräne Cloud-Architektur anbieten, die regulierte Organisationen in der Europäischen Union mit sicheren, KI-fähigen Datenplattformen unterstützt und damit das heutige Angebot in Nordamerika ergänzt

WATERLOO, Ontario, Kanada, 13. April 2026 /PRNewswire/ -- OpenText™ (NASDAQ/TSX: OTEX), ein weltweit führender Anbieter von sicherem Informationsmanagement für KI, gab heute bekannt, dass es eine Reihe seiner weltweit führenden Unternehmensdaten- und KI-Lösungen in der AWS European Sovereign Cloud, einer neuen unabhängigen Cloud für Europa, zur Verfügung stellen wird.

OpenText

Mit der Bereitstellung seines hybriden Sovereign-Cloud-Angebots über die AWS European Sovereign Cloud erweitert das kanadische Unternehmen OpenText seine Möglichkeiten, eine hybride Sovereign Cloud in Europa anzubieten. Damit erhalten Kunden die Flexibilität, die Cloud-Funktionen von AWS zu nutzen, während sensible Daten und Governance fest innerhalb der europäischen Grenzen verankert bleiben.

OpenText™ Content Management, OpenText™ Documentum Content Management, OpenText™ Core Application Security und OpenText™ Core Service Management werden in der AWS European Sovereign Cloud verfügbar sein und die wachsende europäische Kundenbasis von OpenText weiter unterstützen. Die Lösungen von OpenText bieten strukturiertes, sicheres Content Management und machen Daten bereit für KI-gestützte Analysen und Automatisierung, die datengesteuerte Entscheidungen beschleunigen. Gleichzeitig bieten sie Kunden die gleiche Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistung, die sie von AWS erwarten. Damit können OpenText-Kunden die strengen Anforderungen an die Betriebsautonomie und die Datenresidenz innerhalb der Europäischen Union (EU) erfüllen.

„OpenText hat jahrelang vertrauenswürdige, sichere Content-Lösungen für die am stärksten regulierten Branchen und Regionen der Welt entwickelt, darunter FedRAMP-autorisierte, IRAP-geprüfte und Protected B-konforme Implementierungen", so Shannon Bell, Chief Digital Officer und Chief Information Officer bei OpenText. „Die Bereitstellung unserer Lösung in der AWS European Sovereign Cloud bringt diese Expertise in eine speziell für die Europäische Union konzipierte Cloud ein. Gemeinsam mit AWS geben wir unseren Kunden das Vertrauen, Innovationen in großem Maßstab zu entwickeln, ohne dabei die Kontrolle zu verlieren."

Die AWS European Sovereign Cloud ist eine voll funktionsfähige, unabhängig betriebene, souveräne Cloud, die durch strenge technische Kontrollen, Souveränitäts-Zusicherungen und rechtlichen Schutz unterstützt wird, um die Anforderungen europäischer Regierungen und Unternehmen zu erfüllen. Die Infrastruktur der AWS European Sovereign Cloud befindet sich vollständig innerhalb der EU und wird unabhängig von den bestehenden Regionen betrieben. Kunden, die die AWS European Sovereign Cloud nutzen, profitieren von der vollen Leistungsfähigkeit von AWS, einschließlich des gleichen Serviceportfolios, der Sicherheit, Verfügbarkeit, Leistung, vertrauten Architektur, APIs und Innovationen wie beim AWS Nitro System.

Kunden können schon heute mit der Planung ihres Übergangs zur AWS European Sovereign Cloud beginnen.

Informationen zu OpenText 

OpenText™ ist ein weltweit führender Anbieter von Datenmanagement für KI in Unternehmen und hilft Unternehmen, ihre Daten zuverlässig zu schützen, zu verwalten und zu aktivieren. Unsere Technologien verwandeln Daten in Informationen mit Kontext, die die Wissensbasis für KI in Unternehmen bilden. Weitere Informationen finden Sie unter www.opentext.com

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Andri Silberschmidt wird zur Schlüsselfigur im Zürcher FDP-Poker um die Regierung

14.04.2026

Die Zürcher FDP setzt bei den Regierungsratswahlen 2027 konsequent auf Konzentration: Parteivorstand und Spitze wollen Nationalrat Andri Silberschmidt als einzigen offiziellen Kandidaten ins Rennen schicken. Der 31- beziehungsweise 32-jährige Unternehmer und Nationalrat soll den frei werdenden Sitz von Volkswirtschaftsdirektorin Carmen Walker Späh verteidigen und damit die bürgerliche Mehrheit in der siebenköpfigen Kantonsregierung sichern. Die formelle Nomination ist an der Delegiertenversammlung im Juni 2026 vorgesehen.

Silberschmidt, der seit 2019 im Nationalrat sitzt und zuvor im Zürcher Gemeinderat politisierte, positionierte sich bei seiner Vorstellung klar als wirtschaftsliberaler Kandidat. Der Kanton Zürich sei seine Heimat, hier habe er gewohnt, sein Unternehmen gegründet und seine „politischen Sporen abverdient“, sagte er. Priorität habe ein wirtschaftlich starker Kanton, in dem sich Unternehmen wohlfühlen. Als möglicher direkter Nachfolger für die Volkswirtschaftsdirektion nannte er neben Standortpolitik auch Verkehr, Sicherheit und Bildung als Schwerpunkte. FDP-Präsident Filippo Leutenegger beschreibt ihn als Vertreter einer zukunftsgerichteten, gesellschafts- und wirtschaftsliberalen Politik, der Eigenverantwortung, Unternehmertum und einen schlanken Staat betone und über Parteigrenzen hinweg Mehrheiten suchen könne.

Der Entscheid, zunächst nur mit einem Einerticket anzutreten, ist innerhalb des bürgerlichen Lagers umstritten. Politgeograf Michael Hermann bezeichnet das Vorgehen als verpasste Chance: Angesichts von sicher drei und bis zu fünf frei werdenden Sitzen in der Regierung sei der Verzicht auf eine aktive Rückeroberung des zweiten, 2019 an die Grünen verlorenen FDP-Sitzes ein „dürftiges Ziel“ für die traditionsreiche Kantonalpartei. Zumal der Sitz der Mitte-Partei als wacklig gilt, falls Regierungsrätin Silvia Steiner nicht mehr antreten sollte. Leutenegger verweist hingegen auf Risikomanagement: Man wolle „keine übermässigen Ansprüche stellen“, um nicht politisch „auf die Nase zu fallen“. Berichte, wonach potenzielle Kandidatinnen zuletzt mehrfach abgesagt hätten, verstärken den Eindruck eines strategischen Rückzugs auf die Kernaufgabe Sitzsicherung.

Für Spannungen sorgt der FDP-Kurs insbesondere bei der SVP. Kantonalpräsident Domenik Ledergerber spricht von einer Enttäuschung und wirft den Freisinnigen vor, den fünften bürgerlichen Regierungssitz faktisch kampflos preiszugeben. Er erinnert an die Kräfteverhältnisse vor 2019, als SVP, FDP und Mitte gemeinsam fünf der sieben Sitze hielten. Als Reaktion prüft die SVP nun, ihrerseits mit einem Dreierticket anzutreten. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli hat ihre erneute Kandidatur bereits angekündigt, zusätzliche Namen sollen von einer Findungskommission vorgeschlagen werden; die Delegiertenversammlung will im Juli über das Ticket entscheiden. Die FDP hält ihr langfristiges Ziel von zwei Regierungssitzen zwar aufrecht, will eine zweite Kandidatur aber nur dann lancieren, falls es ausserhalb des bürgerlichen Lagers zu einer Vakanz kommt – etwa wenn parteilose oder mitte-nahe Amtsinhaber nicht mehr antreten.