SINGAPUR, 10. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- ONLYOFFICE präsentiert das große Herbst-Update 10.0 mit kontextbezogenen KI-Tools von direkt in den Editoren, neuen modularen Apps und einer erheblichen Verbesserung der Sicherheit. Rund 50 neue Funktionen und mehr als 1.000 Fehlerbehebungen für den Online-, Desktop- und Mobil-Editor.

KI, die Ihre Dokumente versteht – in jedem Editor
ONLYOFFICE 10.0 integriert kontextbezogene KI in die Editoren für Dokumente, Tabellen, Präsentationen und PDF-Dateien. Über eine eigene KI-Registerkarte mit integriertem Chat können Teams Entwürfe erstellen, Zusammenfassungen erstellen, Texte übersetzen, Inhalte bereinigen und formatieren, ohne die Datei verlassen oder Inhalte in ein separates Tool kopieren zu müssen.
KI vereinfacht die tägliche Arbeit: Rechtsabteilungen können Verträge zusammenfassen, Analysten können Prognosen oder Pivot-Tabellen erstellen, und Führungskräfte können Ideen in strukturierte Präsentationen umsetzen.
Vorgefertigte Eingabeaufforderungen, benutzerdefinierte KI-Aktionen, Assistenten und gespeicherte Eingabeaufforderungen helfen Teams dabei, Arbeitsabläufe zu optimieren und Routineaufgaben zu automatisieren.
Unternehmen bestimmen, wie KI eingesetzt wird, und wählen Modelle anhand von Qualität, Geschwindigkeit und Kosten aus. Cloud-Nutzer können ONLYOFFICE AI über OpenRouter aktivieren, während Server-Installationen jedes beliebige Modell verbinden können, einschließlich lokaler Modelle. Vertrauliche Daten verbleiben innerhalb der Infrastruktur.
Neue modulare Apps
Mit dieser Version werden vier kostenlose Apps vorgestellt, die ONLYOFFICE Docs (unter der AGPL v3) erweitern. KI-Agenten automatisieren den Arbeitsbereich mithilfe von – einer intelligenten Suche, einer personalisierten Wissensdatenbank und erweiterten Schlussfolgerungsfähigkeiten, die von MCP-Servern unterstützt werden. Formulare optimieren die Datenerfassung und die Auswertung der Antworten. „Files" zentralisiert die Dokumentenspeicherung und verfügt über Zugriffskontrollen. Rooms unterstützt die sichere Zusammenarbeit, einschließlich virtueller Datenräume für vertrauliche Inhalte. In der Cloud sind die Apps standardmäßig aktiviert. Auf Servern lassen sie sich mit einem einzigen Befehl installieren.
Verbesserungen am Editor
Der PDF-Editor bietet Funktionen zum Entfernen von Metadaten, anpassbare Anmerkungen, automatische Tabellenerkennung und wiederverwendbare Signaturen. Im Dokumenteneditor können Mitautoren den Cursor der anderen in Echtzeit verfolgen, die neue Funktion „Mit nächstem Element zusammenhalten" sorgt dafür, dass zusammenhängende Inhalte in zusammenbleiben, und die Unterstützung für RTL ist nun zuverlässiger. Tabellenkalkulationen laufen schneller – mit optimierten Funktionen, Formelhints und einem animierten Kopierrahmen. Präsentationen erhalten neue Ansichtsmodi und erweiterte Druckeinstellungen sowie die Möglichkeit, Folien als GIF oder Video zu exportieren.
Benutzer können nun mit .ofd-Dateien arbeiten, Tabellenkalkulationen als (.xls) speichern, SVG-Dateien in bearbeitbare Formen konvertieren und Diagrammen Datentabellen hinzufügen. Mit „Antidote", „Curly" und neuen Salesforce-Plugins in wurde der Plugin-Manager neu gestaltet.
Sicherheit
ONLYOFFICE 10.0 behebt 35 Sicherheitslücken und stärkt damit den Schutz für Unternehmen, die mit sensiblen Daten umgehen, während sich KI-gesteuerte Bedrohungen weiterentwickeln.
Desktop und Mobilgeräte
Die Desktop-Editoren erhalten eine überarbeitete Startseite, neu gestaltete Bereiche für Vorlagen und Clouds, eine Odoo-Integration sowie visuelle Verbesserungen unter Linux. In der Desktop-Community stehen KI-Tools als optionales Add-on zur Verfügung.
Die kostenlosen iOS- und Android-Apps bieten einen KI-Assistenten mit neuen Anbietern wie, „Grok" und „DeepSeek" sowie die KI-Autovervollständigung für Formulare und die Spracheingabe-, damit Sie auch unterwegs unter arbeiten können.
Informationen zu ONLYOFFICE
ONLYOFFICE, ein Open-Source-Projekt für Bürosoftware, konzentriert sich auf fortschrittliche und sichere Bürolösungen. Mit weltweit über 21 Millionen Nutzern ist es für seine Innovationen im Bereich der Online-Büroanwendungen bekannt.
Das ONLYOFFICE-Ökosystem umfasst eine umfassende Suite von Anwendungen für die Zusammenarbeit, darunter Online-Editoren für Textdokumente, Tabellenkalkulationen, Präsentationen, Formulare und PDF-Dateien sowie modulare Apps.

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Während die Dieselpreise in Teilen Italiens neue Höchststände erreichen, zeichnet sich in Luxemburg eine spürbare Entspannung ab – und in Deutschland profitieren Autofahrer nur eingeschränkt von Steuererleichterungen. In Südtirol kletterte der Dieselhöchstpreis in Bozen Medienberichten zufolge auf 2,288 Euro pro Liter und lag damit am Mittwoch über dem Durchschnitt auf den italienischen Autobahnen. Dort wurden im Schnitt 2,287 Euro pro Liter Diesel fällig. Im gesamtstaatlichen Vergleich ist Südtirol damit weiterhin Spitzenreiter bei den Preisen.
Auch in anderen italienischen Regionen zogen die Dieselpreise deutlich an. In Trient stieg der Selbstbedienungspreis auf 2,274 Euro pro Liter, ein Anstieg um 1,1 Cent binnen eines Tages. Die stärksten Preissprünge wurden jedoch nicht in den teuersten Regionen verzeichnet, sondern im Nordosten und im Westen des Landes: In Friaul verteuerte sich ein einmaliges Volltanken von 50 Litern Diesel um 1,25 Euro, in Ligurien um 1,20 Euro, im Latium um 1,15 Euro. Auf den Autobahnen wurden Tagesanstiege von bis zu zwei Cent je Liter registriert. Der Präsident der nationalen Verbraucherunion, Massimiliano Dona, wirft der Regierung in Rom vor, zu wenig gegen die Preisanstiege zu unternehmen, und warnt vor möglichen Folgen für die Inflation.
Parallel dazu zeigt sich in Luxemburg ein gegenteiliger Trend. Dort wird Diesel nach Angaben des Wirtschaftsministeriums ab Mitternacht um 6,2 Cent je Liter günstiger und kostet dann 1,995 Euro. Damit fällt der Preis unter die Marke von zwei Euro. Die Benzinsorten Super 95 und Super 98 bleiben stabil bei 1,837 Euro beziehungsweise 2,049 Euro je Liter. Auch Heizöl wird in Luxemburg billiger: Bei Abnahme von mindestens 1.500 Litern sinkt der Literpreis am Mittwoch ebenfalls um 6,2 Cent auf 1,477 Euro. Der Großherzogtum bewegt sich damit preislich klar unter dem Niveau vieler Regionen in Italien.
In Deutschland wiederum kommt eine bereits beschlossene Steuerentlastung für Autofahrer nur begrenzt an. In Sachsen-Anhalt senkte die Bundesregierung vor rund einer Woche die Steuern auf Kraftstoffe um 17 Cent pro Liter. Laut dem Portal Benzinpreis-blitz kostete Super E10 am Mittwochnachmittag im Landesdurchschnitt 2,12 Euro pro Liter und damit lediglich rund sieben Cent weniger als am Nachmittag vor Inkrafttreten des Rabatts. Der Dieselpreis lag bei 2,19 Euro pro Liter, rund 15 Cent unter dem Vorkrisenniveau. Die Entlastung erreicht damit nicht vollständig die angekündigte Höhe, zudem spielt laut den Erhebungen die Uhrzeit eine wesentliche Rolle: Je nach Tageszeit fällt der Vorteil für Verbraucher unterschiedlich aus.
Im europäischen Vergleich entstehen damit deutliche Preisunterschiede für Dieselverbraucher. Während Italien mit Rekordständen in Teilen des Landes und spürbaren Tagesanstiegen im Fokus steht, nutzt Luxemburg den Spielraum für Preissenkungen. Deutschland versucht, über Steuersenkungen gegenzusteuern, bislang mit begrenzter Durchschlagskraft an der Zapfsäule. Für Verbraucher bleibt das Umfeld volatil – und die Frage, in welchem Umfang staatliche Eingriffe und Marktbewegungen künftig tatsächlich im Portemonnaie der Autofahrer ankommen.