Nocpix präsentiert das multispektrale Fernglas OMNI 8K für den ganztägigen Outdoor-Einsatz

29.09.2026

BERLIN und LONDON, 29. September 2026 /PRNewswire/ -- Nocpix hat heute die Markteinführung von OMNI bekannt gegeben, seinem neuen 8K-Multispektral-Fernglas, das für klare und stabile Beobachtungen bei Tageslicht, bei schlechten Lichtverhältnissen und in der Nacht entwickelt wurde.

Durch die Kombination eines digitalen 8K-Bildgebungssystems mit hochempfindlicher Wärmebildtechnik und austauschbarer IR-Beleuchtung vereint OMNI vielfältige Beobachtungsfunktionen in einem kompakten Handgerät. Anwender können scannen, identifizieren und beobachten, ohne bei wechselnden Lichtverhältnissen zwischen verschiedenen Optiken umschalten zu müssen.

8K-Detailgenauigkeit trifft auf hochempfindliche Wärmebildtechnik

OMNI verfügt über einen 8K-Digitalsensor mit mehr als der vierfachen Pixelanzahl gängiger 4K-Sensoren, wodurch feine visuelle Details wie Geweihe, Federmuster und Fellstruktur auch bei höherer Vergrößerung erhalten bleiben.

Sein Wärmebildkanal basiert auf der Nocpix Gen-3-Wärmebildtechnologie und ist mit einer Auflösung von 640 oder 384, einem Pixelabstand von 12 μm, einem NETD von ≤15 mK sowie einer Bildwiederholrate von 50 Hz erhältlich. In Kombination mit einer Bildgebung bei extrem schwachem Licht bis hinunter zu 0,001 Lux, einem Dynamikbereich von 140 dB, einer Blende von F1,8 und einer szenenspezifischen Bildverarbeitung für Tageslicht, Dämmerung und Umgebungen mit schwachem Licht ist das OMNI darauf ausgelegt, auch unter wechselnden Einsatzbedingungen nutzbare Details zu bewahren.

Entwickelt für eine stabile, intuitive Betrachtung

Ein 1600 × 1200-Display und eine Austrittspupille von 12 mm ermöglichen eine komfortable, lang andauernde Beobachtung. Feine 0,5×-Zoomstufen ermöglichen eine präzisere Vergrößerungseinstellung, während eine elektronische Bildstabilisierung ab einer 1×-Vergrößerung verfügbar ist, um bei der Handhabung ein ruhiges Bild zu gewährleisten.

OMNI ist zudem auf den natürlichen Einsatz im Feld ausgelegt. Die unten angebrachten Fokussierräder liegen direkt unter den Fingern, ein kurzer Druck wechselt zwischen digitalem und thermischem Kanal, und ein augenseitiges Zoomrad ermöglicht Vergrößerungsänderungen, ohne dass der Benutzer seinen Griff neu positionieren muss. Das vereinfachte Bedienlayout lässt sich auch im Dunkeln oder mit Handschuhen leicht bedienen.

Für den Einsatz im Feld entwickelt

Das kompakte Gehäuse aus Magnesiumlegierung verfügt über einen rutschfesten PVC-Griff, der für Langlebigkeit und sichere Handhabung sorgt. Ein polaritätsunabhängiges 18650-Batteriefach nimmt kompatible, geschützte Batterien in beliebiger Ausrichtung auf, wodurch der Batteriewechsel bei schlechten Lichtverhältnissen schneller und einfacher vonstattengeht.

„Mehr zu sehen ist nur ein Teil des Erlebnisses", sagte Eugene, Brand Manager bei Nocpix. „OMNI wurde entwickelt, um Klarheit, Stabilität und intuitive Steuerung in einer Plattform zu vereinen, damit sich die Nutzer auf das Wesentliche im Einsatz konzentrieren können."

Von der Jagd über die Schädlingsbekämpfung bis hin zur Wildtierbeobachtung – OMNI erweitert die Möglichkeiten der handgeführten multispektralen Beobachtung mit einer Plattform, die für den vielseitigen ganztägigen Einsatz konzipiert ist.

Weitere Informationen:

Marketingabteilung von Nocpix

E-Mail: info@nocpix.com

Website: www.nocpix.com

 

   

 

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Trump-Besuch in Davos: Ermittler prüfen angebliche Mordpläne, Verfahren wird gestoppt

08.10.2026

Eine anonyme E-Mail an die US-Botschaft in Bern hat kurz vor dem Auftritt von US-Präsident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos ein Ermittlungsverfahren der Schweizer Bundesanwaltschaft ausgelöst – und zur Festnahme einer WEF-Mitarbeiterin geführt. Inzwischen ist klar: Die gegen die IT-Expertin erhobenen Vorwürfe eines geplanten Attentats waren nicht zu belegen. Die Bundesanwaltschaft teilte mit, die in der Sache eröffneten Ermittlungen wegen strafbarer Vorbereitungshandlungen zu einem Mord seien eingestellt worden.

Die Warnmail war laut Medienberichten der Tamedia-Gruppe wenige Stunden vor Trumps Rede eingegangen. Der anonyme Absender schilderte in fehlerhaftem Englisch eine angeblich „dringliche Bedrohung“ für das Leben des US-Präsidenten in Davos und bezeichnete die später festgenommene Frau iranischer Herkunft als Agentin, die eine entsprechende Operation koordiniert habe. Die US-Botschaft leitete den Hinweis an die Schweizer Behörden weiter; diese erklärten, sie hätten die Warnung „sehr ernst“ genommen und seien „sofort aktiv“ geworden.

Tatsächlich arbeitete die Beschuldigte nicht am Tagungsort in Davos, sondern in der WEF-Zentrale im Genfer Vorort Cologny. Dort wurde sie nach Angaben der Bundesanwaltschaft festgenommen, mehrere Stunden lang bis tief in die Nacht vernommen und ihre Telefone sowie ihr Computer wurden beschlagnahmt und ausgewertet. Im Zuge dieser Maßnahmen habe sich jedoch gezeigt, dass sich keiner der in der anonymen E-Mail erhobenen Punkte erhärten ließ. Für alle Aspekte der Anschuldigungen seien keine Beweise gefunden worden, hieß es zur Begründung für die Einstellung des Verfahrens.

Die betroffene Mitarbeiterin, eine gebürtige Iranerin, war nach den Medienberichten kurz nach dem Vorfall beim WEF nicht mehr beschäftigt. Zu den Gründen äußerte sich die Organisation nicht; auf entsprechende Anfragen gab es zunächst keine Stellungnahme. Damit bleiben nach dem spektakulären Fehlalarm vorerst Fragen offen – etwa zur Herkunft und Glaubwürdigkeit des anonymen Hinweises –, während die Schweizer Strafverfolger den Fall strafrechtlich abgeschlossen haben.